DIK - Deutsche Islam Konferenz - Facetten von Muslimfeindlichkeit

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Facetten von Muslimfeindlichkeit

Differenzierung als Fairnessgebot

Eine überfällige Debatte

Eine breite öffentliche Diskussion über Vorurteile und Ressentiments, die Muslimen hierzulande allzu oft entgegenschlagen, steht noch aus. Die Zeit ist reif dafür, und die Voraussetzungen für eine vertiefte Auseinandersetzung sind aktuell eigentlich ganz günstig.

Noch vor drei Jahren konnte man Begriffe wie Islamophobie oder Islamfeindlichkeit nicht verwenden, ohne sich sofort Vorwürfe von Überempfindlichkeit, Naivität oder „Gutmenschentum“ einzuhandeln. Hinter der Rede von Islamophobie, so ein immer wieder geäußerter Verdacht, stecke nichts anderes als eine ausgeklügelte islamistische Strategie zur Tabuisierung jedweder Kritik am Islam und seinen Repräsentanten. Es gehe darum, unter dem Banner des Kampfes gegen Islamophobie ein gesellschaftliches Klima der „political correctness“ zu schaffen, damit sich am Ende niemand mehr traue, "unbequeme Wahrheiten" über den Islam bzw. über Muslime öffentlich auszusprechen. Um dem Spiel islamistischer Organisationen nicht auf den Leim zu gehen, solle man vom Begriff Islamophobie und ähnlichen Konzepten daher tunlichst Abstand halten.

Lesen Sie hier den gesamten Vortrag:

Facetten von Muslimfeindlichkeit (pdf, 83 KB)

Zusatzinformationen

Das Plenum 2011 tagte in noblem Ambiente.

Ziele der Deutschen Islam Konferenz 2010

Die Deutsche Islam Konferenz ist ein Dialogforum zwischen Vertretern des deutschen Staates und Muslimen in Deutschland. Ziel des langfristig angelegten Dialogs ist, das Miteinander und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

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Literatur

Literaturtipps

Wenn Sie mehr über den Islam und Muslime in Deutschland erfahren möchten, finden Sie hier eine Bücherliste zum Thema.

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