DIK - Deutsche Islam Konferenz - Tagungseröffnung durch Dr. Zekeriya Altuğ, Vorsitzender der Ditib Nord

Navigation und Service

Grußwort im Namen der DITIB: Dr. Zekeriya Altuğ

Grußwort im Namen der DITIB von Dr. Zekeriya Altuğ, Vorsitzender der DITIB-Nord

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Fritsche, verehrte Teilnehmer aus Wissenschaft und Gesellschaft,

Es ist wichtig und richtig, dass sich die Deutsche Islamkonferenz sowohl dieses Jahr als auch beim Plenum im kommenden Jahr als Schwerpunkt dem Thema Muslimfeindlichkeit gewidmet hat. Dies ist nicht zuletzt wegen der Aktualität des Themas, aber auch im Hinblick auf die Integration des Islam und der Muslime in Deutschland ein deutliches Signal. Diese Tagung soll Erkenntnisse über Ursachen und die Wirkung der Islam- und Muslimfeindlichkeit liefern und auch über mögliche Ansätze zur Lösung des Problems debattieren. Während mutmaßlich von Muslimen ausgehende Probleme und Gefahren in einer erschöpfenden Art und Weise thematisiert werden, sehen sich die Muslime schnell der Anschuldigung ausgesetzt, sie würden immer nur die Opferrolle spielen, wenn sie von ihren eigenen Problemen und ihrer eigenen Gefährdung sprechen wollen. Daher ist es ein wichtiges und deutliches Signal, dass die Deutsche Islamkonferenz dieses Thema nicht nur angenommen, sondern zu ihrem Schwerpunkt gemacht hat. Ganz besonders freut es mich als Vertreter der Türkisch Islamischen Union, der DITIB, dass unsere langjährigen Bemühungen diesbezüglich gefruchtet haben und dieses für die Muslime sehr wichtige Thema Islam- und Muslimfeindlichkeit auch öffentlich wahrgenommen wird. Hierbei sei insbesondere den Vertretern der Arbeitsgruppe Prävention der Deutschen Islamkonferenz gedankt, die bei der Vorbereitung dieser Tagung wesentlichen Beitrag hatten. Zugleich sei auch der Beitrag des Bundesinnenministeriums und auch des Herrn Ministers gewürdigt, welche dieses Thema zu ihrem eigenen gemacht und diese Tagung ermöglicht haben.

In den Arbeitsgruppen der Deutschen Islamkonferenz haben wir viel über Begrifflichkeiten diskutiert. Insbesondere auf die Problematik des Begriffes Islamismus, wenn man von religiös  begründetem Extremismus unter Muslimen spricht, haben wir als DITIB immer wieder aufmerksam gemacht und unsere Position fundiert und deutlich begründet. Es ist ein Trugschluss, von der Gesellschaft eine Differenzierung zwischen Islam und Islamismus zu erwarten, wenn dies sogar vielen Fachleuten nicht gelingt. Dass diese Differenzierung nicht funktioniert, sehen wir nicht zuletzt an den Ausmaßen der Islamfeindlichkeit und der Tatsache, dass die Mehrheit der Deutschen Gesellschaft Muslime pauschal mit Gewalt und Terror in Verbindung bringen. Wenn wir eine Entspannung bei der Islamfeindlichkeit erreichen wollen, ist bei der Verwendung des Begriffes Islamismus ein Umdenken unausweichlich. Auf die Diskussionen bezüglich der Begriffe Islamfeindlichkeit, Islamophobie oder Muslimfeindlichkeit möchte ich hier nicht weiter eingehen, da Sie Herr Staatssekretär Fritsche dieses in ihrer Rede bereits behandelt haben. Für uns ist entscheidend, was diese Begriffe im Einzelnen beschreiben. Im Zentrum steht hierbei die Tatsache, dass die Muslime bei Anfeindungen auf ihre Religionszugehörigkeit reduziert werden und diese projektiv als negativ beschrieben und empfunden wird. An dieser Stelle sind die Übergänge von Islam- und Muslimfeindlichkeit fließend. Diverse antimuslimische Äußerungen beziehen sich auf eine scheinbare der Religion des Islam innewohnende Determiniertheit, welche es Muslimen per se unmöglich mache gesellschaftlich geforderte Anpassungsleistungen zu vollbringen und sich in die Gesellschaft zu integrieren. Eine dem Islam dabei scheinbar innewohnende Unvereinbarkeit mit Demokratie und Menschenrechten oder eine Unvereinbarkeit mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau sind hier nur zwei Beispiele einer solchen Argumentation. Dabei wird des Öfteren auf eine scheinbare Rückständigkeit des Islam verwiesen. Ein klassischer tautologischer Fehlschluss. Hierbei wird gerne außer Acht gelassen, dass Integration keine Einbahnstraße, sondern ein gegenseitiger Vorgang ist. Und das man von der Gegenseite nicht die Abkehr von Dogmen verlangen kann, indem man gleichzeitig die Eigene Haltung und Meinung zu einem solchen Dogma erhebt. Die aufklärerische Haltung, welche den Islam nur dann als Gleichwertig anzuerkennen bereit ist, wenn es die eigenen Wertegrundlagen und Normen akzeptiert, zeugt von einer herabwertenden Haltung dem Islam aber auch den Muslimen gegenüber.

Es stellt sich somit die Frage, ob man den Begriff „antimuslimischer Rassismus“ im Bezug auf Muslime benutzen kann.

Die Abwertung und Diskriminierung von Muslimen folgt oft ähnlichen Mustern, die man auch bei der Abwertung und Diskriminierung anderer Gruppen beobachten kann. Mit diesem Phänomen, welches u.a. Wilhelm Heitmeyer als Syndrom bezeichnet, befasst sich das Konzept der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF)“. Diese Ideologie der Ungleichwertigkeit kann sich anhand bestimmter gesellschaftlicher Gruppen manifestieren und drückt sich in Stereotypen, Vorurteilen bis hin zu offenen Feindseligkeiten aus. Daher muss man in bestimmten  Fällen auch tatsächlich von antimuslimischem Rassismus sprechen. Dabei kann eine hohe Korrelation zwischen den gruppenspezifischen Vorurteilen wie Antisemitismus oder Islamfeindlichkeit ermittelt werden. Wir beobachten somit, dass insbesondere bei den Gruppen, die eine Antisemitische oder andere Fremdenfeingliche Haltung einnehmen, auch ein hohes Maß an Islamfeindlichkeit existiert. „Der Islam“ eignet sich aufgrund diverser diffuser Ängste insbesondere seit dem 11. September 2001 besonders gut als Abgrenzungskriterium. Über Erscheinungsformen, Gründe und mögliche Lösungsansätze werden wir in diesen zwei Tagen detailliert diskutieren.

Das Hauptproblem darf jedoch nicht auf den antimuslimischen Rassismus gesellschaftlicher Randgruppen reduziert werden. Zwar müssen wir auch immer wachsam diesen gegenüber sein und uns stark machen, gegen jede Form der Diskriminierung, gegen wen sie sich auch richtet. Rassismus darf in keiner Form Platz in unserer Mitte finden. Trotzdem müssen wir heute insbesondere bei antimuslimischem Rassismus erkennen, dass dieser in einigen Kreisen unserer Gesellschaft nicht nur salonfähig ist, sondern sich vielmehr von den alltäglichen Antiislamischen und Antimuslimischen Ressentiments nährt. Der Alltagsrassismus, welcher unterschwellig unsere Gesellschaft durchdringt, muss stärker in unseren Fokus gelangen. Wie auch die neueste Studie der Friedrich Ebert Stiftung zeigt, sagen ganze 58,4 % der befragten Deutschen, dass „Für Muslime in Deutschland die Religionsausübung erheblich eingeschränkt werden sollte“

Es besteht derzeit keine gesellschaftliche Norm, welche eine Islamfeindlichkeit bzw. offene Vorurteile gegenüber Muslimen bremst, wie wir es zum Beispiel bei antisemitischen Äußerungen und Handlungen haben. Vielmehr werden hier Vorstöße als „Mutig“ bezeichnet und teilweise sogar gesellschaftlich honoriert. Unter dem Deckmantel der Islamkritik darf vieles gesagt werden. Nur den gläubigen Muslimen fällt es schwer, sich Gehör zu verschaffen, wenn sie für Klarstellung diesbezüglich sorgen wollen. Das Islamfeindlichkeit kein Phänomen von Randgruppen ist, verdeutlicht die Tatsache, dass in der besagten Studie immer noch 55.5 % dieser Aussage „Muslimen sollte die Religionsausübung erheblich eingeschränkt werden“ zustimmen, welche rechtsextremen Ansichten ansonsten ablehnend gegenüberstehen. Ebenso sagen 55, 4 %, der Befragten: „Ich kann es gut verstehen, dass manchen Leuten Araber unangenehm sind“ eine Zunahme um zehn Prozent in den letzten zehn Jahren. Diese Zahlen sind erschreckend und ein Alarmsignal für unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft meine Damen und Herren.

Auch sind diese Zahlen ein Indiz für die Aussage, dass es an einer Norm fehlt, die die Abwertung von Muslimen sozial ächtet.

Alle demokratischen Kräfte unseres Landes sind aufgefordert wachsam zu sein. Oft können Fehler, auch wenn sie scheinbar korrigiert werden, ungeahnte Folgen entfalten, wie jüngst beim Beschneidungsurteil des Kölner Landgerichts geschehen. Zwar hat die Bundesregierung eine gesetzliche Regelung auf den Weg gebracht, um Rechtssicherheit für die in Deutschland lebenden Juden und Muslime schafft. Dennoch kann dadurch nicht mehr verhindert werden, dass die Juden und Muslime als grausame Eltern dastehen, die eine irreversible Körperverletzung ihrer männlichen Kinder hinnehmen, um ihrer in Anführungszeichen brutalen religiösen Rituale willen. Dass das Maß an Verhältnismäßigkeit der Begrifflichkeiten hier überstrapaziert wurde verwundert uns Muslime nicht mehr.

Ähnlich verhält es sich bei der sogenannten Kopftuchdebatte. Während den Muslimen unterstellt wird, man würde die Frauen von der Gesellschaft absondern, wird übersehen, dass die Hürden in den Arbeitsmarkt einzutreten für muslimische Frauen sehr hoch, für Frauen mit einem Kopftuch sogar nahezu unüberwindbar sind. Hier muss auch die Praxis einiger Bundesländer hinterfragt werden, welche das Tragen eines Kopftuches in bestimmten Berufen des öffentlichen Dienstes wie z.B. bei Lehrerinnen oder Polizistinnen verbietet. Obwohl sich diese Bundesländer hierbei auf die Sekularität beziehen, so verletzen sie doch diese in besonderer Weise. Losgelöst von der Frage, ob ein sekulares Land entscheiden darf, was ein religiöses Symbol und was noch eine Bekleidung darstellt, wird hier der muslimischen Frau die Fähigkeit abgesprochen, neutral sein zu können und ein Vorbild sein zu dürfen. Ist es denn eine Katastrophe, wenn junge Schülerinnen und Schüler eine Frau mit Kopftuch als eine moderne, selbstbewusste und berufstätige Frau wahrnehmen und kennenlernen? In vielen Bundesländern, wo es ein solches Verbot nicht gibt, treten ja auch keine Probleme auf und Eltern und Schüler sind höchst zufrieden mit diesen Lehrerinnen.

Gleichzeitig muss man aber auch bedenken, was dieses Verbot außerhalb des öffentlichen Dienstes für Auswirkungen hat. Wie kann man von der freien Wirtschaft, von Kleinunternehmern oder dem mittelständischen Betrieben erwarten, muslimischen Frauen eine Arbeit zu geben und sie in ihren Betrieb zu integrieren, wenn sogar staatliche Institutionen hierbei Probleme haben. Heute meine Damen und Herren, ist nicht mehr der Ehemann die Ursache dafür, dass muslimische Frauen am heimischen Herd stehen müssen, sondern vielmehr die Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt.

Auch das Schicksal von Merwa el-Scherbini, die in Dresden einem rechtsextremen Angriff zum Opfer fiel, zeigt, welche Folgen falsche Wahrnehmungen haben können. Bestürzender als der Angriff eines Rechtsextremen ist es nämlich, dass der Sicherheitsbeamte im Gerichtssaal nicht den Angreifer als Gefahrenquelle ausmachen konnte, sondern den fürsorglichen Ehemann, welcher sich schützend zwischen seine Frau und den Angreifer geworfen hatte als Täter identifiziert und angeschossen hat. Dem Beamten kann man wenig Vorwürfe machen, wenn man sich die verfälschte Wahrnehmung von Musliminnen und Muslimen in der Öffentlichkeit vor Augen führt. Wenn man bedenkt, dass der Islam als ein reines Sicherheitsthema behandelt und Muslime nur als Täter gesehen werden. Welche Auswirkungen das noch annehmen kann, hat auch die zuletzt aufgedeckte Mord und Terrorserie des Nationalsozialistischen Untergrundes NSU deutlich gezeigt. Hierauf will ich aus Zeitgründen nicht weiter eingehen, die Hintergründe sind allgemein bekannt. Diese Schicksale jedoch sollten zum Innehalten und zum Nachdenken bewegen.

Insbesondere dann, wenn man verlangt, dass Muslime sich nicht immer in die Opferrolle flüchten sollen.

Muslime flüchten sich nicht in die Opferrolle meine Damen und Herren, Muslime sind auch Opfer!

Wie soll man ein Gefühl der Zugehörigkeit und der Zusammengehörigkeit entwickeln, wenn die Mehrheitsgesellschaft einen ablehnt!

Wie soll man sich in die Gesellschaft integrieren, wenn die Gesellschaft die Integration ihrerseits verweigert.

Fehlende Integrationsbereitschaft einiger weniger Muslime ist zum Teil auch auf die fehlende Bereitschaft der Mehrheitsgesellschaft zurückzuführen, die Herkunftskultur der Muslime als gleichwertig anzuerkennen.

Diese und andere Ablehnungen und Diskriminierungen erleben Muslime tagtäglich, wobei die Mehrheitsgesellschaft ihre Ablehnung des Islam bzw. der Muslime auf Überlegenheitsaspekten der eigenen Kultur festmacht, welches sich auch in den Studien wiederfindet.

Dieser kulturhierarchische Ansatz muss sich ändern!

Um dagegen anzugehen brauchen wir mutige Akzente, welche von der Gesellschaft gesehen, wahrgenommen und auch angenommen werden.

Auch diese positiven Beispiele gibt es meine Damen und Herren. Genannt sei hier stellvertretend der bundesweit erste Staatsvertrag, den die Freie und Hansestadt Hamburg mit den islamischen Religionsgemeinschaften geschlossen hat und welches in Hamburg eine überparteiliche Zustimmung erfährt. Die positiven Reaktionen hierauf haben unlängst andere Bundesländer ermutigt, eigene Verträge mit Islamischen Religionsgemeinschaften zu verhandeln. Ebenso ist die Einführung des Religionsunterrichtes in Nordrheinwestphalen, Niedersachsen und auch demnächst in Hessen ein wichtiges Signal zu einer Bereitschaft der Anerkennung, gegenseitigen Integration und der Zusammengehörigkeit von Muslimen und Nichtmuslimen. Das Bundesland Hessen hat ebenso wie Hamburg gutachterlich festgestellt, dass die (Türkisch Islamische Union, die) DITIB eine Religionsgemeinschaft im Sinne des Artikels 7 des Grundgesetzes ist. Das sind wichtige Meilensteine. Die Anerkennung des Islam auf einer Ebene mit der Christlichen Religion ist unerlässlich, wenn wir der unterschwelligen Feindseligkeit gegenüber den Muslimen begegnen wollen.

Aber auch der Austausch über das Thema, welches mit dieser Tagung beginnen soll, ist wichtig. Die Ergebnisse dieser zwei Tage sollen in die Arbeit der Deutschen Islamkonferenz einfließen und ich bin mir sicher, dass auch die Bundesländer und Kommunen, aber auch die Islamischen Religionsgemeinschaften sowie Migrantenorganisationen von diesen Erkenntnissen und diesem Austausch profitieren werden.

Daher sehe ich diese Tagung als den Beginn eines neuen, eines längst überfälligen Prozesses. Eines Prozesses, der es ermöglicht, auch in der Öffentlichkeit ohne Tabus über die Themen Islamfeindlichkeit, Islamophobie und Muslimfeindlichkeit zu diskutieren. Muslime sowie Nichtmuslime werden ihren Weg in Zukunft gemeinsam gehen, denn unsere Zukunft ist eine gemeinsame. Wir gehören zusammen. Und wir dürfen uns nicht durch diffuse Ängste und Anfeindungen auseinanderdividieren lassen.

Zum Schluss meine Damen und Herren möchte ich mich nochmal bei allen bedanken, die einen Beitrag zu dieser Fachtagung geleistet haben, wünsche uns allen gemeinsam zwei erkenntnisreiche Tage und bedanke mich schließlich bei ihnen für ihre Teilnahme und ihre Aufmerksamkeit.

Vielen Dank!

Zusatzinformationen

Cover von Broschüren

Ergebnisse und Dokumente der DIK

Hier finden Sie alle Ergebnisse und wichtigen Dokumente der DIK zum Download.

Mehr: Ergebnisse und Dokumente der DIK …

Eine Frau macht ein Foto mit ihrem Tablet-Computer.

Fotogalerie zur Tagung "Muslimfeindlichkeit - Phänomen und Gegenstrategien"

Die Tagung "Muslimfeindlichkeit" wurde von Deutschen Islam Konferenz abgehalten, um gesellschaftlicher Polarisierung entgegen zu wirken. Sehen Sie hier Eindrücke von der Tagung.

Mehr: Fotogalerie zur Tagung "Muslimfeindlichkeit - Phänomen und Gegenstrategien" …

Ein Mann steht vor einer Tafel auf der mit Kreide untereinander geschrieben steht: "Integration" und "Zusammenleben".

Zwischenbericht 2012 der Arbeitsgruppe "Präventionsarbeit mit Jugendlichen"

Neben Antisemitismus und Islamismus im Sinne eines religiös begründeten Extremismus unter Muslimen ist insbesondere Muslimfeindlichkeit Thema der Arbeitsgruppe Prävention.

Mehr: Zwischenbericht 2012 der Arbeitsgruppe "Präventionsarbeit mit Jugendlichen" …

Das Plenum 2011 tagte in noblem Ambiente.

Ziele der Deutschen Islam Konferenz 2010

Die Deutsche Islam Konferenz ist ein Dialogforum zwischen Vertretern des deutschen Staates und Muslimen in Deutschland. Ziel des langfristig angelegten Dialogs ist, das Miteinander und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

Mehr: Ziele der Deutschen Islam Konferenz 2010 …