DIK - Deutsche Islam Konferenz - 3 Jahre DIK

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3 Jahre DIK

Herzlich Willkommen im Diskussionsforum!

Die Zwischenergebnisse der Deutschen Islam Konferenz liegen vor. Was wurde bisher erreicht und welche Themen müssen noch bearbeitet werden? Schreiben Sie uns Ihre Sicht der Dinge und diskutieren Sie mit!

  • Mit welchen Erwartungen haben Sie den Dialogprozess zwischen deutschem Staat und Muslimen verfolgt?
  • Wie beurteilen Sie die bisherigen Ergebnisse? Was konnte bisher erreicht werden? Was ist Ihrer Meinung noch zu tun?
  • Wie sollte eine Deutsche Islam Konferenz 2010 aussehen?

Bitte beachten Sie, dass nur Beiträge mit klarem Bezug zum Thema berücksichtigt werden können!

Sie können uns Ihre Beiträge rund um die Uhr schicken. Diese veröffentlichen wir Montag bis Freitag

28.09.2009 M.H.

Teil 1 von 2
Deutschland wird fast in der ganzen Muslimischen Welt ausgelacht und als „Beute Nation“ gesehen man muss nur mal in Internet Foren rescharschirn und lesen wie Negativ und verachtend meist meist Muslime über Deutschland dort schreiben.
Und so etwas wird uns dann von der Deutschen Politik und den Medien als kulturelle Bereicherung verkauft. Ich klaube auf so eine Bereicherung kann man als Bürger verzichten.

Auch bei vielen der Pass deutschen Türken kann man sehen das sie oft meiner Meinung nach auf Deutschland nichts geben und nur wegen der Sozialen voreile Deutsche geworden sind.
Mann sehe sich nur denn Massiven Türkuchen Nationalismus Pass deutscher Türke an.
Und den Zulauf der Ultra- Rechten Türkischen Grauen Wölfe!
Alle Bemühungen der Bundesregierung um Integration der Türken vor allem der in der dritten Generation hier lebenden Türken wird mit nur einem Satz das ultramuslimischen Türkirchen Ministerpräsidenten Erdogan als absurdum geführt "Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit" sagte Erdogan in einer Rede in Köln!


Alle Zuwanderungsgruppen aus anderen teilen der Welt und Europas beleidigt sie eventuell oder grenzen sie aus mit dieser Islam-Konferenz.
Wo ist die Juden Konferenz, die Hinduismus -Konferenz und die Russisch Orthodoxen- Konferenz oder gar die Atheisten-Konferenz.

Ich habe versucht Deutsch zu lernen im Selbststudium bevor ich nach Deutschland gekommen bin,
also entschuldigen sie bitte mein schlechtes Deutsch.

Mit freundlichen Grüßen

24.09.2009 N.S.

Schon alleine die Beiträge hier zeigen, dass eine Integration in Deutschland für Muslime nicht ohne weiteres stattfinden kann.

Wenn ich mir durchlese was hier so alles geschrieben wird, frage ich mich ob überhaupt jemand weiss, was Integration bedeutet oder jeder für sich eine Bedeutung daraus strickt. Sätze wie Integration sei keine "Einbahnstraße" zeigen meiner Meinung nach, wie offen die Deutschen wirklich für Integration sind.

Eine Islamkonferenz ist durchaus nicht überflüssig und trägt sicherlich zur Verständigung und zum Dialog bei. Alleine die Tatsche, dass wir in Deutschland solche Gipfel und Konferenzen einberufen müssen um miteinander ins Gespräch und Übereinkunft zu kommen zeigen, wie offen Deutschland für eine Integration und einen gelungenen Dialog ist. Eine Islamkonferenz sollte keineswegs eine Krisensitzung sein. Es sollte keiner vergessen, dass eine Sache erst dann zu einem Problem wird, wenn wir diese so definieren.

Deutschland gehört nicht nur alleine den Deutschen. Ich glaube, dass wir uns da angesichts der nahen Vergangenheit von Deutschland einig sind. Jeder Mensch hat das Recht auf dieser Erde auf seine Art und Weise leben zu dürfen, solange er sich an die Rechte und Ordnung dieses Landes fügt. Aber kein Mensch sollte in seiner Freiheit und Religion eingeschränt sein.

Wie soll sich ein Mensch gesund entwickeln, wenn er ständig in seiner Person bemängelt, kritisiert und stigmatisiert wird.

Ich frage mich, warum die Deutschen eine so große Angst vor Muslimen haben. Wir haben lange nicht die Anerkennung erfahren, die andere Ausländer, wie Italiener, Griechen, Russen, Polen etc. genießen. Man begegnet uns stets mit Vorbehalt und Skepsis und daran sind die Medien nicht unschuldig.

21.09.2009 M.H.

Die Terrorvideos vor der Bundestagswahl erschrecken die Menschen in Deutschland, wäre es nicht gerade jetzt ein schönes Zeichen das sich die vielen Millionen Verfassungstreuer Muslime in Deutschland hier durch Dr. W. Schäuble´s Islam Konferenz und z.B. der DITIB und über alle Massenmedien zur Demokratie und zur Deutschen Verfassung bekennen, und das Terrornetzwerk von al-Qaida offiziell als nicht moslemisch und als Terroristenorganisation verdammen und den Dijhad offiziell als nicht mehr zeitgemäßes und unmuslimisch ablehnen!!!
Den Islam heißt ja Frieden und nicht wie wörtlich übersetzt Unterwerfung!

lichter ketten der z.B. DITIB vom München nach Hamburg wären auch mal ein schönes Zeichen gegen al-Qaida!
Und auch Deutsch-Muslimische Empörung-Demonstrationen gegen die neusten al-Qaida Videos wären mal toll!

24.07.2009 Starnberger

Ich möchte nur zwei Fragen stellen, auch wenn ich die Antworten zu kennen glaube:

1) Warum "rutschen" in unserem Staat mit seinen immer ausgefeilteren Kontrollmechanismen und entsprechenden Technologien mal so eben ca. 1 Million Muslime durch die Statistik?

2) Wo genau wird durch den Souverän die einzufordernde Trennung des religiösen vom politisch-dogmatischen Anteil (Scharia, Fatwas, Hadithe) des Islams als Ultima ratio für die Ausübung in Deutschland definiert und gegenüber den Muslimen durchgesetzt?

23.07.2009 MM

Wie sehr diese Konferenz versagt hat, sieht man an der nicht abreißenden Zahl der Ehrenmorde in Deutschland. Was tun die Verbände dagegen? Ich sehe nichts!

14.07.2009 M.H.

Guten Tag,

meiner Meinung nach, sollten sich die DIK sich aufzulösen, oder endlich beginnen massiv Einfluss auf die Muslime in Deutschland zu nehmen.

Auch sollte man sich überlegen solange keine Moscheen mehr in Deutschland zu Bauen solange sich nicht auch die Muslimischen Gemeinden, die zentalräte der Muslime und auch die DITIB von Vorfällen wie unten beschrieben auf das schärfte distanzieren und Öffentlich dagegen protestieren.
Ich habe noch nie gehört das Muslime Gemeinden Lichterketten bilden oder Protestiren wenn Christen verfolgt, getötet werden oder Christliche Kirchen niedergebrannt werden.

Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte mit Sitz in Frankfurt a.M wurde in Ägypten am 11. Juli eine Kirche niedergebrannt.
Das Gebäude in Beni Mazar, ca. 190 Kilometer südlich von Kairo,
war erst am 3. Juli eingeweiht worden.

Zitat:
"Die Sicherheitskräfte seien nicht eingeschritten. Zeugen hätten die Brandstifter namentlich identifiziert; die Polizei habe jedoch statt der Tatverdächtigen die Augenzeugen festgenommen und bedroht, ihre Aussagen zu ändern. „Dass eine soeben eröffnete und staatlich genehmigte Kirche sogleich unter den Schutz von bewaffneten Polizeikräften gestellt werden muss, dokumentiert das aufgeheizte Klima zwischen den Religionsgemeinschaften"

Quellenangabe:
http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/aegypten-orthodoxe-kirche-niedergebrannt.html

Auch in Europa z.B. im Kosovo brennen Christliche Kirchen nieder.

Wo war die Empörung und der Rassismus vorwarf bei der Ermordung von drei Christinnen im Juni im Jemen?
Was ist mit dem Entwicklungshelfers Johannes Henschel und seiner Familie seiner Ehefrau Sabine, ihren drei Kindern Lydia, Anna und Simon, sowie dem britischen Ingenieur von ihnen fehlt bisher jede Spur.


Wer schweigt, stimmt zu!

Grüße

Martina

11.07.2009 Gerhard Niemeyer

Seite 2
Die Arbeitsgruppe 3 beklagt und bemängelt eine angebliche Überstrapazierung der Begriffe Gewalt und Extremismus in Verbindung mit dem Islam. Durch diese, wie die AG 3 es nennt, “Stereotype” werde der Dialog erschwert. Tatsache ist, daß die Muslime in Deutschland ihrer Verantwortung gerecht werden müssen. Ich erwarte, daß die islamischen Imame und Moschee-Vorstände (von den verschiedenen Verbänden einmal ganz zu schweigen) eindeutig und nachhaltig, vor allem aber zeitnah zu den jeweiligen Ereignissen Stellung beziehen und sich eindeutig positionieren. Die Taliban sind nun einmal Muslime, oder nicht?
Wie beurteilen die Muslime in Deutschland die Zerstörung von Mädchenschulen in Afghanistan und in Pakistan?
Wie stehen die einzelnen Verbände zu der Einführung der Scharia und der Vollstreckung mensvchenverachtender Urteile?
Was sagen die Muslime in Deutschland zu der tierquälerischen Vernichtung bzw. Entsorgung von lebenden Schweinen in Erdlöchern in Ägypten? Das dadurch ganz nebenbei Existenzen von christlichen Familien vernichtet wurden, sei nur am Rande erwähnt.
Und, hochaktuell, wie beurteilen die Muslime in Deutschland die Maßnahmen der Mullahs in Iran; das brutale Niederknüppeln der Proteste und die restriktive Einschränkung der Pressefreiheit? Auch die Machthaber im Iran sind Muslime.

Zu all diesen Fragen hört man nur dröhnenden Schweigen. Der Dialog zu diesen Themen wird verweigert. Die Argumentation, dies alles geschehe weit weg von Deutschland und man könne sich nicht “um jede Kleinigkeit” kümmern, ist eine billige Ausrede. Wie also soll ein “konstruktiver” Dialog aussehen.

11.07.2009 Gerhard Niemeyer

Seite 3

Die Teilnehmer der AG 3 fordern mehr Redakteure mit Migrationshintergrund. Dies auch, um eine [Zitat=] “umfassendere und objektivere Berichterstattung” [Zitatende] zu gewährleisten. Aber die Themen, über die zu berichten ist, sind nun einmal so, wie sie sind. Quiekende und gequälte Schweine oder zerstörte Schulen sind eine Tatsache, die auch von muslimischen Redakteuren nicht zu ändern, nicht zu verändern, also objektiv zu berichten sind.

Alle Teilnehmer der DIK haben sich dafür ausgesprochen, die Konferenz auch in der neuen Legislaturperiode des Deutschen Bundestages fortzusetzen. Dies ist im Rahmen einer weiteren Integration sehr zu wünschen. Zu wünschen ist aber auch, daß dann von den nicht-islamischen Teilnehmern offen angesprochen wird, daß Integration keine Einbahnstraße ist und daß auch von den Migranten Integrationsleistungen zu erbringen sind.

07.07.2009 Alex Ru.

Sehr geehrte Damen und Herren
Die DIK hat meiner Meinung nach nichts für die Deutsche Gesellschaft erreicht.
Es gibt viele Minderheiten in Deutschland die auch einen eigene Konferenz benötigen würden, für die aber nichts getan wird.
Es gibt mit keiner anderen Einwanderer Gruppe in Deutschland solche Probleme wie mit den Zuwanderern aus dem Islameichen Kulturkreis.
Deswegen wurde anscheinend die DIK ins leben gerufen, aber anstatt denn Muslimen zu vermitteln das wenn man in ein Westliches Land einwandert sich auch an die Lebensweise Anpassen sollte, werden den Muslimen Zugeständnisse gemacht, die mit unser Lebenseisweise in Deutschland oft schwer zu vereinbaren sind und die Integration er behindern als fördern.
Die DIK hat meiner Meinung nach keinen großen Rückhalt in der Deutschen Bevölkerung.
Auch sollte die DIK ihre Konferenzteilnehmer besser aussuchen, denn einige von ihnen haben einen nicht so guten ruf auch beim beim Verfassungsschutz.

Warum sollen wir (Deutschen) Europäer uns an den Islam anpassen warum passt sich die Muslimische Zuwanderer nicht an uns an?
Wir bieten ihm doch vieles was sich ein Mensch wünscht:
Leben in Freiheit, Krankenversicherung, Soziale rundum Versorgung, Schule, Berufs und Universitätsausbildung!

Wir sind in Deutschland und Europa dabei vieles was die Zeit der Aufklärung und die 68ger Bewegung uns an Freiheiten insbesondere für Frauen und Demokratie gebracht hat teilweise zurückzunehmen und über Bord zu werfen.

Wann versteht die Politik endlich das der Islam nicht nur eine Religion ist sondern auch eine Politische Weltanschauung ist mit großem macht Hunger bis in das letzte Glied einer Gesellschaft hinein.
Auch sollte die DIK mal etwas besser auf die Namen der Moscheen achten die sie so bejubelt,
meist sind das Namen die mit der Verfolgung von Christen und Eroberung von Christlichen Ländern Zutun haben. Wir würden doch auch nicht auf die Idee kommen wenn wir es dürften eine Christliche Kathedrale in Istanbul zu Bauen und sie nach z.B. Richard Löwenherz zu benenn. Oder?

Auch möchte ich dieses Forum Kritisieren in dem meiner Meinung nach zu vieles zensiert wird was das Interesse der User sich hier an einer lebhaften Diskussion zu beteiligen sehr stark reduziert hat.

Mit freundlichen Grüßen

06.07.2009 MM

Ich finde es skandalös überhaupt mit der DITIB zu verhandeln. Stichworte: Verlängerter Arm der türkischen Religionsbehörde, siehe dazu u.A. die Rede von Erdogan in Köln. Außerdem frage ich mich, wie andere Teilnehmer hier offenbar auch, wieso es überhaupt eine Islamkonferenz gibt? Etwa wegen 09/11? Dann hätte man sozusagen mit Gewalt politischen Einfluss gewonnen, was ich ebenfalls skandalös finde. Dann hätte ich mal eine Frage:

Laut der FAZ (http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E01016036B44C421C90293F71616657F0~ATpl~Ecommon~Scontent.html)
hat der "Koordinierungsrat der Muslime" seine Zustimmung zu der Passage des Wertekonsenses zurückgezogen, "dass die hier lebenden Muslime sich auf die demokratisch-freiheitliche Ordnung verpflichten müssen".

Wenn das stimmt, muss die Islamkonferenz meines Erachtens sofort überdacht werden, vielleicht lädt man einfach mal andere Muslime ein, als welche die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Wer bestimmt eigentlich die "Gästeliste"?