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Medien und Politik

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  • Meinen Sie, dass die täglichen Nachrichten in Deutschland ein ausgewogenes und realistisches Bild der Muslime und des Islams präsentieren?
  • Welche Themen in Bezug auf den Islam sollten Ihrer Meinung nach in den Medien stärker oder anders behandelt werden?
  • Sollte die Repräsentanz von Muslimen in der Politik verstärkt werden?

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22.01.2009 Werner

@ Meryem, deutsche Muslima
„Darum nur der kurze Hinweis, dass Science Fiction nicht unbedingt ein Synonym für Visionen.
Die haben wir Muslime nämlich reichlich. „

Und was sind das für Visionen?
Der Umbau der Westlichen Gesellschaftsortung in Deutschland im sinne der Islams vielleicht, nein sicherlich doch nicht, bitte erläutern Sie mir Ihre Visionen.

21.01.2009 Meryem, deutsche Muslima

Hallo,
ich bin gestern ausführlich auf einige Antworten eingegangen und wieder nicht veröffentlicht. Anscheinend ist das nicht  so einfach mit der freien Meinungsäußerung, wenn sie nicht in eine gewünschte Richtung geht.

Hab jetzt keine Lust, nochmal alles zu schreiben.

Darum nur der kurze Hinweis, dass Science Fiction nicht unbedingt ein Synonym für Visionen.
Die haben wir Muslime nämlich reichlich.

Ansonsten nur der Hinweis, dass die Ähnlichkeiten in der Nazi-Propaganda mit der heutigen Islam-Berichterstattung nicht von mir festgestellt wurden, sondern von einer gar nicht islamischen Wissenschaftlerin.
Nochmal sei die website des Institutes für Medienverantwortung empfohlen.

21.01.2009 Christoph Mair

Wenn die Argumente ausgehen, wird die Nazi-Keule ausgepackt. So keifte doch ein Demonstrant in Duisburg auf einer Anti-Israel Demo einen Polizisten an:  " Wo ist Hitler ? ". Sicherlich ist es nicht vorteilhaft für die Muslime, wenn in den Medien fanatisierte Demonstranten gezeigt werden, die " Israel - Kindermörder " skandieren. Daraus den Vorwurf zu entwickeln, die Darstellung sei immer nachteilhaft, ist unlogisch. Solange die muslimische Welt kritikunwillig und - unfähig ist ( Dialektik ausbleibt ) und immer nur dem Westen die Schuld zuweist, solange wird sie sich immer benachteiligt fühlen. Vorredner bringen die verschiedenen Religionen in Stellung. Auch das ist unlogisch. Es geht nicht Islam gegen Christentum, Judentum ... , sondern Islam versus Westliche Wertevorstellungen. Heute ist übrigens ein interessanter Bericht in der FAZ über das Fehlen von Science Fiction in der arabischen Literatur erschienen. Ein Kulturraum ohne Visionen hat an der Zukunft kein Interesse.  

20.01.2009 maria magdalena

Meryem, was soll denn über den Islam berichtet werden, damit Sie die Berichterstattung nicht für islamfeindlich halten? Wenn ich Sie richtig verstehe, soll nicht über in Saudi-Arabien, dem Iran, Pakistan im Namen des Islam begangene Schandtaten berichtet werden. Es soll auch nicht über Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde und Beschneidungen hierzulande berichtet werden. Das nenne ich, wie auch der ein oder andere Vorredner, Zensur.

Es ist nun mal so, dass die Meldung "Hund beißt Mann" nicht von Interesse ist, anders als die Meldung "Mann beißt Hund".  Das hat nun mal nichts mit Grusel zu tun, sondern mit dem Nachrichtenwert einer Meldung. Sie können sicher sein, wenn ein ev. Düsseldorfer seine Tochter umbrächte, weil sie einen kath. Kölner heiratet und dadurch die Ehre der Familie besudelte, dann wäre das auch eine Meldung wert!

Umgekehrt wird oft und gern in der Presse hervorgehoben, wenn muslimische Migranten erfolgreich sind. Das ist auch gut so, denn es ermuntert musl. Jugendliche vielleicht, diesen Menschen nachzueifern

Es ist nicht so, dass alle Dinge, die inakzeptabel sind, nichts mit dem Islam zu tun haben. Und ja, ich erwarte, dass die Muslime sich hierzulande deutlich gegen die von ihnen als "unislamisch" empfundenen Auswüchse in sog. islamischen Ländern aussprechen. Man konnte ja auch sehr schnell Demonstrationen gegen Israel organisieren!

Die Berichterstattung über die Muslime hierzulande mit der Hetze gegen die Juden im 3. Reich zu vergleichen, finde ich übrigens nicht nur völlig daneben, sondern absolut geschichtslos! Das passt nicht in eine einigermaßen ernsthafte Diskussion, wie ich sie hier in diesem Forum erwarte!

20.01.2009 DhimmiausDhimmistan

Ein wirklich interessantes Thema!

In der deutschen Presse werden doch sämtliche den Muslimen nicht genehmen Themen verschwiegen.

Warum gibt es denn keine Berichterstattung in den deutschen Medien über die derzeitigen, tatsächlichen Unruhen und Zustände in den Niederlanden (Quelle: De Telegraaf 7. Januar 2009), Skandinavien (Quelle: Glomdalen 21. Dezember 2008 ) oder den wahren Grund für die Unruhen in Griechenland (Quelle:Filmbericht der BBC Oktober 2008)?

Natürlich um den achso friedliebenden Islam nicht zu verunglimpfen oder gar die deutsche Bevölkerung zu beunruhigen.

Ich habe die Hoffnung auf eine wirklich freie, deutsche Berichterstattung zum Thema Islam schon lange aufgegeben.




20.01.2009 Migrant

@ Meryem

Ich vermute, dass viele von uns hier schon mindestens einmal zensiert worden sind, ohne dass der Grund dafür sofort ersichtlich wäre. Aber die Zensoren werden sich schon etwas dabei gedacht haben.

Sie schreiben, dass von den Medien Hetze gegen den Islam betrieben wird, haben aber nichts weiter vorzuweisen, als die Behauptung, dass genauso zur Nazi-Zeit gegen die Juden gehetzt wurde. Wie die meisten Vergleiche mit dem 3. Reich hinkt auch dieser ganz gewaltig.

Ich kann beim besten Willen keine Zusammenhänge zwischen diesen beiden Sachen erkennen. Zur damaligen Zeit wurden die Juden als Menschen von den Nazis gehasst und antijüdische Propaganda wurde von den Medien verbreitet. Das Judentum an sich war für Nazis nebensächlich. Hitler hat mit seiner idiotischen Rassenlehre nicht die Religion der Juden angegriffen sondern die Menschen selbst, was unverzeihlich ist.

Vor kurzem erschienen legale Nachdrucke der Presse von 1933 bis 1945 im neuen Blatt "Zeitungszeugen". "Der Stürmer", das wahrscheinlich größte Hetzblatt gegen Juden, wurde natürlich nicht nachgedruckt, weil dort wirklich schlimme Hetze betrieben wurde. Wenn ich die Hetze von damals vergleiche mit den heutigen Medien, von denen Sie behaupten, diese würden gegen Muslime hetzen, sehe ich vieles, aber keine Gemeinsamkeiten.

Mit Ihrer Forderung wonach die hiesigen Medien nicht gegen Muslime hetzen sollen, fordern Sie eher etwas ganz Anderes, nämlich meiner Meinung nach falsche Rücksichtnahme vor dem Islam. Diese Rücksicht nennt man auch Zensur bzw. in einigen Fällen auch einen Verstoß gegen die Pressefreiheit.

Die Medien tun es zwar so gut wie nie, aber selbst wenn sie ausnahmsweise mal erwähnen, dass praktisch alle Frauen, die im Frauenhaus wegen Flucht aus einer Zwangsehe unterkommen, aus dem muslimischen Kulturkreis kommen, ist das KEINE Hetze gegen die Muslime.
Solche Informationen sind notwendig, damit auch ein Durchschnittsbürger erkennt, wenn seine Nachbarin gegen Ihren Willen festgehalten wird und es ohne Hilfe nicht schafft sich von Ihrem Ehemann zu lösen.
Es ist der falsche Weg den Islam aus Problemen heraus zu zensieren, die ganz stark im Islam und der niedrigen Stellung der Frau darin begründet sind. Die wenigsten Muslime können wahrscheinlich an dieses Thema unbefangen rangehen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Menschen, die aus dem Europäischen Kulturkreis kommen, sich darum bemühen die Missstände aufzuzeigen. Das wäre hierzulande die Aufgabe der Medien, die leider viel zu häufig aus falsch verstandener Rücksichtnahme die Zusammenhänge verschweigen anstatt sie aufzuzeigen. Man kann keine Probleme lösen, wenn man diese vorher nicht gründlich erforschen kann.

20.01.2009 Athene (Martina H.)

Teil 1 von 2

@ Meryem, deutsche Muslima

Ja die Zensur ist hier sehr streng und die Meinungsfreiheit wird beschnitten.
Das habe ich auch schon erfahren müssen.

Aber zum Thema.
Zitat Meryem:
"Und wer verlangt von den Christen ständig, sich von Kriegsverbrechen christlicher Fundamentalisten zu distanzieren? Wenn in einer sog. christlichen Sekte irgendwelche sonderbaren Sitten herrschen, schließt auch niemand auf das Christentum insgesamt."

Das ist nicht richtig Christliche Kriegsverbrechen gibt es in der Form wie Sie sei beschreiben nicht mehr. Es gibt keinen Krieg der im Namen der Christlichen Religion geführt wird oder der sich auf die Bibel das neue Testament beruft. Nennen sie mir doch mal einen Krieg der letzten 100 Jahren in dem es um die Bibel ging, aber bitte keine Religionskriege im Inneren wie zum Beispiel der Nordirlandkonflikt. Denken sie jetzt mal darüber nach wie viele Kriegerische Konflikte und Terror Anschläge es zur Zeit gibt bei denen sich auf den Islam berufen wird?
Auch werden Christliche Sekten nicht mit Samthandschuhen angefasst ganz im Gegenteil man muss sich nur z.B. Saintologi anschauen. Auch haben die Medien wir kein Problem damit  zum Beispiel Saintologi, die Zeugen  Jehovas oder denn Papst zu Kritisieren oder Karikaturen zu veröffentlichen. Beim Islam sieht sie Sachlage leider wider etwas anders aus.

Zitat Meryem:
"Aber die Presse ist an Sensationen und nicht an  Informationen interessiert. Verbrechen wie Zwangsehen (islamisch ungültig), Morde, Beschneidungen von Mädchen, Steinigungen als Folge von Vergewaltigungen-das alles bringt doch Leserschaft, die sich dann angenehm gruseln kann und herabschauen auf die so unziviliesierten und aufgeklärten Muslime."

Die Medien in Deutschland fassen den Islam meiner Meinung nach mit Samthandschuhen an und berichten nicht zu negativ über Muslime in Deutschland und der Welt.

Wenn ein 8 Jähriges Mädchen mit einem 50 Jährigen Mann Zwangsverheiratet wird, oder eine Frau
die Vergewaltigt wurde gesteinigt wird hat dieses meiner Meinung noch sehr wohl was mit dem Islam zu tun und die Medien müssen darüber berichten was sie aber nur sehr selten tun.
Denn die Islameiche Kultur kommt aus dem Koran heraus und die Migranten bringen diese Kultur mit nach Europa. Wie man an der zahlreichen Ehrenmorden in z.B. Deutschland sehr gut sehen kann.

20.01.2009 Athene (M.H.)

Teil 2

Zitat Meryem:
"Also, wie man sich denken kann, finde ich die mediale Darstellung des Islam in weiten Teilen ausgesprochen unfair. Nicht alleine meine Meinung, ich habe einen Vortrag von Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung besucht, in dem sie sehr anschaulich, auch an Hand von Bildmaterial, darstellte, mit welchen mehr oder weniger subtilen Methoden ein düsteres Gefühl der Bedrohung suggeriert wird. Übrigens mit z.T. erschreckenden Ähnlichkeiten in der Symbolsprache zum dritten Reich."

Bei den Muslimischen Demonstrationen hat mich mehr an das 3 Reich erinnert dar verdrehen Sie meiner Meinung nach etwas die Tatsachen bei Parolen und Plakaten wie "Tod den Juden", "Kinder-Mörder Israel", "Boykott Israel" usw..
Bei der Letzten Demonstration in Berlin forderten viele der zu 95% Muslimischen Demonstranten die Errichtung eines Kalifats in Deutschland beziehungsweise ein Weltweites Kalifat.
Und es waren nicht nur einige Einzelfälle die diese Forderung erhoben.
Daran kann man Meiner Meinung nach sehen wohin der weg geht wenn die Medien weiter Wegschauen.

Bei diesen Demonstrationen finden ich auch viele Muslime aus der Mittel und Oberschicht nicht so wie hier im Forum  von Ihnen behautet wird es seien ausschließlich Migranten aus der Unterschicht der die keine Koran Bildung besäßen das ist nicht war.

Die Christlichen Gemeinden und Regierungen senden Jährlich Milliarden Euro in Islameiche Länder als Hilfe auch 320 Millionen nach Gaza. Sie können als nicht sagen das wir nichts tun.

In Frieden
Martina H.

Griechisch-Orthodoxe Christin

20.01.2009 Meryem, deutsche Muslima

ich war mal wieder zu ausgiebig, weiter gehts:

Der allergrößte Teil der Muslime möchte nichts weiter, als seinen Glauben leben können und seinen Alltag gestalten, wie jeder andere Mensch. Die meisten leben absolut unauffällig und leisten ihren Anteil am wirtschaftlichen Gedeihen unseres Landes.

Die Probleme die wir im Land haben, vor allem mit straffälligen Jugendlichen, haben, dazu habe ich mich ja schon oft geäußert, nicht mit zuviel Islam zu tun, sondern mit zu wenig religiöser Bildung. Und natürlich mit Versäumnissen über Generationen aller Seiten, sich um einen angemessenen Platz für Einwanderer aller Richtungen in Deutschland zu bemühen.

Es ist aber schwierig, alle Gruppierungen, Eltern, Gemeinden, Imame, die Jugendlichen selber, Deutsche Muslime (wir sind nicht so wenig) ins Boot zu holen und mit vereinten Kräften daran zu arbeiten, dass sich das verändert, wenn die gesellschaftliche Stimmung so ist, dass ein tiefes Misstrauen und Ängste geschürt werden.

Übrigens ziemlich schwachsinnig, da doch unsere Grundwerte (also die der angeblich vorhandenen "christlich-jüdischen" Leitkultur und des Islams) sich so ähnlich sind.
Leider bleibt es dann bei einzelnen Erlebnissen, wie dem als ich mit einem bayrischen Herrn in Lederhosen im Jugendkeller einer katholischen Gemeinde vereinbarte, in "guten Taten zu wetteifern" (Koranzitat).
Ebenso wie es mit unglaublichem Einsatz von Geschwistern Initiativen gibt, Kindern und Jugendlichen islamische Grundwerte zu vermitteln und sie zu überzeugen, dass es sich lohnt in diesem Land als selbstbewußte Muslime zu leben und dass wir der Gesellschaft etwas zu geben haben.

Das könnte man alles leichter haben, würde nicht mehr oder weniger subtile Hetze betrieben. Auch in Internetseiten gibt es unglaubliche Auswüchse von Islamhass, ich mach jetzt an dieser Stelle keine Reklame für die. Aber Verfassungsbrüche sind dort reichlich vorhanden, komisch, dass niemand darauf schaut.

Grüße von Meryem

20.01.2009 Meryem, deutsche Muslima

Guten Morgen,
hmhm-da ist doch ein ausgiebiger und themenzentrierter Beitrag von mir wegzensiert worden, sehr sonderbar.
Mal sehen, ob ich noch was sagen darf.

Also, wie man sich denken kann, finde ich die mediale Darstellung des Islam in weiten Teilen ausgesprochen unfair. Nicht alleine meine Meinung, ich habe einen Vortrag von Dr. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung besucht, in dem sie sehr anschaulich, auch an Hand von Bildmaterial, darstellte, mit welchen mehr oder weniger subtilen Methoden ein düsteres Gefühl der Bedrohung suggeriert wird. Übrigens mit z.T. erschreckenden Ähnlichkeiten in der Symbolsprache zum dritten Reich. Ich kann die website des Institutes sehr empfehlen, dort kann man einiges nachlesen und ansehen. Absolut islamismusunverdächtig.

Da es weder "den Muslim" gibt, wie "den Christen" oder "den Juden", wünsche ich mir nichts als eine unvoreingenommene Berichterstattung, die aber durchaus auch mal etwas Hintergrundwissen voraussetzt. Natürlich muss die Tagespresse nicht alle theologischen Feinheiten berücksichtigen, aber wenn ein saudischer Gelehrter eine Fatwas erlässt, wäre es schon angemessen, ein wenig zum Hintergrund des Landes und seiner Religionsauslegung zu wissen, die nicht der Mehrheit des Islams entspricht, auch wenn gerade in Deutschland diese Auslegung mit massivem Personal- und Geldeinsatz unters Volk gebracht werden soll. Was mich nicht beglückt.

Aber die Presse ist an Sensationen und nicht an  Informationen interessiert. Verbrechen wie Zwangsehen (islamisch ungültig), Morde, Beschneidungen von Mädchen, Steinigungen als Folge von Vergewaltigungen-das alles bringt doch Leserschaft, die sich dann angenehm gruseln kann und herabschauen auf die so unziviliesierten und aufgeklärten Muslime.

Gleichzeitig wird von mir (und allen Muslimen) eine ständige Rechtfertigung und Distanzierung verlangt von diversen Untaten.
Natürlich sag ich meine Meinung dazu, aber ich kann ja auch nicht dauernd auf die Straße gehen.

Und wer verlangt von den Christen ständig, sich von Kriegsverbrechen christlicher Fundamentalisten zu distanzieren? Wenn in einer sog. christlichen Sekte irgendwelche sonderbaren Sitten herrschen, schließt auch niemand auf das Christentum insgesamt.
Was die jüdische Religion angeht ist das etwas anders, da wird eine zionistische verbrecherische Politik gerne mit dem Judentum gleichgesetzt, was unfair ist.

(geht gleich weiter)