DIK - Deutsche Islam Konferenz - 1. Lenkungsausschuss - Stand der Debatte in der DIK zum Thema Kinder- und Jugendhilfe

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Stand der Debatte in der DIK zum Thema Kinder- und Jugendhilfe

Es gilt das gesprochene Wort

Vortrag von Herrn Norbert Seitz, Abteilungsleiter Migration im Bundesministerium des Innern, zum Thema „Stand der Debatte in der DIK zum Thema Kinder- und Jugendhilfe“ anlässlich der öffentlichen Konferenz am 13./14. Januar 2015

Anrede,

als Vorsitzender des Arbeitsausschusses der Deutschen Islam Konferenz (DIK) möchte ich Ihnen skizzieren, wie dessen Arbeiten bislang verlaufen sind. Vor sieben Monaten, Mitte Mai des vergangenen Jahres, ist der Arbeitsausschuss zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Dabei hat er Beschlüsse zur Arbeitsweise gefasst und auch grundsätzliches Einvernehmen zu den Bestandsaufnahmen erzielen können, die Herr Minister de Maizière vorhin kurz beschrieben hat. Seitdem hat der Arbeitsausschuss weitere drei Male getagt: im Juni, im September und Anfang Dezember.

Bevor ich Ihnen über die Inhalte und Ergebnisse dieser Sitzungen berichten möchte, ist es vielleicht hilfreich, wenn ich noch kurz für Alle Klarheit darüber verschaffe, wer im Arbeitsausschuss vertreten ist. Auf muslimischer Seite sind dies seit dieser Legislaturperiode neun muslimische Dachverbände sowie die Türkische Gemeinde in Deutschland. Damit ist die große Mehrheit der Moscheegemeinden in Deutschland mit ihrer ganzen Vielfalt vertreten. Auf staatlicher Seite sind es Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen. Für den Bund sitzen neben dem Innenministerium und dem BAMF Bundeskanzleramt, Integrationsbeauftragte und betroffene Ressorts - zurzeit das Familien- und das Gesundheitsministerium - mit am Tisch. Für die Länder sind es die zuständigen Fachministerkonferenzen und für die Kommunen die drei kommunalen Spitzenverbände. Viele Empfehlungen, die die DIK ausspricht, müssen auf kommunaler oder Länderebene umgesetzt werden - deshalb ist die Teilnahme von Ländern und Kommunen so wichtig.

Darüber hinaus haben die Teilnehmer einvernehmlich zwei externe muslimische Experten für die Dauer der Behandlung des Themas Wohlfahrt eingeladen. Außerdem haben wir die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände (kurz BAGFW), in der die sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege vertreten sind, sowie die Kirchen eingeladen. Deren Wohlfahrtsverbände sind die beiden größten innerhalb der BAGFW.

Die Experten von BAGFW, Caritas und Diakonie und nicht zuletzt vom Familienministerium haben in der zweiten Sitzung allen Teilnehmern das System der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland erläutert, das mit seinen über hundertjährigen gewachsenen Strukturen im internationalen Vergleich einzigartig ist. Einige Fragestellungen, die die Freien Wohlfahrtsverbände betreffen, z.B. das Verhältnis von Ehrenamt zu Hauptamt, sind auch für die muslimischen Verbände von besonderer Bedeutung, da diese sich in sehr großem Maße auf Ehrenamt stützen. Das ehrenamtliche Engagement kann man nicht genügend würdigen, aber besonders, wenn das Ehrenamt nicht durch Hauptamtliche unterstützt wird, darf nicht übersehen werden, dass es denMöglichkeiten der Arbeit natürliche Grenzen setzt. 

Als Grundlage für die weiteren Arbeiten war es wichtig, dass alle Teilnehmer eine genauere Vorstellung über die Prinzipien der Freien Wohlfahrtspflege, ihre Organisation und Finanzierung erhalten haben. Weil wir festgestellt haben, dass Vieles unbekannt war, haben wir dann entsprechend als ein Handlungsfeld die Verbesserung der Information über Angebote und Strukturen der freien Wohlfahrtspflege identifiziert.

Der Vertreter des BMFSFJ hatte im Arbeitsausschuss in seinem Grundsatzvortrag vier Merkmale der freien Wohlfahrtspflege hervorgehoben, die auch ich Ihnen als Einstieg in die inhaltliche Diskussion weitergeben möchte:

1.    Wohlfahrtspflege beginnt an der Basis und hat in der Zivilgesellschaft seine Wurzeln. Die Gründungen der heutigen sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege gingen auf die Initiative von Einzelnen zurück und wurden nicht von oben verordnet.

2.    Der gesetzliche Rahmen wurde erst nach dem bestehenden Basisengagement geschaffen.

3.    Entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip wird Wohlfahrtspflege in der Regel durch freie Träger angeboten - öffentliche oder staatliche Träger sind in der Minderheit. Idealerweise entsteht durch die verschiedenen Träger eine Wahlfreiheit für denjenigen, der Leistungen nachfragt.

4.       Und - last not least - Wohlfahrtspflege kann und soll Ehrenamtlichen die Möglichkeit zu bürgerschaftlichem Engagement bieten. Rund 2,5 Millionen Menschen engagieren sich derzeit freiwillig in den Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege.

Bei der dritten Sitzung des Arbeitsausschusses im September haben wir uns an zwei Tagen vertieft mit den beiden Themenfeldern Kinder- und Jugendhilfe und Altenhilfe befasst. Die vierte und letzte Sitzung Anfang Dezember hat sich dann im Wesentlichen mit der Vorbereitung des heutigen Lenkungsausschusses und der Konferenz beschäftigt.

Ich möchte mich hier auf den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe konzentrieren. Einige der islamischen Verbände haben im Laufe der Sitzung einzelne, für ihren Verband besondere Projekte dargestellt, so dass in der Gesamtschau ein breites Spektrum des Engagements deutlich wurde. Grundsätzlich sind die islamischen Gemeinden bislang aktiver in der Kinder- und Jugendhilfe als in der Altenhilfe. Wir haben bislang lediglich in Ansätzen diskutiert, wieso das so ist, aber es entspricht im Übrigen dem Bild, das sich bei der Betrachtung der Arbeitsbereiche der freien Wohlfahrtsverbände ergibt. Dort ist auch der größte Arbeitsbereich die Jugendhilfe.

Selbstverständlich kann man von diesen schlaglichtartigen Beiträgen kein umfassendes Bild über die muslimische Jugendarbeit erwarten. Die Bestandsaufnahmen werden uns erstmals ein umfassendes, empiriegestütztes Bild über den Ist-Zustand liefern. Außerdem gibt es einige Wissenschaftler, die sich mit der Thematik befassen. Im Arbeitsausschuss hat beispielsweise Herr Hüsseyin Hamdan seine empirische Studie über muslimische Jugendarbeit mit dem Schwerpunkt Baden-Württemberg vorgestellt, die er im Auftrag der Diözese Rottenburg-Stuttgart erstellt hat. Aus wissenschaftlicher Sicht werden wir gleich den Vortrag von Herrn Prof. Schammann hören, den ich - und sicherlich auch Sie - mit Spannung erwarte.

Über welche Tätigkeiten haben die muslimischen Verbände also berichtet?

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) hat über den Aufbau seiner Jugendorganisation und zu dem Kindergarten in muslimischer Trägerschaft in Mannheim vorgetragen. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) zu den von ihm betriebenen Schülerwohnheimen, der Islamrat bzw. seine größte Mitgliedsorganisation Islamische Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG) zum Mentoringprojekt „Großer Bruder/Kleiner Bruder“, die Alevitische Gemeinde in Deutschland (AABF) über das Coaching des Bunds der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland durch den Arbeitskreis evangelischer Jugend zur Förderung der Selbstorganisation und die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) zur Empowerment-Strategie für den Jugendverband der TGD.

Lassen Sie mich nun kurz auf ein paar Einzelheiten einiger dieser Vorträge und die der übrigen Teilnehmer sowie unserer Diskussionen dazu eingehen.

1. Zum Jugendverband der DITIB und der Bedeutung der Beteiligung an Jugendringen

Der Jugendverband von DITIB, der „Bund der Muslimischen Jugend“ wurde vor ziemlich genau einem Jahr Anfang Januar 2014 gegründet. Davor existierten bereits 15 DITIB-Jugendverbände auf Landesebene. Drei von ihnen - aus Niedersachsen, Bremen und Südbayern - sind auch Mitglieder in den Landesjugendringen. Auch die Jugendorganisation der AABF, der 1994 gegründete Bund der Alevitischen Jugend Deutschlands, kurz BDAJ, ist seit 2011 Mitglied im Bundesjugendring und daneben Mitglied in sechs Landesjugendringen. Die Mitgliedschaft in den Jugendringen bietet neben dem besseren Zugang zu öffentlichen Förderungen und Beratungen vielfältiger Art auch exzellente Möglichkeiten, sich mit anderen Jugendlichen zu vernetzen. Darüber hat uns auch eingehend ein Vertreter des Bundesjugendrings berichtet.

Die Selbstorganisation von muslimischen Jugendvereinen bedeutet also nicht die Abschottung von der Mehrheitsgesellschaft, sondern bietet im Gegenteil oft erst die Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit anderen Jugendorganisationen. Durch die Zusammenarbeit werden auch die Voraussetzungen für die Teilhabe islamischer Träger in den bestehenden Strukturen der Wohlfahrtspflege verbessert - ein Punkt, den wir als Handlungsfeld in die Schlussfolgerungen des Lenkungsausschusses aufgenommen haben.

Zum Teil funktioniert die Zusammenarbeit schon sehr gut.  Beispielsweise kann eine lange Liste von Kooperationspartnern aufweisen, unter anderem die beiden christlichen Jugendverbände: So wurde der BDAJ von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in Deutschland mit dem Ziel der besseren Selbstorganisation gecoacht und arbeitet mit der katholischen Landjugendbewegung im Rahmen des Projekts „Brücke interreligiöser Dialog“ zusammen.

Durch die Vorträge der islamischen Vertreter im Arbeitsausschuss wurde auch deutlich, dass die konkrete Gestaltung der Jugendarbeit mit Angeboten u.a. in Sport, Musik, Theater, Jugendfreizeiten und Bildungsreisen vergleichbar ist mit Angeboten von nichtreligiösen oder christlichen Jugendorganisationen. Hier wie dort geht es darum, Kindern und Jugendlichen einen Raum zusätzlich zum Elternhaus zu bieten, in dem sie wachsen und sich entwickeln können. Einen nicht ganz unerheblichen Unterschied sehe ich allerdings darin, dass die meisten muslimischen Organisationen ihre Angebote geschlechtergetrennt organisieren.

2. Förderung und Mentoring durch VIKZ und IGMG

Ein spezielles Angebot geht von dem VIKZ und seinen (übrigens auch geschlechtergetrennten) Schülerwohnheimen aus, die sich vor allem an Kinder mit schulischen Schwierigkeiten richten. Insgesamt 18 Wohnheime werden vom VIKZ mit dem Schwerpunkt auf Bayern und Baden-Württemberg betrieben. Die Schüler besuchen die Regelschule, erhalten aber nachmittags spezielle Förderungen. Mit Ausnahme von Bayern werden diese Wohnheime übrigens rein durch Spenden finanziert.

Auch die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, die größte Mitgliedsorganisation des Islamrats, hat durch sein Mentoringprogramm „Ağabey/Abla/Kardeş“ (sprich: Ahabey/Abla/Kardesch) die Förderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Ziel. Jeweils einem „Kleinen“ wird je nach Geschlecht ein älterer „Bruder“ (Ağabey) oder eine ältere „Schwester“ (Abla) zugewiesen, der oder die zur Verfügung steht für persönliche Gespräche, Berufsberatung und dadurch Möglichkeiten zur Lebensgestaltung aufzeigt. Die Mentees sind in die Verbandsarbeit eingebunden. Dort werden für Jugendliche wie in anderen Verbänden auch Bildungsreisen und Sportveranstaltungen organisiert.

3. Diskussion über ein interkulturelles Pilotprojekt zwischen einem muslimischen Kindergarten und einer städtischer Krippe in der Stadt Mannheim

Ausführlich haben wir über ein interkulturelles Pilotprojekt zwischen einem muslimischen Kindergarten und einer städtischen Krippe der Stadt Mannheim diskutiert. Neben DITIB hat ein Vertreter der Stadt Mannheim insbesondere über die recht lange Gründungsphase des Kinderhauses (das ist eine Verbindung von Krippe und Kindergarten) von 2010 bis 2014 berichtet. Weil dabei einige grundsätzliche Fragestellungen angesprochen wurden, möchte auch ich recht breit darauf eingehen.

Die Stadt Mannheim hat die Einrichtung dieses Kinderhauses entsprechend des toleranten Leitbildes der Stadt mit dem Ziel gefördert, die Wahlfreiheit für Eltern Wirklichkeit werden zu lassen. Gemeinsam mit muslimischen Organisationen, vor allem DITIB, wurde ein Verein gegründet, der in der Folge als gemeinnützig und als Träger der Kinder- und Jugendarbeit anerkannt wurde.

Angesichts des recht langen Vorlaufs wurde in unserer Sitzung auch die Frage gestellt, ob dies am Misstrauen gegenüber Muslimen liegt und ob ein muslimischer Kindergarten bzw. ein Kindergarten mit muslimischer Trägerschaft überhaupt erwünscht sei. Letzteres konnte der Vertreter der Stadt Mannheim bejahen - und auch von den kommunalen Spitzenverbänden wurde ausdrücklich hervorgehoben, dass plurale Angebote und somit die Wahlfreiheit von den Kommunen gefördert werden. Ob in jeder Kommune Offenheit besteht, kann natürlich nicht garantiert werden - wir haben ja in unsere Handlungsempfehlungen auch den Punkt „Abbau von Vorbehalten gegenüber islamischen sozialen Einrichtungen“ aufgenommen - aber es ist wichtig zu wissen, dass in Deutschland jeder Bürger das Recht hat, sich um eine Trägerschaft zu bemühen bzw. einen Verein zu diesem Zweck zu gründen.

Der Bedarf von spezifisch muslimischen Angeboten muss jeweils an der Basis in der jeweiligen Kommune festgestellt werden - ich habe eingangs erwähnt, dass Wohlfahrtspflege an der Basis beginnt. Es ist von daher nicht möglich, die Frage, ob es Versorgungslücken in der Einwanderungsgesellschaft gibt, generell zu beantworten. In diesem Zusammenhang will auch ich nicht unterschlagen, dass es im Arbeitsausschuss recht unterschiedliche Ansichten darüber gab, ob oder inwieweit die interkulturelle Öffnung, die sich die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege seit ca. 20 Jahren auf die Fahnen schreiben, spezifische Angebote muslimischer Träger unnötig macht. Wir haben jedenfalls aufgrund der Diskussionen in die Schlussfolgerungen auch einen Punkt zur Verbesserung der Kooperation zwischen islamischen Dachverbänden mit BAGFW und Kommunen zur Verbesserung der Akzeptanz bestehender Angebote der Wohlfahrtspflege unter Muslimen aufgenommen.

Übrigens scheitern die meisten Anträge auf Trägerschaften nicht an dem pädagogischen Konzept, sondern an Bauvorschriften. Etablierte Träger haben es da sicher einfacher, beim zweiten oder wiederholten Mal weiß man schon, was man zu beachten hat und man kennt seine Ansprechpartner und die Verwaltungsabläufe. Letzteres ist auch ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Manches, was von muslimischer Seite gegebenenfalls als Ausdruck des Misstrauens der Verwaltung wahrgenommen wird, ist oft nur der normale - vielleicht auch als schwerfällig zu charakterisierende - Verwaltungsablauf. Unter anderem aufgrund dieser Diskussion haben wir den Punkt „Information über Verwaltungsabläufe“ in unsere Handlungsempfehlungen mit aufgenommen.

Es wäre aber sicher ein geschöntes Bild, wenn ich Ihnen vermitteln wollte, dass neue Träger - muslimische wie nichtmuslimische - in der Regel mit offenen Armen aufgenommen würden. Sie bewerben sich um knappe öffentliche Gelder und treten damit in Konkurrenz zu bestehenden Trägern. Um sich erst einmal um öffentliche Gelder bewerben zu können, bedarf es allerdings eines ausreichenden Grades an Selbstorganisation und Durchblick im Dickicht des Förderdschungels auf allen Ebenen - der Bedarf an Information und Unterstützung bei islamischen Verbänden scheint hier groß und wir haben einen entsprechenden Punkt in die Schlussfolgerungen aufgenommen.

Wir haben auch darüber gesprochen, wie qualifiziertes Personal zum Beispiel für eine muslimische Kita gewonnen werden kann. Die Qualifizierung bzw. Professionalisierung von Personal ist ein immer wiederkehrendes Thema, das wir auch als ein Handlungsfeld identifiziert haben. Hierzu wurde berichtet, dass kopftuchtragende Frauen, die aufgrund von Gesetzen in einigen Bundesländern entlassen wurden bzw. selbst gekündigt haben, von muslimischen Einrichtungen dankend aufgenommen werden. Das allein reicht natürlich nicht aus - wir werden uns mit dieser Frage sicher weiter befassen - wobei die Frage der Qualifizierung von Personal ein Dauerbrenner für jede Einrichtung, Verwaltung oder Unternehmen ist.

Ich will es bei diesen Ausführungen belassen und hoffe, dass ich Ihnen einige Einblicke in die Diskussionen des Arbeitsausschusses gegeben habe und freue mich nun auf den Kommentar von Herrn Prof. Schammann und die anschließende Diskussion.

Zusatzinformationen

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Bundesinnenminister de Maizière mit den Vertretern der islamischen Verbände

Schwerpunktthemen der DIK: Wohlfahrt und Seelsorge

Nach dem Gespräch von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière mit islamischen Verbänden stehen die Schwerpunkte der künftigen Arbeit: Wohlfahrtspflege und Seelsorge. Änderungen gibt es im Format.

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