Sept. 2010 - PG "Fortbildung von religiösem Personal"

Unter Hochdruck erarbeitete die Projektgruppe "Imamfortbildungen" bis zum Frühjahr 2011 ein Modellkonzept zur gesellschaftskundlichen und sprachlichen Fortbildung von religiösem Personal. Ziel ist es, die Integration und Partizipation muslimischer Migranten zu fördern und Moscheen, aber auch Kommunen, noch weiter interkulturell zu öffnen.

Zum einen geht es darum, das Handlungsspektrum der Teilnehmer zu erweitern, sei es durch bessere Sprachkenntnisse, Kontakte zu relevanten Institutionen vor Ort oder das Wissen um z.B. das deutsche Bildungssystem oder die Notwendigkeit von Engagement in bestimmten Problembereichen. Zum anderen können Kommunen und andere Institutionen in die Lage versetzt werden, durch qualifizierte Ansprechpartner in Moscheen und alevitischen Cem-Häusern ihre Kooperationen weiter auszubauen und mit ihren Angeboten noch mehr Adressaten zu erreichen.

Den Leitfaden gibt es auch hier.