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Moscheen und Organisationen

Empfehlungen der DIK zu Moscheebau

Ausschnitt Minarett

Die Arbeitsgruppe 2 der DIK in ihrer ersten Phase sieht im Moscheebau einen wichtigen Schritt zur Integration des Islam in Deutschland. Um Konflikte zu vermeiden wird empfohlen, dass sowohl Kommunalpolitik als auch die muslimischen Bauherren die Öffentlichkeit informieren.

Neue Moscheen braucht das Land?

Imam-Ali-Moschee in Hamburg

Von der versteckten Hinterhofmoschee zu umstrittenen Großbauten: Die Architekturgeschichte von Moscheen liest sich wie ein Entwicklungsroman – mit bislang offenem Ende.

Seltenheit: Moscheekonflikte vor Gericht

Betender vor Gebetsnische in Moschee

Bei der Planung neuer Moscheen geht es um mehr als das Finden eines geeigneten Grundstückes. Vielmehr geht es um Anerkennung. Sollten muslimische Bauherren diese Anerkennung gerichtlich erstreiten oder besser vor Ort aushandeln?

Moscheebauten in Köln-Ehrenfeld und Duisburg-Marxloh

Moschee in Duisburg-Marxloh

In Marxloh steht seit Oktober 2008 die Merkez-Moschee, in Ehrenfeld soll 2009 der Grundstein für die Zentrumsmoschee gelegt werden. Während in Marxloh der Moscheebau ohne Konflikte verlief, kam es in Köln wiederholt zu Protesten.

Innenarchitektin entwirft als erste Frau Moschee in der Türkei

Detailansicht einer Moscheetür

Erstmals übernahm eine Frau die führende Rolle bei der Gestaltung einer Moschee. Die Innenarchitektin Zeynep Fadillioglu, die sich auch an dem Wettbewerb um die Gestaltung der großen Kölner Moschee beteiligt, hat bis dahin edle Bars und Hotels entworfen.

Moscheekonflikte als Lehrstücke

Kuppel mit islamischem Halbmond

Moscheebauten demonstrieren die Präsenz des Islam in Deutschland und führen immer wieder zu Konflikten in der Nachbarschaft eines Moscheeneubaus. Doch durch friedlich ausgetragene Moscheekonflikte lässt sich für alle Beteiligten auch etwas dazulernen.

Besuch in der Bugginger Moschee

Kickertisch

Die junge Autorin macht sich auf den Weg in ihren Nachbarort, um dort eine ihr bisher unbekannte Moschee zu besuchen. Zwischen beeindruckendem Gebetsraum, Kicker und Gartenarbeit lernt sie einen Imam mit alemannischem Akzent kennen.

Ohne Kuppel und Minarett - Alevitische Gebetshäuser

Eser Polat

Eser Polat von der Alevitischen Gemeinde Deutschland spricht im Interview über alevitische Gebetshäuser. Auch darüber, ob es schwierig ist, ein Cem-Haus in Deutschland zu errichten und was bei einem Besuch beachtet werden muss.

Fragen erwünscht - Tag der offenen Moschee in Duisburg-Marxloh

Moscheeführung

"Darf man beim Gebet zuschauen?" Deutschlands größte Moschee – die "Merkez Camii" öffnete am 3. Oktober ihre Türen und lud Alle ein, den prachtvollen Gebetsraum anzusehen. Ein Beitrag der Moschee Duisburg-Marxloh zum Tag der offenen Moschee.

Zusatzinformationen

Ergebnisse und Dokumente der DIK

Logo

Hier finden Sie alle Ergebnisse und wichtigen Dokumente der DIK zum Download.

Geschichte der Muslime in Deutschland

Grabstein auf türkischem Friedhof in Berlin-Neukölln

Die heutige Präsenz von Muslimen in Deutschland ist in erster Linie eine Folge der Arbeitsmigration der 1960er und 1970er Jahre. Aber einige Muslime lebten schon im 17. Jahrhundert hier - eine Spurensuche.

Der Imam in der muslimischen Gemeinde

Imam kniet vor Gebetsnische

Die Rolle des Imams in einer muslimischen Gemeinde wird oft mit der eines christlichen Pfarrers verglichen. Das trifft aber nur in wenigen Teilbereichen zu. Vor allem gibt es für Imame keine Weihe oder Ordination und auch die Aufgaben unterscheiden sich.

Koranische Basis des Kopftuchs

Bunte Kopftücher liegen übereinander.

Besonders drei Textpassagen des Korans werden häufig zitiert, um das Tragen des Kopftuchs zu begründen. Diese werden in diesem Artikel kurz vorgestellt.

Moscheebau ohne Konflikte

Das Innere einer Moschee

Viele muslimische Gemeinden wollen mit ihren Moscheen im Stadtbild präsent sein. Das Grundrecht auf Religionsfreiheit stützt ihre Vorhaben. Trotzdem stoßen Moscheebauten oft auf großen Widerstand. Woran das liegt, und wie Konflikte vermieden werden können, wurde nun in einer Empfehlung festgehalten.

Für eine differenzierte Berichterstattung

Pressekonferenz der 3. Plenumssitzung der DIK

Das in deutschsprachigen Medien vorherrschende Islambild trägt häufig weder zur Integration von Muslimen noch zum Abbau von Vorurteilen und Ängsten in der Mehrheitsgesellschaft bei. Die DIK will das ändern und hat einen intensiven Dialog mit Muslimen, Medienschaffenden, Wissenschaftlern und Politikern begonnen.

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