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Biografien der muslimischen Einzelteilnehmer

Die Deutsche Islam Konferenz startet mit 10 neuen muslimischen Einzelteilnehmern in die zweite Phase. Die bisherigen muslimischen Einzelpersonen des Plenums geben ihre Plätze an neue Einzelpersonen weiter. Sie werden aber auch in Zukunft die DIK noch beratend begleiten.

Bei der Auswahl der neuen muslimischen Teilnehmer stand wie auch in der ersten Phase der DIK der Ansatz im Vordergrund, so gut wie möglich die Vielfalt der Muslime in Deutschland abzubilden.

Im folgenden erhalten Sie einen Einblick in die Lebensläufe der muslimischen Einzelpersonen und erfahren außerdem, wie sie sich in der DIK einbringen wollen.

Zusatzinformationen

Aufgaben und Ziele

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière

Ziel des langfristig angelegten Dialogs zwischen staatlichen und muslimischen Vertretern ist, das Miteinander und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

Neue Struktur der Deutschen Islam Konferenz

Strukturplan Plenum DIK II

Die DIK wird in ihrer zweiten Phase praxisorientierter. Wie die Deutsche Islam Konferenz künftig arbeiten wird, lesen Sie hier.

Von einer Initiative zu einem gemeinsamen Weg

Der damalige Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat 2006 die Deutsche Islam Konferenz einberufen und so einen gesamtstaatlichen Rahmen für die Pflege der Beziehungen zwischen dem deutschen Staat und den Muslimen in Deutschland geschaffen.

Muslimische Organisationen in Deutschland

Gebet in einer Moschee

In Deutschland organisieren mehrere muslimische Dachverbände das religiöse Leben in ihren Moscheevereinen. Wir stellen Ihnen fünf Dachorganisationen vor.


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