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<title>Religionsfreiheit, eine Diskussion auf Seiten der Deutschen Islam Konferenz</title>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/</link>
<description>Beiträge im Diskussionsforum zum Thema: Religionsfreiheit</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Copyright by Deutsche Islam Konferenz. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>
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<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
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              <title>Djibrila (Sun, 14 Mar 2010 02:14:01 CET)</title>
<description>Das Recht auf Religionsfreiheit spielt im allt&#228;glichen Zusammenleben eine sehr gro&#223;e Rolle. 

Wenn man diese Freiheit des Glaubens und Lebens beschneidet, untergr&#228;bt man die eigenen Prinzipien. Es ist mir peinlich, da&#223; in Deutschland &#252;berhaupt dar&#252;ber diskutiert werden mu&#223;! 

In allen &#252;berwiegend von Muslimen bewohnten L&#228;ndern wird auch Nichtmuslimen das Aus&#252;ben ihrer Religion gew&#228;hrt.

Alleine in Istanbul gibt es ca 60 Gebetsst&#228;tten f&#252;r Christen. Hier eine kleine Auswahl:

http://www.mymerhaba.com/Katholische-Kirchen-in-der-Turkei-1211.html

Im Iran ist die gr&#246;&#223;te j&#252;dische Gemeinde au&#223;erhalb Israels zu finden.

Wenn Religionsfreiheit diskutiert wird f&#252;hrt man aber allzugerne Saudi-Arabien an um ein Negativbeispiel zu haben.
Dabei sind Mekka und Medina wirklich die gro&#223;en Ausnahmen wo es keine Kirchen gibt.

Ausgerechnet dort eine Kirche errichten zu wollen, w&#228;re in etwa so als ob man eine Moschee in den Vatikan stellen wollte.

Trotz allem gibt es in Saudi-Arabien ca. 4% Christen und sogar 2 deutsche Schulen in denen nicht die Landesgesetze, sondern die deutschen Gesetze gelten (Quelle=wikipedia).

F&#252;r Deutschland bef&#252;rworte ich die uneingeschr&#228;nkte Religionsfreiheit f&#252;r alle Glaubensgruppen, einschlie&#223;lich religi&#246;ser Kleidung und Religionsunterricht, sowie die Einhaltung deutscher Gesetze.</description>
<author>Djibrila</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>aaa (Fri, 5 Mar 2010 10:24:37 CET)</title>
<description>Sehr geehrter Herr Thei&#223;en.

Ich m&#246;chte Ihnen mitteilen, dass nicht der Islam an den verwerflichen Handlungen einiger Muslime Anteil hat, sondern die schon vor Ihm existenten und leider nicht verworfenen Traditionen. Diese gilt es zu &#228;ndern, nicht die Religion.
Desweitern ist Ihre Aussage &#252;ber eine &#196;nderung des Qur`an recht un&#252;berlegt. Betrachtet man diesen genauer, so wird einem klar, dass Er eine gute Sache ist, deren Inhalt wir bis Dato nur ann&#228;hernd zu erfassen in der Lage sind.
Wenn Sie Muslime treffen, die eindeutig gegen andere Religionen, gemeint hier die Ahl al- kitab, wettern, so stellen Sie sie zur Rede, auf dass diese sich Ihnen gleich verantworten.
Ich m&#246;chte Sie dahingehend bitten sich auch weiter in Moscheen zu begeben und mit den verantwortlichen Leitern und den Gelehrten zu sprechen und Sie werden sehen, dass der Islam eine sehr sch&#246;ne Religion ist, welche nichts zu tun hat mit Attentaten, Unterdr&#252;ckung o.&#228;.
</description>
<author>aaa</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Claus Hofmann (Thu, 4 Mar 2010 08:54:17 CET)</title>
<description>Ich m&#246;chte zu diesen Themen auch noch etwas zu sagen.
Die meisten hier lebenden Muslimen haben sich doch inzwischen auch schon gespaltet. Es gibt den strengen Islam-Fundamentalismus , wo Frauen unterdr&#252;ckt werden und Kopft&#252;cher tragen m&#252;ssen, dann gibt es wieder die andere Seite des normalen Islam. D.h., kein Kopftuchzwang, keine Kleiderordnung keine Unterdr&#252;ckung. Worauf wir in Deutschland achten m&#252;ssen, dass der harte Kern des radikalen islamischen Fundamentalismus in Deutschland nicht Fuss fassen darf. Jetzt wo wir eine Wirtschafts- und Finanzkrise haben, versuchen Hassprediger ihre hierlebenden Landsleute mit L&#252;gen und Probaganda gegen die westliche und christliche Welt aufeinander zu hetzen. Wer dass jetzt noch verschweigt, schaut weg und verliert somit die Orientierung. Gott strebt nach dem Leben und nicht nach Unterdr&#252;ckung und  Tod.                                                                                                                                                                                                                                            gez. Claus Hofmann
  


</description>
<author>Claus Hofmann</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>K.-H. Thei&#223;en (Tue, 16 Feb 2010 12:03:18 CET)</title>
<description>Unser Grundgesetz, das ja unter dem Eindruck nationalsozialistischer Untaten erarbeitet wurde, sollte trotzdem keine &quot;heilige Kuh&quot;, also nicht sakrosankt sein. Es sollte genauso wie z.B. ein Koran der Zeit angepa&#223;t und &#252;berarbeitet werden k&#246;nnen und unserem westlichen Verst&#228;ndnis von der absoluten Selbstbestimmtheit jedes Menschen(ohne religi&#246;se Unterdr&#252;ckung und Bevormundung) entsprechen.Zumindest sollte das f&#252;r Deutschland und Europa gelten, sowie f&#252;r &quot;islamische&quot; L&#228;nder, mit denen wir Handel treiben.
    Die permanente Berufung auf die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit extrem religi&#246;ser Muslime in Deutschland,um undemokratische,
diskriminierende und der Gleichberechtigung z.B.von Frauen entgegenstehenden, r&#252;ckw&#228;rtsgewandte  und traditionelle Regeln (die in den h&#228;ufigsten F&#228;llen &#252;belste Unterdr&#252;ckung bedeuten!) durchzusetzen, ist nicht hinzunehmen und kann auch unserer Bev&#246;lkerung von den Politikern und weltlichen wie religi&#246;sen Funktion&#228;ren kaum vermittelt werden.
Diese Forderung nach Religionsfreiheit hat einen besonders bitteren Beigeschmack, wenn sie z.B. von einer DITIB, also von einer staatlich t&#252;rkisch gelenkten Organisation kommt. Das w&#228;re so, als wenn ein Vater, der zu Hause seine Kinder verpr&#252;gelt, in der Schule gegen die Pr&#252;gelstrafe protestiert !
Ich glaube kaum, da&#223; die &quot;V&#228;ter&quot; des Grundgesetzes diese Macht und Bedeutung einer mittelalterlichen Religion (z.B.Islam) gewollt h&#228;tten, wo wir doch Jahrhunderte gebraucht haben, um die Macht und den Einflu&#223; der Kirchen (bes. der katholischen) einigerma&#223;en zu beschr&#228;nken und ihnen den Platz zuzuweisen, der ihnen zusteht, n&#228;mlich den der Privatsph&#228;re. Das Kopftuch z.B.(von den Hijabs und Tschadors ganz abgesehen) dient nicht der Akzeptanz dieser Religion (:Seht her, ich bin Muslim/a !). Ebensowenig wie eine Kippa (obwohl diese weit weniger auff&#228;llt). Ein Katholik oder ein Protestant mu&#223; seinen Glauben nicht extrovertieren und tr&#228;gt damit unserem weitgehend laizistischem Gesellschaftsgef&#252;ge Rechnung.
Seit einiger Zeit besuche ich sporadisch Moscheen, um herauszufinden, wie tolerant &quot;gl&#228;ubige&quot; Muslime unserer westlichen Religion gegen&#252;ber sind und mu&#223;te erfahren, da&#223; Martin Luther ein &quot;Rassist&quot; und &quot;Gewaltt&#228;ter&quot; u.v.m. war..... H&#228;tte ich &#196;hnliches &#252;ber Mohammed ge&#228;u&#223;ert (und mir fielen zu seiner Person schon einige treffende Attribute ein), h&#228;tte ich jetzt sicher mehrere Gerichtsverfahren anh&#228;ngig.
Soviel zur Toleranz.</description>
<author>K.-H. Thei&#223;en</author>
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              <title>MasterBlaster (Fri, 11 Dec 2009 09:26:05 CET)</title>
<description>In dunkeln Zeiten wurden die V&#246;lker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt dann Wege und Stege besser als ein Sehender. Es ist aber t&#246;richt, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen. 
Heinrich Heine 
</description>
<author>MasterBlaster</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>abla (Thu, 26 Nov 2009 14:08:37 CET)</title>
<description>Gestern las ich in der Zeitung eine kleine Notiz,dass es -wieder-zu Progromen gegen Kopten in &#196;gypten gekommen ist und die &#228;gyptische Polizei nicht einschritt.
Ich erwarte von den in der DIK vertretenen Islam-Verb&#228;nden zuegig eine deutliche Ablehnung dieser Progrome!
Religionsfreiheit zu geniessen ist nicht nur ein Recht,sondern auch eine Verpflichtung!
</description>
<author>abla</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Ygroeg (Tue, 24 Nov 2009 12:57:31 CET)</title>
<description>Wie fuer alle demokratische Freiheiten gilt auch fuer die Religionsfreiheit ---------- 

&quot;Die Frei&#173;heit des Einzelnen h&#246;rt dort auf, 
wo die Freiheit des Anderen beginnt.&quot;


-------- Die deutsche Gastgeber-Bevoelkerung kennt bereits diesen Grundpfeiler der Demokratie bzw. sollte ihn kennen und die moslemischen Gaeste sollten es schleunigst lernen. 
Hier besteht die Moeglichkeit eines sinnvollen Ansatzes fuer einen demokratischen Auftrag an die Imame und an die moslemischen Organisationen. -----------------
Das permanente &quot;Berufsbeleidigt-sein&quot; wg. &quot;un-islamisch&quot; etc. ist naemlich geeignet diesen demokratischen Pfeiler auszuhoehlen, ja zu zersetzen.
</description>
<author>Ygroeg</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Ygroeg (Tue, 24 Nov 2009 12:02:34 CET)</title>
<description>Auch fuer Religionsfreiheit gilt :

Die Frei&#173;heit des Einzelnen h&#246;rt dort auf, 
wo die Freiheit des Anderen beginnt.
 

</description>
<author>Ygroeg</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Biene (Sun, 1 Nov 2009 17:50:39 CET)</title>
<description>@ Tolga
388 Teilnehmer lassen daran zweifeln, wie repr&#228;sentativ diese Studie ist. Ich studiere ebenfalls Sozialwissenschaften und habe einen T&#252;rken geheiratet. Mal abgesehen davon, haben die Implikationen der Studie auch nicht wirklich direkt mit dem Diskussionspunkt der Religionsfreiheit zu tun, oder? Die Wahrnehmung von Fremdheit ist ja ein interessantes Thema, hat aber mit dem Grundrecht, um das es hier geht, nur um viele Ecken zu tun. Wurde diese Studie denn auch der &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich gemacht? Ist sie in verschiedenen Sprachen abrufbar? Mich w&#252;rde das gegebenenfalls interessieren. Nach Einsicht kann man dann wirklich beurteilen, wie aussagekr&#228;ftig die Ergebnisse sind.</description>
<author>Biene</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <item>
              <title>MM (Fri, 30 Oct 2009 15:12:45 CET)</title>
<description>An Tolga: Und wieder so ein Beitrag, in dem es nur darum geht, dass Muslime von irgendeiner Gruppe nicht gut gefunden werden. Warum fragt man sich nicht irgendwann mal, ob das vielleicht auch einen Grund hat. Oder sind alle bl&#246;d au&#223;er Muslime?</description>
<author>MM</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <item>
              <title>Tolga (Mon, 26 Oct 2009 00:13:38 CET)</title>
<description>Einer Studie der Firat Universit&#228;t zufolge werden Muslime und T&#252;rken seitens deutscher Studentinnen und Studenten nicht akzeptiert. Zuwanderer anderer Nationalit&#228;t und Religionszugeh&#246;rigkeit w&#252;rden dagegen grunds&#228;tzlich anerkannt.

An der Befragung, die unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Mustafa Yagbasan durchgef&#252;hrt wurde, nahmen 388 Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Universit&#228;ten Hamburg und Magdeburg teil. Die Erhebung stand unter dem Titel: &#8222;Die Wahrnehmung des Anderen unter dem Gesichtspunkt der interkulturellen Beziehungen innerhalb der deutschen Gesellschaft&#8221;.

Das Islambild der deutschen Studentengemeinschaft ist sehr besorgniserregend, sagte Yagbasan der t&#252;rkischen Presse. 82, 8 Prozent der deutschen Studentinnen und Studenten w&#252;rden den &#8220;Anderen&#8221; als &#8220;negativ&#8221; empfinden; als den &#8222;Anderen&#8220; definierten sie dabei insbesondere Muslime und T&#252;rken.

Die Befragten h&#228;tten zwar im Grunde eine positive Einstellung gegen&#252;ber Zuwanderung und Zuwanderern, sagte Yagbasan. Dies gelte jedoch nicht in Bezug auf Muslime und T&#252;rken. Ein Unterscheid zwischen Ost- und Westdeutschland sei dabei nicht festzustellen, obwohl es in Ostdeutschland keine nennenswerte muslimische Pr&#228;sens g&#228;be. &#8222;Das auch in Ostdeutschland Muslime und T&#252;rken als &#8222;die Anderen&#8220; empfunden werden, hat mit dem gesellschaftlich-politischen Diskurs in Deutschland und der medialen Darstellung des Islams zu tun&#8220;, glaubt Yagbasan.

Die Ergebnisse der Studie seien ferner als Absage f&#252;r eine EU-Mitgliedschaft der T&#252;rkei zu deuten, so der Wissenschaftler.</description>
<author>Tolga</author>
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              <title>MM (Tue, 29 Sep 2009 12:57:52 CEST)</title>
<description>Es geht aber nicht nur um muslimische Lebenswirklichkeiten, sondern um die Lebenswirklichkeiten von ALLEN Menschen, die hier leben: Italiener, Schweden, Deutsche, Chilenen etc. Aber die einzigen, die st&#228;ndig eine Extrawurst brauchen sind Muslime. Warum ist das so? Ein Beispiel von heute: ein Gericht soll jetzt entscheiden, ob an Berliner Schulen ein Gebetsraum nuz f&#252;r Muslime eingef&#252;hrt wird. Das ist unfassbar!!!! Mit welchem Recht wird so etwas gefordert??? In keiner Schule hat Religion etwas zu suchen und zwar gar keine Religion!!</description>
<author>MM</author>
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              <title>Malik Shabazz (Sun, 13 Sep 2009 14:31:33 CEST)</title>
<description>Man kann die Eintr&#228;ge hier kaum lesen ohne zu verzweifeln. Zu einem gro&#223;en Teil sprechen Nichtmuslime &#252;ber Muslimische Lebenswirklichkeiten als w&#228;ren sie stets dabei, wobei sicher viele von denen gewiss noch nie eine Moschee von innen gesehen, oder einer Khutba zugeh&#246;rt haben. Es gibt innerislamische Diskurse noch und n&#246;cher die von vielen hier &#252;berhapt nicht wahrgenommen werden. Schade nur dass die gleichen Personen dann wiederum glauben sie w&#252;ssten alles &#252;ber &quot;die Muslime&quot;. Ich k&#246;nnt heulen, jedes Mal die selbe Leier unter v&#246;ller Missachtung der Wirklichkeit; nichts als st&#228;ndig wiederholte Bilder von Irrl&#228;ufern.

&quot;Man muss ja nur...&quot;, &quot;...der und der hat gesagt...&quot;, &quot;ich wurde so und so behandelt&quot;... Kann dass einer prismatischen Wirklichkeit gerecht werden?

Schade.</description>
<author>Malik Shabazz</author>
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              <title>MM (Mon, 7 Sep 2009 11:37:58 CEST)</title>
<description>Das Thema hier ist ja Religionsfreiheit. Dazu folgendes: im Grundgesetz ist zwar auch diese verankert, aber das h&#246;chste Gut ist die menschliche W&#252;rde. Das schlie&#223;t auch Frauen mit ein. Und genau hier unterscheidet sich der Islam einfach zu stark von unseren Werten. Eine voll verschleierte Frau will nicht mit &quot;uns&quot;, den Ungl&#228;ubigen in Kontakt kommen, das zeigt sie nonverbal durch ihren Schleier. Wie soll so Integration stattfinden? Und wie ist das mit Menschenw&#252;rde in Einklang zu bringen?</description>
<author>MM</author>
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              <title>Eula (Sat, 5 Sep 2009 12:38:37 CEST)</title>
<description>@Elube

&quot;Haben wir gar nichts seit 1945 hinzugelernt?&quot;
Doch haben wir und dieses ewige zur&#252;ckholen der Nazizeit Langweilt. Wir sind ein neues Deutschland und habe vieles ge&#228;ndert, doch anscheinend gibt es immer noch Menschen wie sie, die keine anderen Argumente mehr kennen ausser Islamkritische Menschen als Nazis zu Diffarmieren.

&quot;Ein paar Moscheen, f&#252;r ihre Kids endlich nach 40 Jahren Abstinenz Religionsunterricht und ein wenig Achtung vor ihrer Lebensweise.&quot;

Ja ich habe Achtung vor anderen Menschen!!!
Nein ich habe keine Achtung vor:
Zwangsheirat, Unterdr&#252;ckung von Frauen, Sch&#228;chtung von Tieren und vor Menschen die vor mir auf den Boden Spucken nur weil ich ein Kreuz trage.


&quot;Wovor haben die Nichtmuslime eigentlich so gro&#223;e Angst? Davor dass es noch Menschen gibt, die ihre rel.&#220;bezeugung auch leben? &quot;

JA
Warum? Lesen sie mal den Koran und h&#246;ren sie sich die Menschen an die ihn verbreiten und Christen noch heute Verfolgen und T&#246;ten.
Warum wohl sind Kreuze in den Schulen verboten worden?
Sorry, aber Menschen die nur fordern und nichts geben... alles weitere erspare ich mir.

Vieleicht sollte sie, bevor sie Menschen als Nazis Diffarmieren es einmal mit Lesen Informieren und Denken versuchen.
Diese Nazileier zieht nicht mehr, da m&#252;ssen sie schon mit Argumenten kommen.</description>
<author>Eula</author>
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              <item>
              <title>MM (Tue, 21 Jul 2009 13:57:09 CEST)</title>
<description>Auch hier immer die gleiche Leier: die Sure wurde falsch &#252;bersetzt. Da frage ich mich, was predigen denn die Hassprediger auf der ganzen Welt... &#252;bersetzen diese Imame auch falsch??? </description>
<author>MM</author>
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              </item>
              
              <item>
              <title>maria magdalena (Wed, 15 Jul 2009 16:10:20 CEST)</title>
<description>Stefan Ch

W&#252;rden Sie bitte Ihre Interpretation/&#220;bersetzung der zitierten Sure mitteilen? Ich habe n&#228;mlich noch keine &#220;bersetzung geh&#246;rt, die den Frauen nicht einen minderen Status zuweist (dazu geh&#246;rt auch die &#220;bersetzung &quot;erzieht sie&quot;, die gern verwandt wird).</description>
<author>maria magdalena</author>
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              </item>
              
              <item>
              <title>Stefan Ch (Wed, 15 Jul 2009 12:49:57 CEST)</title>
<description>&quot;... Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr bef&#252;rchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! ...&quot;

der Vers wurde schlicht weg falsch &#252;bersetzt, denn dass wort dharaba was hier auftritt (im Original) kann schlagen bedeuten, muss es aber nicht denn einen weg einschlagen heisst im arabsichen auch dharaba bzw dharaba a tarik...

gut jetzt kann man sagen, dies kann man so oder so interpretieren ; Nein kann man nicht, dann um den Qur'an zu verstehen muss man das leben Muhammeds mit dem der Friede und segen sein kennen.

ER hat niemals einer seiner Frauen geschlagen, und selbst hat er gesagt: Der beste Muslim unter euch ist der, der seine Frau am besten behandet.</description>
<author>Stefan Ch</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Abdelsabur (Tue, 14 Jul 2009 12:14:09 CEST)</title>
<description>diskutiert Ihr um zu diskutieren oder was versucht ihr zu erreichen?</description>
<author>Abdelsabur</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Nunu (Mon, 13 Jul 2009 13:57:21 CEST)</title>
<description>@Gerhardt Niemayer:
deutlicher kann man es nicht ausdr&#252;cken, wie unabh&#228;ngig unsere Justiz arbeitet. Nur, die ermordete muslimische Zeugin stand vor einem Zivilgericht, jetzt steht der M&#246;rder vor einem Strafgericht!</description>
<author>Nunu</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Gerhard Niemeyer (Sat, 11 Jul 2009 19:15:52 CEST)</title>
<description>Artikel 4 Grundgesetz
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religi&#246;sen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungest&#246;rte Religionsaus&#252;bung wird gew&#228;hrleistet.
Eine Moschee ist, genau wie eine Kirche oder eine Synagoge, kein exterritoriales Gebiet. Der deutsche Staat wird sich aber nie in die Sitten und Gebr&#228;uche eines sakralen Hauses einmischen, wenn keine Menschenrechte verletzt werden. Im gesellschaftlichen Leben unterliegen aber alle Menschen, den deutschen Gesetzen, und nur den deutschen Gesetzen. 
Ich bin Christ. Und ich lebe meinen christlichen Glauben mit der gleichen Intensit&#228;t und mit der gleichen Selbstverst&#228;ndlichkeit (nicht zu verwechseln mit Selbstgerechtigkeit) wie die Gl&#228;ubigen des Islam.
Ich habe keine Angst vor der oder dem muslimischen Normalverbraucher/in. In den letzten 20 Jahren habe ich ehrenamtlich viele muslimische Asylbewerber, (wir befinden uns auf der Internetseite des BAMF) oft erfolgreich, betreut. Ich betrachte aber mit Argwohn die sog. Musl. Verb&#228;nde, allen voran Herrn Dr. Ayyub K&#246;hler, die in Wahrheit nur einen geringen Teil der hier in Deutschland lebenden Muslime erfassen, sich aber erdreisten, f&#252;r alle Muslime zu sprechen. Die in der Islamkonferenz sich untereinander nicht einig waren, jetzt aber pl&#246;tzlich in trauter Einigkeit den abscheulichen Mord an einer &#228;gyptischen Muslima instrumentalisieren und auf die deutsche Justiz und die gesamte Gesellschaft eindreschen. Es war die unabh&#228;ngige deutsche Justiz, die die  Beleidigung einer muslimischen Frau strafrechtlich aufgearbeitet hat.Und es wird die unabh&#228;ngige deutsche Justiz sein, die den M&#246;rder strafrechtlich zur Rechenschaft zieht. </description>
<author>Gerhard Niemeyer</author>
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              <title>Agnostiker (Thu, 2 Jul 2009 21:49:01 CEST)</title>
<description>@Ila

Viele Menschen &#252;bersehen, dass im Westen religi&#246;ses, und demnach auch islamisches Recht, sich dem weltlichen Recht unterzuordnen hat. 

Im &#220;brigen l&#228;sst das islamische Recht aber eine solche Unteordnung &#252;berhaupt nicht -oder allenfalls tempor&#228;r- zu. 

Infolgedessen ist ein unl&#246;sbarer Konflikt zwischen islamischem und nicht-islamischm Recht gegeben.

Die Berechtigung des Schlagens des islamischen Ehemanns seiner Ehefrauen ergibt sich aus Vers 4:34 des Koran (Quelle http://www.islam.de/1411.php):

&quot;... Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr bef&#252;rchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! ...&quot;</description>
<author>Agnostiker</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>maria magdalena (Thu, 2 Jul 2009 16:29:59 CEST)</title>
<description>Christ

Wollen Sie Islamkritiker mit Nazis gleichsetzen? 

Wissen Sie, wie in vielen (konservativen?) muslimischen Familien mit den Frauen und M&#228;dchen umgegangen wird? Ich rede gar nicht von den &quot;Ehrenmorden&quot;, die ja nur die sichtbare verbrecherische Spitze sind und die man als &quot;Einzelf&#228;lle&quot; bezeichnet und auch bezeichnen kann. Die auch hierzulande verbreitete &quot;normale&quot; Unterdr&#252;ckung dieser Frauen und M&#228;dchen wird gar nicht wahrgenommen, solange es keine Eskalation von Gewalt gibt. 

Lesen Sie den Beitrag von Huemeyra vom 18.3.09 und denken Sie daran, dass das oberste Menschenrecht   die Unantastbarkeit der W&#252;rde jedes einzelnen Menschen ist. Und verwechseln Sie nicht Toleranz mit Ignoranz!

Im &#252;brigen &#246;den mich Hinweise auf hiesige Verh&#228;ltnisse vor 100 oder 70 Jahren an. Wir leben heute, und ich m&#246;chte nicht, dass zahlreiche gesellschaftliche Errungenschaften (zu denen f&#252;r mich insbesondere die Gleichberechtigung geh&#246;rt) f&#252;r eine Minderheit nicht gelten sollen, nur weil es f&#252;r uns bequemer ist, sich hinter angeblicher &quot;Religionsfreiheit&quot; zu verstecken. 
</description>
<author>maria magdalena</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Agnostiker (Thu, 2 Jul 2009 14:47:50 CEST)</title>
<description>@Christ

Ihr Vergleich der Moslems mit den Juden ist vollst&#228;ndig unrichtig. 

1. Wo werden bei uns Moslems verfolgt nigends? Nirgends!
2. Der Judenhass der Nazis war begr&#252;ndet auf einer falsch verstandenen Evolutionstheorie mit implizierten Naturlistischem Fehlschluss.
3. Der Hass der Nazis auf die Juden war auch biologisch begr&#252;ndet
4. Der Hass der Christen und Muslime auf die Juden war religi&#246;s begr&#252;ndet.
5. Kritik am Islam wird von einer unkritischen sprachvergewaltigenden &quot;Linken&quot; als Rassismus missdeutet.
6. Kritik am Christentum gilt bei &quot;Linken&quot; als zeitgem&#228;&#223;, 
7. Es l&#228;sst sich nicht nur ein christlicher und s&#228;kularer, sondern auch ein muslimischer Antisemitismus nachweisen.

.</description>
<author>Agnostiker</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>MM (Wed, 1 Jul 2009 23:14:58 CEST)</title>
<description>An Christ: 
Ihr Beitrag ist, mit Verlaub, eine Frechheit. Es sind jawohl Muslime die weltweit Antisemitismus predigen. Wie kann eine oftmals so feindselige Religionsgemeinschaft ernsthaft auf Religionsfreiheit pochen. Es tut mir sehr leid, aber das ist einfach unangemessen. 
Hier ein Beispiel zum Thema Freiheit: der Verlauf der Wahlen im Iran und die mittlerweile durchgef&#252;hrten Hinrichtungen von Demonstranten. Meinen Sie das mit Freiheit? oder meinen sie vielleicht die Christenverfolgung im Sudan/Somalia/&#196;gypten mit Religionsfreiheit? Oder vielleicht die Tatsache, dass das Tragen eines Kreuzes in Saudi Arabien eine Straftat ist? Oder das Leugnen der Armenierverfolgung in der T&#252;rkei. Von welcher Freiheit in Bezug auf den Islam sprechen Sie? Deutschland ist eines der liberalsten L&#228;nder der Erde, genau deshalb wandern ja auch soviele Menschen hierher aus. Oder warum steht hier niemand vor der iranischen Botschaft und will dorthin auswandern???</description>
<author>MM</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875028/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ReligionBildung/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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