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<title>Medien, eine Diskussion auf Seiten der Deutschen Islam Konferenz</title>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/</link>
<description>Beiträge im Diskussionsforum zum Medien</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Copyright by Deutsche Islam Konferenz. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>
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              <title>Dr.Rainer Koch (Sat, 2 Apr 2011 19:19:25 CEST)</title>
<description>Der Islam als Bestandteileurop&#228;ischer Kultur. Nehmen wir das Beispiel Medizin: Im Jahre 1038 fand in Basra ein Kongress muslimischer &#196;rzte und Philosophen statt zudemThema: &quot;Ist die Medizin eine hinl&#228;ngliche Kunst und worin besteht die vortreffliche Eigenschaft des Arztes?&quot;  Der Beitrag des Arztes Ibn Bachtishu ist &#252;berliefert: Nach ihm ist der ganze Mensch in der vollen Harmonie von Leib und Seele Gegenstand der Heilkunde. Der Mensch ist als Ganzes nicht zu trennen.   Jede Therapie hat den K&#246;rper und das Seelische zu ber&#252;cksichtigen,aber auch die Luft,die uns umgibt, was man isst und trinkt, Schlafen und Wachen, Bewegung und Ruhe, Stauung und Entleerung sowie die Vorg&#228;nge unseres Gem&#252;tslebens.

Hundert Jahre sp&#228;ter schreibt die ber&#252;hmte &#196;rztin und &#196;btissin Hildegard von Bingen (1098 - 1179) in ihrem Kosmos-Text: &quot;Homo corpus ubique est&quot;. ...&quot;Unde anima et caro in duabus naturis unum opus existunt&quot;... (Der Mensch ist ganz K&#246;rper... Leib und Seele existieren in ihren zwei Naturen als ein Werk) usw. Der spanische Arzt Petrus Hispanus schrieb in seinem Hauptwerk &quot;Opera Medica&quot; (Nationalbibliothek Madrid) &#252;ber den &quot;sensus communis&quot; der Menschen. Diesen &quot;Gemeinschaftssinn h&#228;tten  alle Lebewesen aufgrund ihres &quot;lumen corporis&quot;,also ihrer &quot;Lichtgestalt&quot;. In dieser Licht-Metaphysik bei Petrus Hispanus, der als Papst Johannes XXI in die Kirchengeschichte einging, aber auch in der Position der Hildegard ist die arabische Aristoteles-Interpretation zum Greifen nahe. Ebenso bei Albertus Magnus (1193 - 1280), der vom Menschen als dem &quot;animal perfectissimum, dem &quot;perfekten Lebewesen&quot; spricht.Mit dem christlichen Nominalismus (Claus Urban, Nominalismus im Naturrecht 1979) entstand dann der Wahn von der Freiheit durch Naturbeherrschung und Technik. Die Einheit von Mensch und Natur erleben wir heute als politisches Programm der &quot;Gr&#252;nen&quot;. Die eigentlichen Erfinder einer &#246;kologischen Weltsicht, die islamischen &#196;rzte und Philosophen des 11. Jahrhunderts, kennen wir nur noch durch ihre christlichen Kopisten.</description>
<author>Dr.Rainer Koch</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Dr. Rainer Koch (Sat, 2 Apr 2011 17:28:19 CEST)</title>
<description>Nat&#252;rlich geh&#246;rt der Islam zu den kulturellen Wurzeln Deutschlands und Europas. Es waren islamische Gelehrte, die die Philosophie der Antike in Europa wiederbelebten, z.B. in Paris und Toledo. Hauptvertreter war der Berber Averroes. Er hatte die spanische Nationalit&#228;t und hatte  Philosophie, Theologie, Jura und Medizin studiert. Er lehrte an der Fak&#252;lt&#228;t der Freien K&#252;nste in Paris. Averroes war der gr&#246;&#223;te Aristoteles-Kenner des Mittelalters. Durch ihn erst erfuhr Thomas von Aquin  von der griechischen Philosophie. Ohne Averroes w&#228;re das &quot;christliche Abendland&quot; im Wunderglauben und in einem Chaos voller Halluzinationen steckengeblieben. Thomas von Aquin erkannte,dass christlicher Glaube und diese &quot;Vernunft&quot;, die arabische Gelehrte verk&#252;ndeten, vereinbar sind. Das war um1200 mutig, denn Aristoteles war verboten. &#220;ber f&#252;nzig Jahre dauerte die &quot;Integration&quot; der Aristoteles-Texte. Auf halber Strecke-ich glaube 1227 - wurden Averroes und seine christlichen Sch&#252;ler (Sigi von Brabant) verurteilt und verboten. Ihre akademische Karriere war zu Ende. In seiner weltber&#252;hmten &quot;G&#246;ttlichen Kom&#246;die&quot; setzt Dante dann den Siger von Brabant neben Thomas von Aquin ins Paradies. Den Sch&#252;ler, nicht den Lehrmeister Averroes, l&#228;sst er am Paradies teilhaben. 

Immerhin: Die Diskussion &#252;ber &quot;Integration&quot; und/oder &quot;Partizipation&quot; der Muslime und ihrer Kultur findet seit fast tausend Jahren im Herzen Europas statt. Was hat man nicht alles &quot;integriert&quot;: die Baukunst und die Medizin, die Technik, die Dampfb&#228;der, den Kaffeegenuss und die Croissants. Nur Partizipation,die gab es nie. Partizipation, was ist das? 
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<author>Dr. Rainer Koch</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Seniha Drekovic (Mon, 1 Nov 2010 15:29:17 CET)</title>
<description>Es besteht keinen Grund Angst vor Muslime bzw. vor dem Islam zu haben. Die Menschen, die ihre Frauen unterdr&#252;cken, ihre T&#246;chter ermorden,nein, diese sind f&#252;r mich keine richtigen Muslime,denn sie haben gewiss den wahren Sinn des Islams nicht verstanden. In Deutschland herrscht die Demokratie und wir Muslime haben viele M&#246;glichkeiten unsere Religion frei auszuleben, solange wir uns, wie Frau Merkel sagte, an das Grundgesetz halten. Wo ist da das Problem? Der Islam ist hier willkommen und wird gr&#246;&#223;tenteils tolleriert. Wieso nutzen wir das nicht, um mit der Gesellschaft gut auszukommen? Die meisten Muslime beschweren sich jedoch nur. Man muss sich vor allem bewusst sein, dass bei dem Entstehen dieser &quot;Beschwerden&quot; oder &quot;Probleme&quot; immer zwei Seiten beteiligt sind. Wenn man nunmal schon &#252;ber 30Jahre in Deutschland lebt und nicht einmal in der Lage ist beim B&#228;cker Brot fehlerfrei auf deutsch zu bestellen, dann ist das verst&#228;ndlich, dass es hei&#223;t: &quot;Ausl&#228;nder wollen sich nicht integrieren.&quot; Die andere Seite ist das fehlerhafte und unfaire Verallgemeinern: &quot;(Alle) AUSL&#196;NDER wollen/sind...&quot; Ich bin auch eine Ausl&#228;nderin,Moslem,20Jahre alt, aber ich kann von mir behaupten, dass ich fehlerfrei deutsch sprechen kann, integriert bin, Abitur habe und jetzt an der Uni Heidelberg studiere. Ich bin nur ein Beispiel von vielen,um zu beweisen, dass diese Verallgemeinerung nicht zutrifft. Ich ging hier in die Schule und habe dieses Jahr mein Abitur bestanden. Mein Wissen, mein Interesse und meine Kraft m&#246;chte ich die n&#228;chsten Jahre daf&#252;r nutzen, den Islam f&#252;r die Gesellschaft in Deutschland zu erkl&#228;ren und seine Strukturen und Formen klar zu definieren. Beweise und Belege findet man im Kur'an und vielen anderen islamischen Quellen. Dar&#252;ber hinaus helfen mir meine Studieng&#228;nge (Islam-und Bildungswissenschaften) dabei den Islam und dessen Enstehung/Geschichte von Grund aus zu verstehen und dies dann an die Gesellschaft zu vermitteln. Ich kann es mir einfach nicht l&#228;nger ansehen, wie die Medien durch ihre Berichte nur schlechtes Licht auf den Islam werfen und ich kann es mir nicht l&#228;nger ansehen, wie die Vorurteile gegen&#252;ber dem Islam von Generation zu Generation weitergegeben werden. Das muss nicht sein! Wir junge, gebildete Muslime B&#252;rger m&#252;ssen uns dazu berufen f&#252;hlen an dieser Situation etwas zu &#228;ndern, um Klarheit zu schaffen.H&#246;rt auf euch zu beschweren, steht auf und versucht ,gemeinsam mit mir, den Vorurteile vorzubeugen und allen die Angst vor dem Islam zu nehmen, denn diese ist nicht berechtigt!        </description>
<author>Seniha Drekovic</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Djibrila (Sun, 14 Mar 2010 02:25:10 CET)</title>
<description>Die t&#228;glichen Nachrichten in Deutschland pr&#228;sentieren ein absolut unausgewogenes Bild der Muslime und die Medien sch&#252;ren Vorurteile bez&#252;glich des Islams.

Wenn ein 16-j&#228;hriger Sch&#252;ler im Ramadan vor einer Klassenarbeit betet wird dar&#252;ber berichtet als ob er den Umsturz der Republik geplant h&#228;tte.

Auch bei politischen Themen werden allzu oft Adjektive verwendet die voreingenommen machen.

Auch Formulierungen wie &quot;das Kopftuch ist ein Zeichen der Unterdr&#252;ckung&quot; sind Behauptungen die jede kopftuchtragende Frau leicht wiederlegen kann. Nur, die fragt ja niemande....

Islamische Themen wie Treue, famili&#228;rer Zusammenhalt, die Verpflichtung f&#252;r Bed&#252;rftige zu spenden usw. kommen in der &#246;ffentlichen Diskussion viel zu kurz.
</description>
<author>Djibrila</author>
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              <title>Gastarbeiter (Wed, 13 Jan 2010 20:12:16 CET)</title>
<description>fr&#252;her hie&#223; der Einwanderer &quot;Gastarbeiter&quot;. Sie kamen aus der T&#252;rkei,Italien,Jugoslawien,Griechenland und Portugal. Mittlerweile hat sich das Bild der Einwanderer gewandelt. Sie kommen nicht mehr aus diesen L&#228;ndern. Warum auch, diese L&#228;nder bieten Ihren Mitmenschen bereits so viele und gute Perspektiven, da&#223; ein Auswandern wegen Arbeitssuche nicht mehr Thema ist. Die Pioniere von damals haben ein Erbe hinterlassen. Dieses Erbe hei&#223;t 2., 3., 4. Generation usw. Je &#246;fter es zu einem Generationswechsel kommt, destoweniger bleibt von den Werten und der Kultur der ursp&#252;nglichen Generation &#252;brig. Besonders schwierig erweist sich in diesem Blickpunkt die Situation der T&#252;rken. Die Konsequenz w&#228;re, die Nachkommen der T&#252;rken w&#228;ren zwar vom Namen her Muslime, w&#252;&#223;ten aber nichts oder nur sehr wenig &#252;ber Ihre Religion. Viele wissen heute schon mehr &#252;ber die christliche Welt als &#252;ber ihre eigene islamische Religion. Integration darf nicht Assimilierung zum Ziel haben. Die zu intergrierenden Menschen haben ein Recht auf eine eigene Identit&#228;t und ein w&#252;rdiges Erscheinungsbild in der Gesellschaft. Nur so gibt es eine Basis f&#252;r gegenseitigen Respekt und Harmonie.</description>
<author>Gastarbeiter</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>MM (Mon, 7 Sep 2009 14:01:27 CEST)</title>
<description>Was ist mit G&#252;ls&#252;m. Auch das ist muslimisches Leben in Deutschland, leider gibt es eben nicht nur friedliche Muslime. Aber meine Frage ist, warum regt sich dar&#252;ber kein Politiker auf, bezieht klar gegen den T&#228;ter Stellung. Wenn aber (was ich genauso verurteile), eine Muslima im Gericht erstochen wird, fordert man von Angela Merkel etc. eine Entschuldigung. Das ist extrem ungerecht und unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig. Ich finde mit der Sonderstellung von Muslimen in Deutschland muss Schluss sein. Einfach gleiches Recht f&#252;r ALLE und zwar wirklich alle: Muslime, Christen, Atheisten, Bhuddisten etc. Aber im Moment sehe ich wie gesagt eine Sonderbehandlung, die ich nicht verstehe.</description>
<author>MM</author>
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              <title>Marti (Sat, 25 Jul 2009 16:56:56 CEST)</title>
<description>In Islanbul wurde ein Deutscher auf offener Stra&#223;e von einem muslimischen T&#252;rken ermordet, der nach eigenen Angaben &quot;einen Christen t&#246;ten&quot; wollte, und die meisten Medien berichten nichts.

Hier wird mit zweilerei Ma&#223; gemessen!

http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/panorama/2009/7/24/news-126882822/detail.html</description>
<author>Marti</author>
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              <title>Darya (Mon, 6 Jul 2009 17:04:20 CEST)</title>
<description>http://www.mdr.de/sachsen/6487168.html

So viel zur Islamophobie!
Ich bin mir sicher, w&#228;re es genau umgekehrt gewesen, sprich ein (Russisch)-Deutscher wird auf diese Art und Weise, an diesem Ort von einem Moslem get&#246;tet....... Die Medien w&#252;rden sich an diesem Fall zum Nachteil der Muslime regelrecht erg&#246;tzen! 
Man w&#228;re sicher wieder als Terrorist abgestempelt worden, Generalverdacht auf die Moslems, ja versch&#228;rfte &#220;berwachung der Moscheen, Schulen, Bundeswehrsoldaten vor/ in allen Gerichtsgeb&#228;uden.... Gesetze verabschieden, die eine sofortige Abschiebung am besten aller in Deutschland lebenden Muslime vorschreiben....
Ich &#252;bertreibe keineswegs... Zu seltsam, dass die Medien nichts dar&#252;ber berichten..........
So viel zur Gerechtigkeit und Gleichbehandlung.</description>
<author>Darya</author>
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              <title>Kurdeki (Fri, 26 Jun 2009 00:54:52 CEST)</title>
<description>In BRD leben genauso viele Kurden wie T&#252;rken. Islam bedeutet nicht nur T&#252;rken! Jedesmal wenn ein Islam Konferenz oder ein multikulti Fest gibt, geht es inhaltlich nur um die T&#252;rken. Auch werden Objekten von anderen Kulturen als t&#252;rkische Kultur dargestellt. Das ist falsch! Es gibt viele Kulturen in Deutschland, was man nicht ignorieren darf. zB: kurdische, persische, arabische, afrikanische, balkan kulturen...</description>
<author>Kurdeki</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Nunu (Thu, 30 Apr 2009 12:49:32 CEST)</title>
<description>Es gibt in Deutschland einen &quot;Gottesl&#228;sterungsparagraphen&quot;, nachdem man bestraft werden kann, wenn die Beschimpfung geeignet ist, den &#246;ffentlichen Frieden zu st&#246;ren. Nun , es ist f&#252;r jeden Journalisten oder Karikaturisten nicht einfach, zu erkennen, ob der Leser den ver&#246;ffentlichten  Beitrag als Beschimpfung oder sogar als Blasphemie sieht. Also h&#228;lt man sich zur&#252;ck. Die Empfindlichkeiten sind auf beiden Seiten gro&#223; und Objektivit&#228;t schwer erkennbar.</description>
<author>Nunu</author>
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              <title>noora (Tue, 7 Apr 2009 23:26:35 CEST)</title>
<description>Khan,

Sie haben recht, in den Nuancen unterscheidet sich das eine oder andere: die Farbe der Kopft&#252;cher, die regionale K&#252;che oder der Moscheebaustil. 

Was sich aber in den von Ihnen genannten L&#228;ndern nicht unterscheidet, sind die Kernpunkte der Sozialethik: Wenn Sie die Diskurse und sozialen Praktiken in muslimischen Gesellschaften beobachten (Google reicht daf&#252;r m&#246;glicherweise nicht aus) und sich dazu ein wenig mit den Normen des Scharia-Rechts auseinandersetzen, werden Sie &#252;berrascht sein, wie sehr dieses System die Gesellschaften im Griff hat. Auch die von Ihnen genannten islamischen Untergruppen helfen dar&#252;ber nicht hinweg (wenn Sie wenigstens die Aleviten genannt h&#228;tten, h&#228;tte ich Ihnen insofern Recht geben k&#246;nnen, als die tats&#228;chlich in einer anderen Liga spielen; weil sie n&#228;mlich auf die Scharia pfeifen).


A-Gnostiker,

als Kulturwissenschaftlerin wei&#223; ich sehr gut, wovon Sie sprechen! Die postmoderne Geisteswissenschaft besteht aus Differenzieren und Dekonstruieren. &#220;bergeordnete Strukturen und Kontinuit&#228;ten fallen daher aus dem Blickfeld, obwohl die Realit&#228;t in Europa schon tagt&#228;glich zur&#252;ckschl&#228;gt - aber es ist eben nicht jedermanns Sache, sich den Schlaf rauben zu lassen. 

Au&#223;erdem k&#228;me damit das Lieblingskonstrukt der zeitgen&#246;ssischen intellektuellen Elite ins Wanken, nach dem an allen Misst&#228;nden auf dieser Erde &quot;der Westen&quot; und/oder Israel schuld sind...</description>
<author>noora</author>
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              <title>Khan (Mon, 6 Apr 2009 20:34:47 CEST)</title>
<description>Herr  A-Gnostiker
Sie schreiben: 
&quot;Diese Leuten wissen nicht, wie der Islam tickt. &quot;

Ich bezweifel, dass Sie wissen wie der Islam tickt.

Denn um genau zu sein,
gibt es nicht nur viele Untergruppen des Islams
(Sunniten, Schiiten, Charidschiten, Ahmadiyya , ...)
sondern es gibt zudem noch so viele Facetten im Ausleben und Praktizieren des Islam wie es wahrscheinlich auch Gl&#228;ubige gibt.

Seien Sie mutig und bek&#228;mpfen Sie ihr Vorurteil
und googeln Sie doch einfach mal ,
wie der Islam in Malaysia, in der T&#252;rkei, in Saudia Arabien, in Pakistan etc. tats&#228;chlich von Ottonormalverbrauer gelebt wird.
Sie werden feststellen, dass jeder unterschiedliche Nuanzen aufweist und hier wiederum auch unterschiedlich ob auf dem Land oder in der Stadt lebend.

Also wie der Islam tats&#228;chlich tickt,
wird sich wohl kein Mensch durchblicken k&#246;nnen,
es sei denn er kennt jeden einzelen Gl&#228;ubigen.


</description>
<author>Khan</author>
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              <item>
              <title>A-Gnostiker (Sun, 1 Mar 2009 15:13:11 CET)</title>
<description>Mit der derzeitigen Mehrheit der Politiker- und &quot;Geistes&quot;Wissenschaftler-Generation hat Europa keine Mittel gegen die Islamisierung zu erwarten. Diese Leuten wissen nicht, wie der Islam tickt.
Hier einige Stichworte: 
Migration als Methode Eroberung
Nutzung der &#246;konomischen Potenz der zu islamisierenden Gemeinwesen
Beeinflussung sog. kritischer &quot;Intellektueller&quot;
Mohammad ist das Siegel der Propheten
Nutzung &quot;Linker&quot; als n&#252;tzliche Idioten (geht inzwischen bis in die Mitter der Gesellschaft)
Diffamierung von Religionskritik als Beleidigung</description>
<author>A-Gnostiker</author>
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              </item>
              
              <item>
              <title>Lutz Bucklitsch (Fri, 13 Feb 2009 15:51:45 CET)</title>
<description>In den letzten beiden Tagen habe ich insbesondere die Berichterstattung &#252;ber den Mord Morsal O. verfolgt. Heute, am 13.02.2009 wurde der M&#246;rder - ihr Bruder - verurteilt. Das Urteil lautet auf Lebenslange Freiheitsstrafe. 

S&#228;mtliche Medien berichten hier&#252;ber, auch &#252;ber die Urteilsverk&#252;ndung, explizit &#252;ber das Verhalten der Familienangeh&#246;rigen, des Angeklagten und der Familie nahestehender Personen. &#220;ber Gewalt gegen&#252;ber Journalisten, die aus dem Gerichtsgeb&#228;ude berichten.

Und immer wieder kommt das Wort &quot;Ehrenmord&quot; vor. Ich bekomme dabei beklemmende Gef&#252;hle, dieses Wort in den Medien zu finden, &quot;Ehrenmord&quot; im Zusammenhang mit Mord, Mord an einer jungen Frau, die einfach selbst bestimmen wollte, wie sie leben wollte, sich nicht irgendwelchen islamischen Vorgaben&quot; unterwerfen wollte. Ein Mensch das die Menschenrechte in Anspruch genommen hat - mehr nicht.

Gestern, durfte ich folgende Meldung in den Medien lesen:
Studie: Vier von zehn T&#252;rkinnen von Ehem&#228;nnern misshandelt
Vier von zehn t&#252;rkischen Frauen werden laut einerStudie von ihren Ehem&#228;nnern k&#246;rperlich misshandelt. Demnach wurden 39 Prozent von ihnen &quot;geohrfeigt, herumgesto&#223;en, geschlagen, gew&#252;rgt oder mit Waffen bedroht oder angegriffen&quot;.
 &#160; [Boxeinstellungen bearbeiten]

Wie aus der Befragung von 12.795 Frauen hervorgeht, wurden 39 Prozent von ihnen &quot;geohrfeigt, herumgesto&#223;en, geschlagen, gew&#252;rgt oder mit Waffen wie Messern oder Pistolen bedroht oder angegriffen&quot;. 15 Prozent der im Sommer 2008 befragten Frauen zwischen 15 und 59 Jahren bezeichneten sich als Opfer sexueller Gewalt.

Laut der Studie, die von der &quot;Direktion zur Lage der Frauen&quot; (KSGM) im Internet ver&#246;ffentlicht wurde, sprachen 48,5 Prozent der Frauen mit niemandem &#252;ber das ihnen zugef&#252;gte Leid. Nur vier Prozent der misshandelten Frauen gingen demnach zur Polizei und nur ein Prozent suchte Schutz in Notunterk&#252;nften.&quot;

Ich kann aber in keiner Meldung lesen, das sich hier irgendwelche islamischen Organisationen eindeutig von dieser Art Gewalt lossagen, die ja angeblich in Namen des Islam - des Glaubens - ausge&#252;bt wird.

Wo sind denn all die Vertreter der Migranten in deutschland, wo sagen sie etwas zu diesen feigen Verbrechen im Namen des Glaubens. Keine Zeile in den Medien, nicht weil Medien sie unterdr&#252;cken, nein weil hier s&#228;mtliche Migrantenorganisationen und Vertreter zu feige sind, hier eindeutig Farbe zu bekennen.

Ich m&#246;chte endlich einmal eine laute und klare Absage gegen Gewalt lesen, gegen Gewalt gegen Frauen!
</description>
<author>Lutz Bucklitsch</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Lokan, Deutscher mit Migrationshintergrund (Tue, 3 Feb 2009 16:15:57 CET)</title>
<description>Zitat von Meryam
Der Gro&#223;teil der Muslime ist n&#228;mlich durchaus nicht einverstanden damit.

Wenn das so ist, warum schweigen alle Muslim-Verb&#228;nde und eben jene Muslime zu den vielen &#196;u&#223;erungen bekannter Muslime, nach denen Europa islamisiert werden soll?
Muammar Gaddafi hat oft genug laut und deutlich gesagt, dass Europa islamisiert werden m&#252;sse. Mullah Krekar sagt in Norwegen unwidersprochen im Zeitungsinterview, Muslime vermehrten sich in Europa &quot;wie die Moskitos&quot; und Europa werde islamisiert.
Ich finde die &#196;u&#223;erung des Muslim-F&#252;hrers &#252;ber die &quot;Moskitos&quot; nun wirklich rassistisch, aber ich habe noch nicht vernommen, dass andere Muslime ihn wegen Volksverhetzung angezeigt h&#228;tten. Ist Schweigen Zustimmung?
Auch Muslim-Vordenker Yussuf al-Qaradawi, dessen B&#252;cher in Deutschland Bestseller unter Muslimen sind, spricht offen davon, dass der Islam wieder nach Europa zur&#252;ckkehren werde. Mohammed Akef, der lange Zeit ein Islamisches Zentrum in M&#252;nchen leitete und nun weltweit der oberste F&#252;hrer der radikalen Muslimbruderschaft ist, spricht von der Invasion des Islam in Europa.
Die Gesandten des Mannes wurden &#252;brigens schon als Gespr&#228;chspartner zu einem &quot;Dialog-Forum&quot; im Kanzleramt empfangen. Und ein Islam-Funktion&#228;r durfte unter dem Jubel deutscher Muslime in die Menge rufen &quot;Deutschland ist unser Land&quot; und Allah um Beistand daf&#252;r anflehen, dass es noch schneller islamisiert werde.
Es sind eben nicht nur die Terror-Unterst&#252;tzer von Al Qaida, die ganz offen dazu aufrufen, Rom (als christliche Hauptstadt Europas) &quot;zu erobern und die Kreuze zu zerbrechen&quot;.
Wie k&#246;nnen Sie es kritisieren, wenn wir als Nicht-Muslime behaupten, dass dies das Bild des Islam ist, zugleich aber schweigen, wenn Muslime das selbst behaupten?</description>
<author>Lokan, Deutscher mit Migrationshintergrund</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Migrant (Thu, 29 Jan 2009 10:44:55 CET)</title>
<description>@ Meryem

Das Problem mit den Buchreligionen allgemein und dem Islam im Besonderen sind die unz&#228;hligen Widerspr&#252;che, die man nur durch wiederholtes uminterpretieren des Geschriebenen versucht aufzul&#246;sen. Daher ist Ihre Interpretation auch nur eine von vielen, wenn auch eine die weniger im Widerspruch steht zu unseren Werten und Gesetzen.
Viele Muslime haben eine ganz andere Interpretation, darunter auch Theologen und richtige Wissenschaftler. Es gibt liberalere und radikalere Ansichten vom Islam.

Sie sagten bereits, dass man den jugendlichen Muslimen den &#8222;richtigen&#8220; Islam (so wie Sie ihn interpretieren) beibringen sollte, damit diese nicht gefallen finden am falschen Islam. Doch viele Formen des radikalen Islam haben auch Interpretationen des Korans anzubieten, die genauso viel (bzw. wenig) Sinn ergeben wie die Ihre. Wie so oft h&#228;ngt bei der Interpretation von heiligen Schriften vieles von der Grundannahme ab. Zwei verschiedene Grundannahmen k&#246;nnten etwa sein ob Mohammed ein friedliebender, gutherziger Mensch war oder vielleicht doch ein erbarmungsloser Kriegsf&#252;hrer. Wenn unterschiedliche Theologen eine andere Grundannahme annehmen als Sie, kommen diese auch zu einer ganz anderen Interpretation des geschriebenen. Bei der Frage, was der Prophet mit dem Satz XY gemeint haben kann, wird unter Ber&#252;cksichtigung der Grundannahme ein anderes Ergebnis zustande kommen als es das bei Ihnen tut.

Dass es im Islam bisher keine Aufkl&#228;rung gab und viele (lange nicht alle) Muslime den Koran f&#252;r Gottes unverf&#228;lschtes Wort halten erschwert den Konflikt erheblich. Dazu kommt noch, dass der Koran nicht gerade wenige Aufrufe zur Gewalt und Ungleichbehandlung gegen&#252;ber anderen beinhaltet, auch wenn es durchaus m&#246;glich ist diese wegzuinterpretieren, wie Sie uns gezeigt haben.

Daher sehe ich die beste L&#246;sung dieses Problems in einer st&#228;rkeren Trennung von Staat und Religion. Damit die religi&#246;sen Gruppen keinen so starken Einfluss mehr auf staatliche Belange haben. Der Vielfalt der Religionen w&#252;rde es &#252;brigens auch mehr n&#252;tzen als schaden.

&#220;brigens wollte ich nebenbei erw&#228;hnen, dass Theologie der Definition nach keine Wissenschaft ist im Gegensatz etwa zur Philosophie, deshalb sollte man Theologen und richtige Wissenschaftler nicht auf eine Stufe stellen wenn diese etwas zu wichtigen Themen beizutragen haben. Ich erw&#228;hne das nur, weil ich letztens an einer &#160;wissenschaftlichen Debatte beteiligt war, wo das jemand nicht wusste und die Aussagen von einem Theologen h&#246;her bewertet hat als die eines Biologen.</description>
<author>Migrant</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <item>
              <title>Meryem, deutsche Muslima (Thu, 29 Jan 2009 07:02:56 CET)</title>
<description>@Lokan: tja, was soll man sagen, wenn es schon nicht gestattet sein soll, diese Verse als aus dem Zusammenhang gerissen zu bezeichnen? Wer davor und danach weiterliest, den geschichtlichen Zusammenhang kennt und sich au&#223;erdem mit der Qualit&#228;t der &#220;bersetzung besch&#228;ftigt, der wird leicht feststellen, dass es sich um Verse handelt, die sich auf ganz bestimmte Situationen beziehen und keine Allgemeing&#252;ltigkeit haben.
Aber wer auf &quot;gr&#252;ne Pest&quot; Niveau diskutieren will, den interessiert das nicht.
Darum werd ich auch gelegentlich auf Dialog-Veranstaltungen , die den Namen nicht immer verdienen, beschimpft und angespuckt.
Auch das k&#246;nnen Medien bewirken.

Wenn der Islam und der Koran (nat&#252;rlich erschaffen, nichts ist unerschaffen au&#223;er Gott) so gegen die freiheitlich-rechtliche Grundordnung versto&#223;en, dann soll doch mal jemand einen Verbotsantrag stellen.
Dann h&#228;tten wir bestimmt eine lebhafte mediale Diskussion aller Sichtweisen.
Gl&#252;cklicherweise gibt es Theologen aller gro&#223;en Religionen die eine differenzierte Sichtweise haben.

Im &#220;brigen ist es nicht verboten, sich einen anderen Staat vorzustellen oder zu w&#252;nschen, &quot;die Gedanken sind frei&quot; - tun Menschen aller Richtungen, ob Kommunisten, Muslime oder der Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung, der gerne wieder &quot;einen starken Mann&quot; h&#228;tte. Das hei&#223;t nicht, dass man nicht hiesige Gesetze respektiert oder auch sch&#228;tzt, dass hier immerhin diese Diskussion noch m&#246;glich ist, was in vielen sog. islamischen L&#228;ndern nicht stattfinden kann.
Jedermann darf ja seine Ideale haben.
So, f&#252;r die theologische Diskussion ist hier kein Platz.

Wenn mal solche Verse in den Medien zitiert w&#252;rden, mit entsprechenden Kommentaren wirklich theologisch gebildeter Menschen-wunderbar.
Genauso wie nichts dagegen spricht, zu ver&#246;ffentlichen, wenn es wirklich verfassungsfeindliche Aktivit&#228;ten gibt.
Der Gro&#223;teil der Muslime ist n&#228;mlich durchaus nicht einverstanden damit.
Allerdings kann man wohl eine respektvolle Diskussion erwarten, ohne Verunglimpfung von Propheten oder religi&#246;sen Symbolen. Wir jedenfalls sch&#228;tzen alle Propheten und beleidigen sie nicht.

Noch einmal: hier lebende Muslime haben die hiesigen Gesetze zu respektieren. Punkt.
</description>
<author>Meryem, deutsche Muslima</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <item>
              <title>Alex Russ (Wed, 28 Jan 2009 10:32:23 CET)</title>
<description>Teil 2 von 2

@ Meryem, deutsche Muslima

&quot;Auch von islamistischen Organisationen, die in Deutschland nicht terroristisch agieren, geht eine Gefahr f&#252;r die innere Sicherheit aus. Diese Organisationen streben in ihren Herkunftsl&#228;ndern die konsequente Umgestaltung der bestehenden Staatsund Gesellschaftsordnungen nach ihrem Verst&#228;ndnis der islamischen Rechtsordnung (Scharia) an. Einige erkl&#228;ren sogar offen ihr Ziel einer Weltherrschaft des Islam. Viele dieser Organisationen agieren in ihren Herkunftsl&#228;ndern auch mit terroristischen Mitteln. In Deutschland liegt ihr Schwerpunkt auf propagandis tischen Aktivit&#228;ten sowie der Sammlung von Spendengeldern, um die Mutterorganisationen in den Herkunftsl&#228;ndern zu unterst&#252;tzen.

Andere islamistische Gruppierungen in Deutschland, die sich meist als Interessenvertreter gro&#223;er Teile der &#252;ber drei Millionen im Bundesgebiet lebenden Muslime verstehen, verfolgen eine umfassendere, auch politisch motivierte Strategie. Auch sie streben
eine &#196;nderung der Herrschaftsverh&#228;ltnisse in ihren Herkunftsl&#228;ndern zugunsten eines islamischen Staatswesens an. Sie bem&#252;hen sich jedoch im Rahmen einer legalistischen Strategie, ihren Anh&#228;ngern in Deutschland gr&#246;&#223;ere Freir&#228;ume f&#252;r ein schariakonformes Leben zu schaffen. Aus ihrer Sicht ist mit der Scharia ein zu jeder Zeit g&#252;ltiges, alle Lebensbereiche umfassendes
Gesetzessystem vorgegeben, dessen genaue Umsetzung zur Aus&#252;bung des &#8222;wahren&#8220; Islam unabdingbar sei.&quot;

&quot;Ein Grundgedanke dieser islamistischen Ideologie ist die Behauptung, alle Staatsgewalt k&#246;nne ausschlie&#223;lich von Gott (Allah) ausgehen. Daher d&#252;rfe Staatsgewalt niemals dem menschlichen Willen entspringen, wie es in einer Demokratie der Fall ist. Das von diesen Organisationen angestrebte Gesellschaftssystem
steht somit in unaufl&#246;sbarem Widerspruch zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung, die u.a. auf Grunds&#228;tzen wie der Volkssouver&#228;nit&#228;t, der Gewaltenteilung und dem Mehrheitsprinzip beruht.
Im Rahmen ihres legalistischen Vorgehens setzen diese Organisationen vor allem auf eine langfristige Strategie der politischen

Einflussnahme und der gezielten &#214;ffentlichkeitsarbeit. 
Sie bieten eine umfangreiche islamistisch orientierte Bildung und Betreuung, insbesondere f&#252;r Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund.
Damit tragen sie zur Entstehung und Ausbreitung
islamistischer Milieus bei, die Integrationsbem&#252;hungen zuwiderlaufen.
Solche Milieus bergen zudem die Gefahr, den Grundstein f&#252;r Radikalisierungsprozesse zu legen. &#8222;

Quellenangabe:
http://www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vsbericht_2007.pdf

Ich w&#252;rde Ihnen empfehlen einmal den Verfassungsschutzbericht 2007 von Seite 182 bis Seite 241 zu lesen.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Alex</description>
<author>Alex Russ</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Alex Russ (Wed, 28 Jan 2009 10:31:34 CET)</title>
<description>@ Lokan
So sehe ich das in auch!

Zu den Medien

Ich Denke die Deutschen Medien berichten nicht richtig und konsequent genug &#252;ber den Islam in Deutschland so das keine offene Diskussion in Deutschland entstehen kann.
Nicht unbedingt wegen der Politischen Korrektheit die die Meiden in Deutschland sich meiner Meinung nach selbst auferlegt haben, sondern wegen der Angst der Konsequenzen und der Bedrohung die von &#160;einigen Islam gl&#228;ubige ausgeht. Da diese Diskussion von den Muslimen nicht erw&#252;nscht ist und somit direkt als Beleidigung des Islams ausgelegt wird wenn Themen angesprochen werden die den Islam kritisieren.

Es gibt zu diesem Thema einige interessante Karikaturen von dem Renommierten Karikaturisten 
G&#246;tz Wiedenroth.

Teil 1 von 2</description>
<author>Alex Russ</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <item>
              <title>Lokan (Wed, 28 Jan 2009 00:20:34 CET)</title>
<description>Zitat von Meryem, deutsche Muslima:
&quot;Zur Glaubensfreiheit kann man nur sagen, dass niemand zu etwas gezwungen werden darf, aber man auch jeden in Ruhe l&#228;sst mit seinen Vorstellungen, der keinen anderen negativ beeinflussen oder unterdr&#252;cken will. Und es stimmt ebenfalls nicht, dass Juden und Christen weniger Rechte haben, sie sind sogar vom Kriegsdienst befreit (daf&#252;r dann die Sondersteuer).&quot;

Ich w&#252;rde mir sehr w&#252;nschen, das Medien und Politik sich vorbehaltlos mit dem Islam und dem Koran an sich auseinandersetzen. Ich wei&#223; nicht wie ihr Verst&#228;ndnis von Glaubensfreiheit ist, doch muss ich immer wieder feststellen das Koran nicht viel Platz f&#252;r freiheitliche Werte l&#228;&#223;t. Allein ein paar Leseproben des Korans reichen um sich dessen bewusst zu werden:

Sure 2 Vers 191, 193, 216
Sure 4 Vers 74, 76, 84, 89, 92, 104
Sure 5 Vers 33 (Mordfall van Gogh), 38, 52
Sure 8 Vers 12, 39
Sure 9 Vers 5, 41, 44, 45, 90-93, 111
Sure 47 Vers 35

Die meisten dieser Zitate erf&#252;llen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, &#167;30 StGB, oder der &#246;ffentlichen Billigung einer Straftat, &#167;140 StGB.

Oft wird an dieser Stelle das Argument gebracht, da&#223; jene Verse &quot;aus dem Zusammenhang gerissen&quot; werden, doch seltsamer Weise wird zugleich betont, der Koran sei das &quot;unerschaffene&#8220;, ewig g&#252;ltige Wort Allahs.

Dass dieses Wort in der heutigen Rechtspraxis relevant ist, zeigt die &#8222;Allgemeine Erkl&#228;rung der Menschenrechte im Islam&#8220; vom 19. Sept. 1981, die in Artikel 12 s&#228;mtliche Apostaten-Verfolgung und &#8211;Ermordung, wie sie in Pakistan, Saudi-Arabien und vielen anderen islamischen L&#228;ndern stattfindet, unter Berufung auf einen Koranvers rechtfertigt. 

Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit

a) Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die &#353;ar&#238;&#8217;a vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Ver&#246;ffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schw&#228;chung der Umma dient: &#187;Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufh&#246;ren, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und r&#252;cksichtslos umbringen&#171; (Koran 33, Vers 60-61).

Dies sind Aspekte die in den deutschen Medien, ebenso wie in der Politik nicht behandelt werden. Ich w&#252;rde mir w&#252;nschen das dem nicht so w&#228;re.

Lokan,
Deutscher mit &quot;Migrationshintergrund&quot;</description>
<author>Lokan</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Meryem, deutsche Muslima (Tue, 27 Jan 2009 20:05:43 CET)</title>
<description>@Migrant,
ich habe nicht gesagt, dass ich die Sharia hier eingef&#252;hrt haben m&#246;chte, bevor jetzt wieder Aufschreie hier durchs Forum gehen.
Ihre Kenntnis dazu ist leider ungen&#252;gend, ebenso wie meine der Hamas-Charta.

Schon das mit der Zeugenaussage stimmt nicht (auch wenn das mal wieder in diversen L&#228;ndern so gehandhabt wird). Der Koranvers dazu bezieht sich nur auf eine einzige Angelegenheit des Handelsrechts und da auch nur zum Schutz der Zeuginnen, da das eine sehr ungeliebte Zeugenschaft war.
Muss also keineswegs bei anderen Angelegenheiten gelten oder wenn frau sich da sehr sachkundig behaupten kann.
Nat&#252;rlich hei&#223;e ich als Muslima Gottes Gesetze gut, sonst w&#228;re ich ja keine. Es gibt aber wahrhaftig genug M&#246;glichkeiten, die Gegebenheiten der Zeit zu ber&#252;cksichtigen. 
Zur Glaubensfreiheit kann man nur sagen, dass niemand zu etwas gezwungen werden darf, aber man auch jeden in Ruhe l&#228;sst mit seinen Vorstellungen, der keinen anderen negativ beeinflussen oder unterdr&#252;cken will. Und es stimmt ebenfalls nicht, dass Juden und Christen weniger Rechte haben, sie sind sogar vom Kriegsdienst befreit (daf&#252;r dann die Sondersteuer).

Das ist alles f&#252;r uns hier nicht relevant, wenn ein Volk sich aber eine entsprechende Verfassung gibt, ist es seine Sache.

Dazu wie gesagt, viele Aussagen zur humanen Wirtschaft, Kriegsrecht und dgl. an die zu halten die Welt besser machen w&#252;rde.

Gr&#252;&#223;e von Meryem</description>
<author>Meryem, deutsche Muslima</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Migrant (Tue, 27 Jan 2009 10:46:09 CET)</title>
<description>@ Meyrem

Da Sie erneut die konkrete Frage stellen, warum die Hamas von den Journalisten als radikalislamisch bezeichnet wird, m&#246;chte ich noch einen Versuch unternehmen Ihnen das zu erl&#228;utern. Beim letzten Versuch wurde mein Beitrag zensiert und ich kann mir auch denken warum.
Daher mache ich diesmal nicht den Fehler die 1988 ver&#246;ffentlichte Hamas Charta hier zu zitieren. Jedoch m&#246;chte ich Sie bitten 2 Minuten Ihrer Zeit zu investieren um im Internet nach der Hamas Charta zu googeln. Ich kann Ihnen versichern, wenn Sie diese gelesen haben werden auch Sie die Bezeichnung radikalislamisch f&#252;r die Hamas recht passend finden. Auch wird Ihnen klar, warum Israel nicht mit der Hamas verhandeln m&#246;chte. Als kleinen Hinweis dazu kann ich sagen, dass Deutschland auch nicht mit einem Land verhandeln w&#252;rde, das in seiner Charta schreibt, dass es Deutschland von der Landkarte ausradieren m&#246;chte.

&#220;brigens, mich wundert nicht, warum Al-Dschazira die Hamas Charta nicht in seinen Berichterstattungen erw&#228;hnt, es w&#228;re doch mal ein Grund nicht hundert prozentig hinter der Hamas zu stehen, doch das w&#252;rde nicht zweckdienlich sein.

Sie haben Recht, es gibt in der Tat Gemeinsamkeiten des Islam mit den christlich, -j&#252;dischen Wertvorstellungen und das ist auch der Grund, warum es m&#246;glich ist sich hier als Muslim zu integrieren. 
Doch es gibt auch Unterschiede und zwar auch solche, wo die Werte genau entgegen gesetzt sind. Solange also jemand eben diesen Werten den Vorrang gegen&#252;ber unseren Werten gibt, ist &#160;Integration nicht m&#246;glich.

Sie meinen, die Einf&#252;hrung der Sharia w&#252;rde einen Gewinn f&#252;r unsere Gesellschaft darstellen?! Ich bin vom Gegenteil &#252;berzeugt. Allein schon, dass die Frau mehr Zeugen vor Gericht braucht als der Mann zeigt, dass diese Rechtsnormen der Sharia grunds&#228;tzlich gegen die Menschenrechte versto&#223;en. 
Sie meinen die Sharia fordert die religi&#246;se Freiheit?! Das trifft h&#246;chstens auf die Muslime zu, aber Christen und Juden haben vor dem Gesetz weniger Rechte. Noch weniger Rechte haben Buddhisten und Hindus. Am wenigsten Rechte haben aber Atheisten, zu welchen ich mich z&#228;hle. Ich glaube Sie haben ein etwas anderes Verst&#228;ndnis von Freiheit als ich bzw. die meisten anderen Menschen die ich kenne. 
Ich bin fassungslos, dass Sie, als aufgekl&#228;rte Muslima, (zumindest habe ich Sie bis eben als solche betrachtet), meinen die Sharia w&#228;re auch nur halbwegs kompatibel mit unserer Gesellschaft. Ich habe einige muslimische Freunde auf der Uni, aber keiner w&#252;rde sich w&#252;nschen, dass die Sharia hier eingef&#252;hrt w&#252;rde. Einige der Eltern dieser Freunde sind nach Deutschland gefl&#252;chtet, gerade um den menschenverachtenden Gesetzen der Sharia in Ihren Heimatl&#228;ndern zu entfliehen und um wirklich frei zu leben. Ein guthei&#223;en der Sharia w&#228;re ein Schlag ins Gesicht f&#252;r Menschen, die sich hier bereits integriert haben und nichts mehr von der Sharia wissen wollen.</description>
<author>Migrant</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Meryem, deutsche Muslima (Mon, 26 Jan 2009 19:07:40 CET)</title>
<description>@ Christoph Mair: in der Beurteilung der Wahlen in Pal&#228;stina stehen Sie ziemlich alleine da, alle internationalen Wahlbeobachter haben gesagt, dass es freie und unabh&#228;ngige Wahlen waren, die freiesten die es in dieser Region je gegeben hat. Woher nehmen &#160;sich also Israel und seine Verb&#252;ndeten das Recht, dieses Ergebnis zu ignorieren und weiterhin nur mit der korrupten Fatah zu verhandeln, die das Vertrauen der B&#252;rger l&#228;ngst verspielt hat? Und-um auf unsere Medien zur&#252;ckzukommen, was soll der dauernde Zusatz: &quot;radikalislamisch&quot;, wenn es um die Hamas geht? Noch mal: hier soll suggeriert werden, es ginge um einen religi&#246;sen Konflikt und nicht um eine Besatzungsmacht die keinerlei V&#246;lkerrecht akzeptiert.

Es kann durchaus sein, dass es in anderen L&#228;ndern keine freiere Presse gibt als bei uns. Allerdings erwarte ich von diesem Land auch etwas anderes, schlie&#223;lich stehen wir immer noch als vorbildliche Demokratie dar, da ist es unerheblich wie andere sich verhalten, das kann nicht das Beispiel sein.

Ich f&#252;hl mich durchaus nicht in der Opferrolle, denn ich bin ja in der Lage, meine Meinung zu &#228;u&#223;ern. Aber die Berichterstattung ist nun einmal unfair-allein dieser Ausdruck &quot;Weltkalifat&quot;-also ich kenne keinen Muslim meiner zahlreichen Bekanntschaften, der an so was Interesse hat. Mag sein, dass es solche Richtungen gibt-vielleicht sind da auch gerade im K&#246;lner Raum noch ein paar &#220;briggebliebene des K&#246;lschen Kalifen-auf jeden Fall handelt es sich um eine Minderheit.
Und: worauf ich schon einmal hingewiesen habe, ist die massive Einflussnahme saudischer, bzw. dort geschulter Prediger eines sog. Islams, der sich weit von allen anderen Rechtsschulen entfernt hat und jeden, der sich dem nicht beugt, zum Ungl&#228;ubigen erkl&#228;rt. Das sind diejenigen, die st&#228;ndig gegen Integration reden, weil man ja die &quot;Ungl&#228;ubigen&quot; nicht nachahmen darf.
Komisch, dass dagegen niemand etwas sagt, vielleicht haben da ja zuviele Angst um die &#214;llieferungen.
Wahrer Islam braucht weder Eroberung noch Missionierung, sondern kann ganz durch sich &#252;berzeugen.
&#220;brigens ist es ausgesprochen bedauerlich, dass in den Medien niemand darauf eingeht, wieviel Gemeinsamkeiten es mit christlich-j&#252;dischen Wertvorstellungen gibt und wieviel Revolution&#228;res der Islam in sich birgt - hier wird die Scharia immer nur als Strafrecht dargestellt, nat&#252;rlich ohne all die Voraussetzungen f&#252;r ernsthafte Urteile zu erw&#228;hnen (die leider auch in den sog. islamischen L&#228;ndern h&#228;ufig nicht beachtet werden)-w&#228;hrend all die Botschaften zum gerechten Umgang in der Gesellschaft,Achtung der Familie und der Familienarbeit, Wichtigkeit der Bildung und Forschung, Zinsverbot, Verbot von Wucher, Verbot der Misshandlung von Gefangenen, Verbot von Massenvernichtungswaffen, religi&#246;ser Freiheit usw.usw. niemand darlegt. Schade-und ein Verlust f&#252;r diese Gesellschaft, auch wenn&#180;s hier keiner glauben will.

Gr&#252;&#223;e von Meryem</description>
<author>Meryem, deutsche Muslima</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Christoph Mair (Sun, 25 Jan 2009 00:08:51 CET)</title>
<description>[=Zitat ] 

@Nunu, 23.01.2009 | 17:03

[ sollte der Koran zur Pflichtlekt&#252;re gemacht &#160;werden ] - was im Koran steht, ist unerheblich. Wie der Koran gelebt wird, ist entscheidend. In dieser Diskussion geht es um die Au&#223;enwirkung! 

@ Meryem, deutsche Muslima, 23.01.2009 | 10:46

[&quot;Wehret den Anf&#228;ngen&quot;] &#160;- Weltkalifat ?
[ Eine unabh&#228;ngige Medienwelt haben wir jedenfalls nicht ] - immerhin einer der unabh&#228;ngisten. In den arabischen L&#228;ndern gibt es &#252;berhaupt keine.
[ Dumm nur, dass die ( Hamas ) die freien und demokratischen Wahlen gewonnen haben ] - Konditionierung der W&#228;hler bedeutet KEINE freien und demokratischen Wahlen. Viele Unrechtsregime sind so frei und demokratisch gew&#228;hlt worden.
[ Gasvorkommen im Meer vor Gaza gelesen, an denen Israel gro&#223;es Interesse hat. Noch ein Kriegsgrund? ] &#160;RICHTIG - Ressourcen stellen zuk&#252;nftig in der ganzen Welt vermehrt Kriegsgr&#252;nde dar. 
[ Jede Gruppe kann jederzeit Opfer davon werden. ] &#160;RICHTIG ! Allerdings scheinen Sie die Muslime derzeit in dieser Situatione zu sehen. Genau das ist das Grundproblem,: Wer sich in eine Opferrolle fl&#252;chtet, kann schnell daf&#252;r einen Schuldigen ( hier der Westen ) suchen, anstatt sich zu fragen, was falsch gelaufen ist. Und wenn sich die Medien dann dieser Thematik annehmen, also den Islam auch kritisch be&#228;ugen, gehen die Muslime sofort in eine Abwehrhaltung &#252;ber - so die ( hier vielleicht einseitige ) Medienerstattung. M&#246;glich, dass in den deutschen Medien muslimische Religionstheoretiker, die eine Weiterentwicklung und Reformierung des Islams andenken, zu kurz kommen. Hier w&#228;re eine erh&#246;hte, mediale Aufmerksamkeit w&#252;nschenswert. &#160;

@ Migrant, 22.01.2009 | 11:45

Danke f&#252;r die richtige Auslegung meines Beitrages.</description>
<author>Christoph Mair</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875040/SubSites/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Nunu (Fri, 23 Jan 2009 17:03:05 CET)</title>
<description>F&#252;r alle Medienberichterstatter, die sich &#252;ber den Islam &#228;u&#223;ern, sollte der Koran zur Pflichtlekt&#252;re gemacht &#160;werden. Zusammenh&#228;nge der religi&#246;s und politisch gef&#252;hrten Diskussionen werden somit klarer und k&#246;nnen auch besser vermittelt werden. Die jetzige Berichterstattung halte ich nach dem 11.9.2001 f&#252;r wenig ausgewogen, aber realistisch, weil die Religion Islam es durch die Medien schaffte, im Okzident wieder in den Mittelpunkt ger&#252;ckt zu sein. Wichtigstes Thema in den Medien sollte sein, die Bem&#252;hungen der Moslems zu zeigen, wie sie sich erfolgreich bei uns integrieren.</description>
<author>Nunu</author>
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