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<title>Moscheebau, eine Diskussion auf Seiten der Deutschen Islam Konferenz</title>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/</link>
<description>Beiträge im Diskussionsforum zum Thema: Moscheebau</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Copyright by Deutsche Islam Konferenz. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>
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              <title>Anna (Tue, 14 Jun 2011 13:00:20 CEST)</title>
<description>Ich habe nichts gegen einen Sakralbau auf meinem Nachbargrundst&#252;ck. Ich bin eine tolerante Atheistin.

Solange ICH weiterhin die Freiheit habe, oben ohne im Garten zu liegen, nackt in den Pool zu steigen, in meinem Garten Wein zu trinken und ein Schwein als Haustier zu halten, also ungeniert auf dem Nachbargrundst&#252;ck gegen religi&#246;se Regeln der betreffenden Religionsgemeinschaft zu versto&#223;en, ist es mir egal, ob eine Moschee, Synagoge, Kirche, buddhistisches Kloster, etc. auf dem Nachbargrundst&#252;ck steht. Zu gut Deutsch, ich toleriere die Lebensweise von anderen (inclusive Gebetsruf oder Kirchenglocken) und m&#246;chte auch selbst toleriert werden.</description>
<author>Anna</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Reinhard Moysich (Wed, 30 Mar 2011 19:37:18 CEST)</title>
<description>Moscheebau - Christentum - Menschenrechte
Als Karlsruher B&#252;rger finde ich es zun&#228;chst grunds&#228;tzlich begr&#252;&#223;enswert, wenn in Karlsruhe eine deutschsprachige Moschee gebaut wird. Dies entspricht ganz der gesetzlich garantierten Religionsfreiheit, f&#246;rdert die Integration und allgemein die  Vielfalt des menschlichen Lebens in Karlsruhe. 
Jedoch hat auch diese Freiheit - wie jede Freiheit - Grenzen; n&#228;mlich dort, wo die religi&#246;se oder nichtreligi&#246;se Weltanschauung von anderen anf&#228;ngt.
Darum unterst&#252;tze ich die beiden katholischen und evangelischen Dekane Bechtold und Vogel, welche als Grundvoraussetzung f&#252;r solch einen Bau die Anerkennung der Menschenrechte sehen.Denn nur dann ist ein friedliches Miteinander m&#246;glich, welches sehr erfreulicher Weise der Leiter des Muslimkreises Karlsruhe, Herr Aslandur, anstrebt.Die Menschenrechte verbieten die Bevorzugung oder Benachteiligung irgendeiner religi&#246;sen oder nichtreligi&#246;sen Weltanschauung. Dies bedeutet z.B., dass jeglicher Absolutheitsanspruch verboten ist.Tatsache ist jedoch, dass Islam, Christen- und Judentum leider noch immer ihre gleich lautenden kriegerischen Anspr&#252;che aufrecht halten, jeweils die allein wahre und g&#252;ltige Religion zu sein und als solche anerkannt zu werden. Daher gab und gibt es bis in die Gegenwart hinein unz&#228;hlige grausam Ermordete auf allen Seiten!Somit verlangen die beiden Karlsruher Dekane vom in Karlsruhe zu predigenden Islam etwas, was sie von ihrer eigenen Religion &#252;berhaupt nicht verlangen! Obendrein bestehen beide Kirchen massiv menschenrechtswidrig - und dabei klar entgegengesetzt zur christlichen N&#228;chstenliebe! - auf sehr vielen Bevorzugungen (insbesondere Kirchensteuer und viele christliche staatliche Feiertage).Hierzu passt, dass der Vatikan noch immer nicht die Menschenrechte anerkannt hat!Die nur allzu berechtigte Forderung der Dekane nach Anerkennung der Menschenrechte vor einem Moscheebau in Karlsruhe erscheint daher v&#246;llig unglaubw&#252;rdig, wenn sie nicht zugleich auch fordern, dass ihre Kirchen geschlossen oder gar abgerissen werden sollen, solange nicht die Oberh&#228;upter ihrer Religionen offiziell den Absolutheitsanspruch entfernen und die Menschenrechte anerkennen!</description>
<author>Reinhard Moysich</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Burak (Tue, 29 Mar 2011 12:04:43 CEST)</title>
<description>Ca.100 000 Christen leben in der T&#252;rkei,
ca. 4 mio. Muslime leben in Deutschland.
Also ist ein Vergleich abwegig.
Bei den letzten Kriegen - Amerika/Nato (ausgeschlossen die T&#252;rkei) vs. Irak/Afghanistan und Israel (Amerika) vs. Pal&#228;stina - waren die Leidenden  immer die Muslime.
Merkt doch einfach, dass ihr von den Medien gelenkt werdet. Es wird erz&#228;hlt, dass in der T&#252;rkei Christen verfolgt werden, aber das ist v&#246;lliger Schwachsinn. Klar gab es Einzelf&#228;lle, allerdings gibt es sowas auf der ganzen Welt.
Zum Bau der Moscheen: Einerseits stimme ich der Behauptung zu, dass in der T&#252;rkei bzw. in den Islamischen L&#228;ndern keine neuen Kirchen oder &#196;hnliches gebaut bzw. die alten saniert werden. Jedoch wie schon erw&#228;hnt leben in Deutschland viel mehr Muslime als Christen in der T&#252;rkei. Darum sollten  wir mehr Verst&#228;ndnis auf allen Seiten zeigen.</description>
<author>Burak</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>sarah (Tue, 14 Sep 2010 09:30:24 CEST)</title>
<description>Komischerweise redet man meist &#252;ber die T&#252;rkei im Zusammenhang mit muslimischen L&#228;ndern. In Tunesiens Hauptstadt Tunis ist eines der gr&#246;&#223;ten Geb&#228;ude im Zentrum der Stadt eine Kirche, noch aus Kolonialzeiten. Keiner will die abrei&#223;en. Allerdings gibt es nicht viele Christen dort. Ist es nicht verwunderlich, dass in einem fast komplett muslimischen Land eines der gr&#246;&#223;ten Gottesh&#228;user eine Kirche ist? Zeugt dies nicht auch von einer gro&#223;en Toleranz gegen Christen? Das w&#228;re doch in einem christlichen Land undenkbar, dass eines der gro&#223;en Gottesh&#228;user eine Moschee ist?</description>
<author>sarah</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Hermann Ullrich (Sun, 14 Mar 2010 18:31:15 CET)</title>
<description>&quot;Die Minarette sind die Speerspitzen des Islam&quot;, kommt das nicht bekannt vor? Diese Aussagen stammen neben anderen unfreundliche Worten von einem t&#252;rkischen Politiker! Warum wird oft gegen den Willen der einheimischen Bev&#246;lkerung den Muslimen und deren Organisationen soviel Toleranz entgegen gebracht, die wir in muslimisch-islamischen L&#228;ndern vergeblich suchen?</description>
<author>Hermann Ullrich</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>PoudMuslima (Fri, 12 Feb 2010 16:02:04 CET)</title>
<description>Zu Lothar Walter kann ich nur sagen du sagst du bist gegen Moschee bau also gegen eine einrichtung f&#252;r Muslime wo sie beten hmm... andererseits sagst du du bist gl&#228;ubig. Dann versteh ich nicht warum Christen einen Ort zum beten haben uns zwar &#252;berall in jedem kleinsten Dorf oder in der gr&#246;&#223;ten Stadt. Wir Muslime m&#252;ssen daf&#252;r in die n&#228;chste Stadt fahren und haben nicht die Chance einfach mal so in die Moschee zu gehen.</description>
<author>PoudMuslima</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Lothar Walter (Thu, 7 Jan 2010 14:54:23 CET)</title>
<description>Ich bin kein Moslem sondern ein gl&#228;ubiger Christ. Und w&#252;rde daher mit Sicherheit keine Moschee betreten. Ich bin grunds&#228;tzlich gegen einen Moscheen Bau au&#223;er es wird in der gesamten Islamischen Welt erlaubt Christliche Kirchen zu Renovieren bzw. neue zu Bauen und das Evangelium von Jesus Christus genauso frei zu Verk&#252;ndigen bzw. ohne Angst von Represalien Missionarisch t&#228;tig zu sein wie es hier in unserem Land die Moslems sind.
Lothar </description>
<author>Lothar Walter</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>MM (Mon, 26 Oct 2009 17:09:13 CET)</title>
<description>An Stefan H&#246;schler: Bitte keine Geschichtsverzerrung. Muslime haben mit Hitler gemeinsame Sache gegen die Juden gemacht und sind heute die antisemitischste Gruppe weltweit. Stichtwort: Holocaust-Leugnung etc. Ich finde diesen Vergleich extrem geschmacklos. Muslime wurden noch NIE so verfolgt wie Juden UND auf der Seite muslimmarkt wird offen zum Boykott israelischer Firmen aufgerufen. Also bitte nicht immer diese nervige Nazikeule sobald etwas kritisiert wird.</description>
<author>MM</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Stefan H&#246;schler (Mon, 26 Oct 2009 01:19:28 CET)</title>
<description>Fr&#252;her waren es die JUDEN                                                               Heute sind es die MUSLIME                                                                Das Alte Spiel  wir werden niemals schlau.                                         Schande &#252;ber Deutschland das ich mich f&#252;r alle Eintr&#228;ge die geschrieben w&#252;rden sch&#228;men muss. Von Menschen verstehen wir nicht viel aber angeblich von Menschenrechten?!</description>
<author>Stefan H&#246;schler</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Derick (Mon, 12 Oct 2009 13:36:40 CEST)</title>
<description>Migrationshintergrund kann viele Ausgangssituationen haben seien es wirtschaftliche oder politische Gr&#252;nde. Da muss man sich &#252;berlegen was das f&#252;r Menschen sind ob Muslime, Christen, Hindus, Atheisten etc. Viele vermissen die Heimat, die Familie, die Kultur, man k&#246;nnte jetzt platt fordern sie sollen wieder in ihre Heimat zur&#252;ckkehren - viele m&#246;chten das vielleicht auch werden dann aber von der Realit&#228;t eingeholt - in ihren Heimatl&#228;ndern werden sie ebenfalls schief angesehen, entweder als jemand der es zu was gebracht hat oder eben jemand der es nicht geschafft hat - beides ist mit Schwierigkeiten verbunden. Besonders junge Menschen wissen dann nicht wo sie hingeh&#246;ren, sprechen beide Sprachen schlecht und wissen nicht wo ihre Wurzeln liegen. In Deutschland sind sie Ausl&#228;nder, in der Heimat der Eltern Deutsche, am Ende f&#252;hlen sie sich verloren und nirgendswo akzeptiert - wie soll  Integration funktioneieren wenn man sich nicht akzeptiert f&#252;hlt, wenn man nicht wei&#223; wo man steht in einer Gesellschaft? Grundlegend ist die deutsche Sprache von N&#246;ten um in der deutschen Gesellschaft seinen Platz zu finden um nicht in einer diffusen Subkultur zu enden. Ich habe leider keine pers&#246;nlichen Erfahrungen mit Deutsch oder Integratioskursen, aber ich behaupte mal das viele Menschen mit Migratiosnhintergrund eigentlich nicht vor hatten in Deutschland zu bleiben, sondern irgendwann mal wieder in die Heimat wollten und es dann aus wirtschaftlichen oder sozialen Gr&#252;nden ( wie bereits oben erw&#228;hnt) nicht klappt wie sie es sich vorstellen. So, nun hat man einen Migranten der sich in Deutschland nicht zu Hause f&#252;hlt und seine Heimat verlassen hat, er/sie spricht die Sprache schlecht wird als &quot;Kanake und Sozial schmarotzer&quot; angesehen und hat im buchst&#228;blichen Sinne keinen Plan von irgendwelchen Migrations oder Integratiosnangeboten - wie geht man auf solche Menschen zu ? Wie vermittelt man ihm, dass er eine Rolle in der deutschen Gesellschaft hat? Wie schafft man Akzeptanz f&#252;r diese Menschen?</description>
<author>Derick</author>
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              <title>MM (Thu, 8 Oct 2009 14:23:57 CEST)</title>
<description>@ Derick. 
Sie schreiben, dass ein Moslem kritsch mit sich selbst umgehen muss. Das habe ich weder hier in diesem Forum, noch gestern in &quot;Hart aber Fair&quot; auch nur ein einziges Mal erlebt. F&#252;r Moslems sind es immer die anderen die an allem Schuld sind: schlecht integriert - Deutschland ist schuld um nur ein Beispiel zu nennen. Warum ist das in dieser islamischen Kultur so, denken sie etwa sie seien etwas besseres? Niemand bekommt soviel Integrationsangebote wie Muslime und trotzdem ist keine Migrantengruppe so schlecht integriert wie Muslime. Da stimmt doch etwas nicht!</description>
<author>MM</author>
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              <title>Derick (Mon, 5 Oct 2009 13:08:40 CEST)</title>
<description>Diskussionen befl&#252;geln immer wieder Emotionen die dann vom eigentlichen Thema Moscheebau abweichen. Schlagw&#246;rter wie Integration, gar Rassismus und jedwedige Vorurteile und Scheinargumente weden hier zum besten gegeben auf Kosten der Sachlichkeit. Jeder Deutscher Staatsb&#252;rger und alle die es werden m&#246;chten sollten froh und gl&#252;cklich dar&#252;ber sein, dass in Deutschland Gebetsh&#228;user jedwediger Religion gebaut werden, damit jeder sich in unserer mittlerweile pluralistischen Gesellschaft frei entfalten kann. Allgemein muss ich feststellen, dass in vielen Dialogreihen, Veranstaltungen und Kongressen immer wieder die Andersartigkeit oder Grundsatz und Glaubensfragen gestellt werden, die dann immer den gleichen Trugschlu&#223; von einem Nebeneinander anstatt ein Miteinander mit sich bringen. Aufkl&#228;rungsarbeit ist ein Aspekt der von den Muslimen in Form von Verb&#228;nden und auch der Arbeit des DIK noch dringend von N&#246;ten ist, Medienpr&#228;senz und auch islamischer Schulunterricht werden inshallah dazu beitragen den m&#252;ndigen Deutschen B&#252;rger dar&#252;ber aufzukl&#228;ren, dass hinter den mittlerweile bezeichneten Migranten Lebensgeschichten stehen die all zu menschlich sind. Ein Muslim sollte kritisch, selbstbewusst, verantwortlich mit sich selber, seinen Mitmenschen und seiner Umgebung umgehen - dies ist ein Ideal das auf alle Menschen zutrifft und leider noch in vielen Hinsichten auf der Strecke bleibt.</description>
<author>Derick</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>M.H. (Wed, 30 Sep 2009 11:33:06 CEST)</title>
<description>Es ist erschreckend mit welchen Ma&#223;st&#228;ben hier in Deutschland gemessen wird.
In der T&#252;rkei werden Christen noch immer verflog, Christliche Kl&#246;ster werden versucht von Amtswegen zu schliesen.
Und hier in Deutschland werden Moscheen wie wild mit Staatlicher unterst&#252;tzen und wohlwollend gebaut. Und diese dann noch nach Muslimischen Kriegsherrn die f&#252;r die Verfolgung Ermordung und &#220;berf&#228;lle auf Christen verantwortlich waren.

Was denken sie wenn eine Christliche Kathedrale in der T&#252;rkei gebaut werden sollt die nach einem Kreuzritter benannt wird was den los w&#228;re.

Die drei Christlichen Missionare, die im Jahr 2007 in der T&#252;rkei brutal ermordet wurden, standen unter polizeilicher &#220;berwachung. Auch andere aktive Christen wurden offenbar bespitzelt. Dies wirft ein Schlaglicht auf die schwierige Position der Kirchen in der T&#252;rkei und die Vorurteile in der Bev&#246;lkerung.

Zitat Welt-Online:

&quot;Erniedrigung des Islam&#8220; ist strafbar

Als Rechtspersonen existieren die Kirchen nicht, Eigentum d&#252;rfen sie daher nicht selbst besitzen. Missionieren ist zwar streng genommen nicht verboten, aber das Verkaufen und Verteilen von Bibeln ist rechtlich eingeschr&#228;nkt (nur einige L&#228;den in Istanbul und Ankara d&#252;rfen das), und auch die &#8222;Erniedrigung des Islam&#8220; ist strafbar. Einer der in Malatya ermordeten Missionare war einige Zeit davor in einer anderen Stadt unter diesem Vorwurf festgenommen worden. 
Die Frage, wie man die Frohe Botschaft nach au&#223;en verdeutlichen kann, ohne gleich als Agent feindlicher M&#228;chte zu gelten, diese Frage besch&#228;ftigt nicht nur evangelikale Missionare, sondern auch die Geistlichen der evangelischen und katholischen Kirche. Seit Jahren versuchen sie, auf die Beh&#246;rden einzuwirken; oft mit dem Hinweis, dass die staatliche Religionsbeh&#246;rde Diyanet im Ausland genau diese Freiheiten auch f&#252;r sich einfordert, n&#228;mlich durch das Wort und die Vernunft zu &#252;berzeugen. Daf&#252;r muss man aber erst einmal sprechen k&#246;nnen, ohne um die eigene Sicherheit f&#252;rchten zu m&#252;ssen.

Ganz brisant wird es, wenn es um Bekehrungen geht. Viele Priester haben den einen oder anderen Konvertiten in ihrer Gemeinde, aber die Geistlichen bitten Journalisten stets, dar&#252;ber nicht konkret zu schreiben &#8211; denn wer wei&#223;, was dann passieren k&#246;nnte.&quot;
http://www.welt.de/politik/ausland/article4675965/Missionare-wurden-vor-Ermordung-bespitzelt.html

Man sollte denn Menschen der Islamverb&#228;nde klarmachen das sie in ihren Heimatl&#228;ndern andern Religion die selben rechte einr&#228;umen die sie hier in Deutschland verlangen oder gar einklagen! 
Ansonsten w&#228;re ich f&#252;r einen sofortigen Baustop aller Moscheen in Deutschland.</description>
<author>M.H.</author>
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              <title>max (Mon, 14 Sep 2009 04:39:17 CEST)</title>
<description>Dies war, ist und bleibt ein christlich gepr&#228;gtes Land? 

Mein lieber, unsere Alten Germanen haben an alles M&#246;gliche nur nicht an Jesus geglaubt. Es war eben nicht immer ein christliches Land. Es gab mal eine Phase im Mittelalter und bin ich ganz froh, da nicht gelebt zu haben. Die Dinge &#228;ndern sich eben und das ist auch ganz gut so. 

F&#252;r die Aufkl&#228;rung und auch f&#252;r die S&#228;kularisierung bin ich jedenfalls dankbar. Erst sie macht es m&#246;glich, in einem Liberalen Land leben zu k&#246;nnen, und nicht mehr in der F&#252;nfziger-Jahre-Piefgkeit leben zu m&#252;ssen. 

Ich bin gerne Christ und ich sehe &#252;berhaupt keine Grund, warum wir uns in Gottes Namen unseren Umgang mit nicht-Christen von irgendwelchen totalit&#228;ren Regimen abgucken sollen. Das w&#228;re doch wohl so ziemlich das letzte. 

Aber die Frage, wie es sich denn als Christ in einem muslimischen Land (oder sonst wo) so integrieren l&#228;sst, ist so dumm auch wieder nicht. Sie f&#252;hrt uns auf den richtigen Weg. Wir sollten unsere Integrationspolitik so gestalten, wie wir sie gerne vorfinden w&#252;rden, wenn WIR mal woanders unterwegs sind. 

</description>
<author>max</author>
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              <title>Kaya (Tue, 11 Aug 2009 21:56:00 CEST)</title>
<description>also ich habe mir einige kommentare durchgelesen....
bei einem ist mir aufgefallen,

Das was sich hier &quot;unsere&quot; Moslems erlauben sollte sich ein Christ in der T&#252;rkei oder Saudi - Arabien erlauben. ...

sagmal geht es ihnen noch recht gut??? 
wir haben gen&#252;gende kirchen auch in der t&#252;rkei ... noch nicht mal ein moslem hat sich dar&#252;ber beschwert gehabt ....
was erlauben sie sich so dar&#252;ber zu reden ...????

ja mag wohl sein das wir moslems nicht bei den deutschen ankommen ... das liegt aber leider nicht an uns .... ich finde das ist eine frechheit... wo ist hir religionsfreiheit ... ??woo =??? kann mir das jemand bitte mal erkl&#228;ren??? ihr m&#246;chtet keine moscheee in deutschland ja bitte dann verhindert es bitte sch&#246;n von mir habt ihr die erlaubnis, ich brauch keine moschee um ein moslem zu werden,.... ich bin des vom herzen aus ... ich lade euch zu etwas respekt ein.....
weil wir respektieren euch auch alle...</description>
<author>Kaya</author>
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              <title>Maximilian (Thu, 30 Jul 2009 17:54:09 CEST)</title>
<description>Kurzum: Der Islam geh&#246;rt nicht nach Deutschland. Dies war, bleibt und ist ein christlich gepr&#228;gtes Land. 
Das was sich hier &quot;unsere&quot; Moslems erlauben sollte sich ein Christ in der T&#252;rkei oder Saudi - Arabien erlauben.
Warum wird die deutsche Bev&#246;lkerung nicht gefragt? Volksabstimmung zu diesem Thema (Bau von Moscheen, ungehemmte Zuwanderung von Moslems etc.).
Kurzum: Armes Deutschland
</description>
<author>Maximilian</author>
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              </item>
              
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              <title>Klaus (Mon, 27 Jul 2009 21:04:04 CEST)</title>
<description>Ich habe mir das hier durchgelesen und muss zu dem traurigen Schluss kommen, dass leider immernoch zuviele Zerrbilder &#252;ber den Islam und seine Gl&#228;ubigen kursieren.. und gleichzeitig wird auch seitens der Muslime am Bild der Bundesrepublik gezerrt. 

Ich verstehe nicht, wie man so sehr konfliktsuchend argumentieren kann und gleichzeitig der Illusion nachh&#228;ngt dadurch Konflikte l&#246;sen zu k&#246;nnen. Nat&#252;rlich  - im Gegen&#252;ber die Fehlerquelle zu sehen ist einfach, bequem und hat den sch&#246;nen Nebeneffekt, dass man sich eines reflektierten Umgangs mit der eigenen Kultur und diejenige der Fremden entziehen kann, mit anderen Worten ist das schlichtweg Fluchverhalten.

Wenn jeder, der hier schrieb, auch nur einen Zehbreit nachg&#228;be, wir w&#252;rden uns wundern wozu wir f&#228;hig w&#228;ren.

Vielleicht ist das alles aber auch die Aufregung nicht wert. Der Islam - ein junger Glaube, Deutschland - die junge Republik, da ist doch gegenseitiges Lernen angebrachter als dieses unaufh&#246;rliche Rechtfertigen von Standpunkten, die mir manches Mal so vorkommen als seien sie vom H&#246;rensagen ihren jeweiligen Autoren bekannt geworden.
Wir laufen allesamt Gefahr zu bequem zu werden.



</description>
<author>Klaus</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>hatice (Wed, 22 Jul 2009 19:44:07 CEST)</title>
<description>@Gerhard Niemeyer

&quot;Sie m&#246;gen in Deutschland geboren sein, Sie m&#246;gen einen Deutschen Pass haben, aber auch wenn Sie in Deutschland wohnen, in der deutschen Gesellschaft sind Sie nie angekommen und werden auch nie ankommen.&quot;

Und jetzt schauen Sie sich mal hier im Forum um und &#252;berlegen mal, warum ich wohl nicht ankomme. Auf keine Beitr&#228;ge wurde von so vielen Personen gleichzeitig reagiert wie auf meine, denn ich bin eine Muslimin und die meisten haben sich in diesem Forum auf mich gest&#252;rzt mit all Ihren m&#246;glichen Meinungen, &#220;berlegungen, Bef&#252;rchtungen, Vorurteilen etc. und was sie noch alles &#252;ber den Islam geh&#246;rt haben. Und das passiert tagt&#228;glich auf Deutschlands Stra&#223;en. 
Es wird von mir erwartet, dass ich wie eine Islamexpertin auf alle Fragen antworte. Als w&#228;re ich dazu verpflichtet! Und in niemandes Privatsph&#228;re wird so schnell und leicht eingedrungen wie in die der Muslime. 

Es geht hier lediglich um den Moscheebau in Deutschland und an diesem Thema wird wieder die gesamte Schublade &quot;Islam/Muslime&quot; mit all Ihren Assoziation aufgemacht. Und das nervt!

Um anzukommen bedarf es eines sicheren Hafens. In Deutschland ist dieser leider meistens nicht zu finden. Aber die wenigen positiven Erfahrungen, die man hin und wieder erlebt, lassen auf bessere Zeiten hoffen!

</description>
<author>hatice</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>hatice (Wed, 22 Jul 2009 19:35:06 CEST)</title>
<description>@Migrant

&quot;Ein Immigrant kann nicht &quot;integriert werden&quot;, dass w&#252;rde auch gar nicht funktionieren. Er muss sich aus eigenen St&#252;cken selbst integrieren.&quot;
Das ist die arroganteste &#196;u&#223;erung, die ich seit langem geh&#246;rt habe. Aus Prinzip w&#252;rde ich eigentlich jemandem, der so einen Stuss schreibt &#252;berhaupt nicht antworten, aber ich sehe, dass Sie sich viel Zeit genommen haben, um sich Ihren Beitrag auszudenken, sodass ich mich &#252;berwinde, Ihnen zu antworten.
INTEGRATION IST UND BLEIBT EIN BEIDSEITIGER PROZESS.

Sie h&#228;ngen Ihren gesamten Beitrag haupts&#228;chlich an den zwei Punkten &quot;Schwimmunterricht&quot; und &quot;Klassenfahrten&quot; auf. Das ist richtig langweilig, zumal wir uns hier in einem Forum aufhalten, wo es um den Moscheebau geht. Und zudem finde ich es sehr ethnozentrisch und peinlich b&#252;rokratisch, sich st&#228;ndig an der &quot;Schulpflicht f&#252;r alle etc.&quot; aufzuhalten. Klassenfahrten tragen nicht viel zur schulischen Bildung bei, dies ist auch nicht deren Funktion. Und generell sollte man von den Gesetzen eines EInwanderungslandes erwarten, dass es flexibel ist. Ich verstehe auch garnicht, warum das immer in den Medien so hei&#223; hergeredet wird. Schauen Sie sich doch mal den Alltag an! Die Sch&#252;ler, die an Klassenfahrt und Schwimmunterricht nicht teilnehmen sind doch keine Au&#223;enseiter. Wenn die Teilnahme allerdings so zwingend eingefordert wird, dann kann man erstens nicht mehr von Freiwilligkeit sprechen und zweitens machen Sie die Sch&#252;ler zum Au&#223;enseiter, wenn Sie die Teilnahme als eine Voraussetzung zum &quot;dazugeh&#246;ren&quot; machen!
Dann nehmen eben einige Sch&#252;ler nicht daran teil, seien Sie doch mal flexibel in Ihrem Kopf! 
</description>
<author>hatice</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>hatice (Wed, 22 Jul 2009 19:20:00 CEST)</title>
<description>@Gerhard Niemeyer

&quot;Es ist auch m&#252;&#223;ig, die nur nach innen gerichtete Sichtweise von Frau Hatice weiter zu kommentieren. Mit diesen Ansichten wird eine Integration nicht nur erschwert, sie wird verhindert.&quot;

Eine Integration wird tats&#228;chlich nicht stattfinden, wenn Sie bei jeder Meinungsau&#223;erung Ihres Gegen&#252;bers so fl&#252;chten wie Sie es jetzt tun. Akzeptieren Sie doch einmal, dass andere Menschen andere Meinungen haben und kommen Sie endlich weg von Ihrem Ethnozentrismus. 
Nach innen gerichtet sind Ihre Beitr&#228;ge. Sie sprechen immer noch &#252;ber die gleichen Dinge.

&quot;Sie m&#246;gen in Deutschland geboren sein, Sie m&#246;gen einen Deutschen Pass haben, aber auch wenn Sie in Deutschland wohnen, in der deutschen Gesellschaft sind Sie nie angekommen und werden auch nie ankommen.&quot;
Wohlm&#246;glich haben Sie Recht, vielleicht werde ich nie ankommen, weil ich nie das Gef&#252;hl haben werde, dass ich hier mit meiner Andersheit akzeptiert werde. Man wird doch nur akzeptiert, wenn man seine eigene Meinung unterdr&#252;ckt und zu allem immer ja sagt, was einem vorgegaukelt wird. Wenn das Ihr Verst&#228;ndnis von Integration ist, dann werde ich mich nie integieren, da gebe ich Ihnen einmal ausnahmsweise Recht!

&quot;Bemerkenswert ist jedoch, da&#223; in dieser Diskussion nur eine Stimme sich zu Wort gemeldet hat. Ein weiteres Indiz daf&#252;r, da&#223; die Vertreter der Muslime in Deutschland sich einer Diskussion verweigern und arrogant jeder &#196;u&#223;erung enthalten.&quot;
Es melden sich hier so wenige, wenn viele sie wahrscheinlich diese Diskussionen hier f&#252;r unn&#252;tz halten. Wie Sie ja jetzt wieder best&#228;tigen, ist Ihre Toleranz nicht erweiterbar, sondern beschr&#228;nkt. Wir haben viel diskutiert, letztlich ohne Ergebnis.
Ein Vertreter der Muslime wird sicherlich nicht auf solch einem Forum sich zu Wort melden! Wo sind wir denn hier? Und warum wird das eigentlich immer verlangt? Wenn Sie ein Informationsbed&#252;rfnis haben, trauen Sie sich, auf die Personen zuzugehen! Sie werden Sie schon nicht beleidigen und dann im Gericht ermorden!</description>
<author>hatice</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Gerhard Niemeyer (Mon, 20 Jul 2009 16:05:08 CEST)</title>
<description>In meinem letzten Beitrag in diesem Forum will ich mich inhaltlich gar nicht mehr &#228;u&#223;ern. Ich habe gesagt, was zu sagen war. Es ist auch m&#252;&#223;ig, die nur nach innen gerichtete Sichtweise von Frau Hatice weiter zu kommentieren. Mit diesen Ansichten wird eine Integration nicht nur erschwert, sie wird verhindert. 
Sie m&#246;gen in Deutschland geboren sein, Sie m&#246;gen einen Deutschen Pass haben, aber auch wenn Sie in Deutschland wohnen, in der deutschen Gesellschaft sind Sie nie angekommen und werden auch nie ankommen. 
Ich will nicht dar&#252;ber spekulieren, auf welchem Umstand Ihre schroffen Argumente beruhen, sonst werde ich wieder als ein Dahergelaufener Kritiker beschimpft, der sich erdreistet, den Islam oder die Muslime zu kritisieren.
Bemerkenswert ist jedoch, da&#223; in dieser Diskussion nur eine Stimme sich zu Wort gemeldet hat. Ein weiteres Indiz daf&#252;r, da&#223; die Vertreter der Muslime in Deutschland sich einer Diskussion verweigern und arrogant jeder &#196;u&#223;erung enthalten. 
Es ist an der Zeit, sich der Aufnahmegesellschaft nicht l&#228;nger zu verweigern, sondern sich auch den f&#252;r den Islam unangenehmen Dingen zu stellen. 
Gerhard Niemeyer</description>
<author>Gerhard Niemeyer</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <item>
              <title>Migrant (Mon, 20 Jul 2009 14:47:17 CEST)</title>
<description>Teil 1v2 in leicht gek&#252;rzter Form
@hatice

&quot;Ich kann nicht fassen, dass Sie mir jetzt auch noch suggerieren, ich solle dankbar sein, dass ich &#252;berhaupt ein Kopftuch tragen, einen Koran besitzen (!) und in die Moschee gehen kann! Was f&#252;r eine Anma&#223;ung! &quot;

Ich habe nichts dergleichen behauptet. Diese Rechte  waren Teil der Antwort auf IHRE Frage, was Deutschland tut um muslimische Immigranten zu integrieren. Die Aufz&#228;hlung der Rechte ist daher nichts anderes als EIN Beispiel von mehreren f&#252;r eine selbstverst&#228;ndliche Leistung des deutschen Staates f&#252;r die Integration von Immigranten. 

&quot;... weil ich verdammt noch mal meine RELIGION ausleben m&#246;chte, ohne mich bei jedem Dahergelaufenen daf&#252;r rechtfertigen zu m&#252;ssen&quot;

Wenn Sie aber Ihre Kinder von Pflichtveranstaltungen wie dem Schwimmunterricht fernhalten, und dies mit Ihrer Religion begr&#252;nden, werden Sie einer Diskussion (etwa mit dem Schulrektor) nicht aus dem Weg gehen k&#246;nnen. 

&quot;Genauso kann auch ich behaupten, dass ich erfolgreich integriert werde, wenn

1.ich nicht jedesmal bl&#246;d angeguckt werde v.a. im Sommer, wenn ich mit meinem Kopftuch das Haus verlasse, 
2.ich nicht immer danach gefragt werde, warum ich ein Kopftuch trage [...] 
3. auch deutsche Eltern einer Partnerschaft mit Menschen mit Migrationshintergrund nicht im Wege stehen.&quot;

Ein Immigrant kann nicht &quot;integriert werden&quot;, dass w&#252;rde auch gar nicht funktionieren. Er muss sich aus eigenen St&#252;cken selbst integrieren. Daher macht Ihre Definition keinen Sinn. Es ist nicht die Aufgabe des Staates einen Immigranten zu integrieren. Der Staat muss jedoch die geeigneten Rahmenbedingungen sicherstellen. Und diese Aufgabe erf&#252;llt Deutschland ziemlich gut, wie Sie z.B. an der Erlaubnis Moscheen zu bauen sehen k&#246;nnen. 
Der Immigrant ist in erster Linie selbst daf&#252;r verantwortlich die Sprache zu lernen und eventuell Kompromisse einzugehen. Der Staat steht ihm dabei hilfreich zur Seite (Integrationskurse, Sprachkurse ...).

&quot;Sie k&#246;nnen sich doch nicht anma&#223;en, IHR richtig und falsch auf andere Menschen zu &#252;bertragen. Wenn es f&#252;r mich wichtig ist, dass mein Kind nicht am Schwimmunterricht etc teilnimmt, dann haben Sie doch nicht das Recht gegenteiliges zu behaupten, nur weil es IHREM Weltbild entspricht.&quot;

In Deutschland gilt die Schulpflicht, so dass Kinder an jedem Schulunterricht (bis auf Religionsunterricht) teilnehmen m&#252;ssen. Dieses Gesetz gilt f&#252;r ALLE.</description>
<author>Migrant</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>Migrant (Mon, 20 Jul 2009 13:08:21 CEST)</title>
<description>2v2

@hatice

&quot;Wie sp&#228;rlich sind die Teilnahmem&#246;glichkeiten denn, wenn allein die Nicht-Teilnahme an einem 2st&#252;ndigen Schwimmunterricht zu Ausgrenzung sorgt&quot;

Eltern, die Ihren Kindern die Teilnahme am Schwimmunterricht und Klassenreisen verbieten grenzen ihre Kinder aktiv von den anderen Kindern ab. Sie machen Sie zu Au&#223;enseitern. So erschweren diese Eltern bereits die Integration der n&#228;chsten Generation. &#220;brigens ist das der Grund, warum das Verhalten der Eltern bez&#252;glich Schwimmunterricht etc. ein prima Indiz f&#252;r die (Nicht-)Integration ist.

&quot;[...] denen also die eigentliche Teilhabe an der Gesellschaft verwehrt bleibt, kann man auch keine perfekten Deutschkenntnisse erwarten! &quot;

Das ist nicht ganz korrekt. Nat&#252;rlich kann man von Einwanderern nicht erwarten PERFEKTE Deutschkenntnisse zu erlangen. Man kann jedoch innerhalb von 1 bis 2 Jahren die deutsche Sprache soweit lernen, dass man in der Gesellschaft wunderbar zurecht kommt (Beh&#246;rden, Gesch&#228;fte, &#196;rzte). Wenn man dazu schon in dem Land lebt, in dem die Sprache gesprochen wird, geht es noch erheblich schneller. Aber auch hier gilt: Wem das egal ist, bzw. wer sich nicht die M&#252;he macht die Sprache AKTIV zu lernen, der schafft es nicht. Man kann vom Staat die deutsche Sprache nicht &quot;gelernt bekommen&quot;. Der Staat sorgt jedoch auch hier wieder f&#252;r die n&#246;tigen Rahmenbedingungen wie Sprachkurse.

&quot;Eigene Instrumentalisierungen werden aber au&#223;er Acht gelassen: Schwimmunterricht, Klassenfahrten, Sexualunterricht etc. bis hin zu &quot;Ehrenmorde&quot; sind auch lediglich Instrumentalisierungen, die viele, auch Sie, benutzen.&quot;

Zumindest was mich betrifft gibt es bei dem Thema Schwimmunterricht, Klassenreisen etc. nichts zu Instrumentalisieren. Ich stelle doch keine politischen Forderungen. Ich bin einzig daf&#252;r, dass weiterhin f&#252;r alle die gleichen Regeln gelten. Wenn es also hei&#223;t, die Teilnahme am Unterricht ist f&#252;r jeden Sch&#252;ler Pflicht, dann gibt es daran nichts zu r&#252;tteln. Jeder wird gleich behandelt und es gibt keine Sonderregeln f&#252;r einzelne Gruppen.

Diese schreckliche Tat in Dresden hingegen wird von vielen tats&#228;chlich politisch instrumentalisiert. Es wird so getan, als ob hier jede Kopftuch tragende Muslima sp&#228;testens ab jetzt in Angst leben m&#252;sste, weil ein durchgeknallter Rechtsradikaler eine Muslima umgebracht hat. Das man &#252;ber diese Tat ersch&#252;ttert ist, ist eine Sache. Eine andere Sache ist, dass einem ganzen Land Fremdenfeindlichkeit und insbesondere Islamophobie unterstellt wird. Au&#223;erdem wird so getan als ob der Mord hier toleriert w&#252;rde. Es w&#228;re gerade die Aufgabe von Herrn K&#246;hler gewesen zu betonen, dass Straftaten wie diese hier nicht toleriert werden. Weder vor der Tat, noch nach der Tat. Doch Herr K&#246;hler tut so, als ob hier die Gesetze zum Schutz f&#252;r die Muslime ver&#228;ndert werden m&#252;ssten, weil sie das jetzt nicht leisten w&#252;rden. DAS ist Instrumentalisierung!</description>
<author>Migrant</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>hatice (Sat, 18 Jul 2009 01:13:14 CEST)</title>
<description>@Migrant

&quot;Auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen. Sehr viele Menschen Instrumentalisieren das grauenhafte Verbrechen in Dresden f&#252;r politische Zwecke.&quot;

Es ist interessant, wie einseitig einige Dinge wahrgenommen werden. Wenn es um Attentate rassistischer Natur geht, werden sofort alle Stimmen laut, es werde f&#252;r politische Zwecke instrumentalisiert. Eigene Instrumentalisierungen werden aber au&#223;er Acht gelassen: Schwimmunterricht, Klassenfahrten, Sexualunterricht etc. bis hin zu &quot;Ehrenmorde&quot; sind auch lediglich Instrumentalisierungen, die viele, auch Sie, benutzen. Komisch, dass es Ihnen garnicht auff&#228;llt, wo Sie doch bez&#252;glich des Dresdener Falles so hellh&#246;rig sind!</description>
<author>hatice</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
              <item>
              <title>hatice (Sat, 18 Jul 2009 01:04:50 CEST)</title>
<description>@Migrant

&quot;F&#252;r Sie ist das vielleicht selbstverst&#228;ndlich, da Sie hier leben, aber es gibt nicht viele L&#228;nder auf der Welt, wo Immigranten so viel Religionsfreiheit geboten wird.&quot;

F&#252;r mich sind diese Dinge selbstverst&#228;ndlich, 
weil ich eine Deutsche bin, 
weil ich hier geboren bin, 
weil meine Eltern mitgeholfen haben, Deutschland zu dem zu machen, was es heute geworden ist, 
weil ich auch nur ein Mensch bin und die gleichen Rechte haben m&#246;chte wie jeder andere B&#252;rger auch, v.a. mit dem Hinweis auf die Grundgesetze!, 
weil ich in Deutschland lebe und nicht woanders, 
weil ich verdammt noch mal meine RELIGION ausleben m&#246;chte, ohne mich bei jedem Dahergelaufenen daf&#252;r rechtfertigen zu m&#252;ssen und ohne mir jedes Mal anh&#246;ren zu m&#252;ssen, dass es anderswo anders aussieht, wenn ich nach meinen Rechten verlange, denn ich lebe nicht anderswo!

Ich kann nicht fassen, dass Sie mir jetzt auch noch suggerieren, ich solle dankbar sein, dass ich &#252;berhaupt ein Kopftuch tragen, einen Koran besitzen (!) und in die Moschee gehen kann! Was f&#252;r eine Anma&#223;ung!

Definitionen, nach der man eine erfolgreiche Integration feststellt, kann ja wirklich jeder aufstellen. Genauso kann auch ich behaupten, dass ich erfolgreich integriert werde, wenn  

1.ich nicht jedesmal bl&#246;d angeguckt werde v.a. im Sommer, wenn ich mit meinem Kopftuch das Haus verlasse,
2.ich nicht immer danach gefragt werde, warum ich ein Kopftuch trage (nach &#252;ber 40 Jahren sollte man das doch wissen!)
3. auch deutsche Eltern einer Partnerschaft mit Menschen mit Migrationshintergrund nicht im Wege stehen.

Was Ihren Punkt mit der Teilhabe an der s&#228;kul&#228;ren Gesellschaft betrifft: Wie sp&#228;rlich sind die Teilnahmem&#246;glichkeiten denn, wenn allein die Nicht-Teilnahme an einem 2st&#252;ndigen Schwimmunterricht zu Ausgrenzung sorgt? 
Zudem m&#252;ssen Sie sich mal hinterfragen: Sie k&#246;nnen sich doch nicht anma&#223;en, IHR richtig und falsch auf andere Menschen zu &#252;bertragen. Wenn es f&#252;r mich wichtig ist, dass mein Kind nicht am Schwimmunterricht etc teilnimmt, dann haben Sie doch nicht das Recht gegenteiliges zu behaupten, nur weil es IHREM Weltbild entspricht. Jedem das Seine!

Zudem sollte man sich immer mal wieder vergegenw&#228;rtigen, von welchen &quot;Eingeanderten&quot; man spricht. Oft werden alle in einen Topf geschmissen, aber es gibt v.a. Unterschiede bez&#252;glich Ihrer Einreisezeit. Gerade bei Asylsuchenden, die erst vor einer kurzen Zeit eingereist sind und die &#252;brigens auch nicht arbeiten d&#252;rfen, denen also die eigentliche Teilhabe an der Gesellschaft verwehrt bleibt, kann man auch keine perfekten Deutschkenntnisse erwarten!</description>
<author>hatice</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875114/SubSites/DIK/DE/Magazin/Moscheen/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
              </item>
              
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