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<title>Imame in Deutschland, eine Diskussion auf den Seiten der Deutschen Islam Konferenz</title>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/</link>
<description>Beiträge im Diskussionsforum zum Thema: >Imame in Deutschland</description>
<language>de-de</language>
<copyright>Copyright by Deutsche Islam Konferenz. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>
<generator>BundOnline CMS</generator>
<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
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              <title>Mohamed (Tue, 29 Mar 2011 22:26:25 CEST)</title>
<description>Die besten Moscheegemeinden in D, die ich erlebt habe, waren die, die keinen festen Imam hatten. Jeden Freitag wurde aufs Neue geschaut, wer die Predigt h&#228;lt. Es war dann meistens einer aus der Mitte der Gemeinde. Der war dann ein guter oder weniger guter Prediger, aber eines war immer gut: Abwechslungsreichtum und Engagement vieler.
Immer, wenn die Gemeinde dann entschied, einen festen Imam einzustellen, sank das Niveau.
Das ist aus der Perspektive der Ritenlehre &#252;berhaupt kein Problem, denn der Islam schreibt weder ein Diplom (sorry f&#252;r's bisschen Polemik) vor noch eine Weihung.
Diese Variante des sporadischen Imams aus der Mitte der Gemeinde f&#246;rdert auch die Weiterbildung auf Eigeninitiative und die Themendiskussion innerhalb der Gemeinde.
Imamausbildung, Imamlehrst&#252;hle, Imamlehrpl&#228;ne, Finanzierung des Ganzen Betriebs. All das w&#252;rde einen Wasserkopf an Verwaltung und Korporatismus mit sich bringen, den wir nicht n&#246;tig haben. Dann lieber Schulen auf Privatinitiative, die sich bew&#228;hren und bleiben, oder auch nicht und wieder verschwinden.</description>
<author>Mohamed</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>@babu (Tue, 29 Mar 2011 21:52:25 CEST)</title>
<description>Der Konflikt in Pal&#228;stina ist kein theologischer Konflikt, sondern ein v&#246;lkerrechtlicher. Deshalb ist Babus Kommentar in (in) der Sache v&#246;llig daneben. Und an (an) der Sache geht er auch vorbei, weil das nicht Thema ist.</description>
<author>@babu</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>B.D.F. (Thu, 2 Sep 2010 13:22:04 CEST)</title>
<description>Die Ausbildung zum Imam muss an eine deutschen Institution statt finden, aus verschiedenen Gr&#252;nden, die schon benannt wurden.</description>
<author>B.D.F.</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Babu (Mon, 17 May 2010 12:57:44 CEST)</title>
<description>....Jegliche Diskussion ist &#252;berfl&#252;ssig durch diese richtige  &#220;bersetzung:
ISRAEL = Die Nachfahren aus dem Haus ISAIA.
ISLAM   = Die Religion aus dem Haus ISAIA.
Der Islam kommt, genealogisch beweisbar, ebenfalls aus Israel.
Warum also diese Streitereien ?</description>
<author>Babu</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>ehrlich (Sun, 2 May 2010 19:35:54 CEST)</title>
<description>Zum dritten Teil der Frage: Wie wichtig finden Sie interreligi&#246;sen Dialog in Deutschland? - Ein Dialog (gemeint ist ja offensichtlich nur der Dialog mit dem Muslimen, nicht mit den Juden) ist zun&#228;chst einmal v&#246;llig &#252;berfl&#252;ssig, da ja kein Ziel und Zweck des Dialoges definiert ist. Wichtig ist zun&#228;chst einmal, dass sich jeder &#252;ber den anderen m&#246;glichst auf sachlicher Grundlage informiert. Ich lese zum Beispiel bevorzugt Beitr&#228;ge von Islamwissenschaftlern, die islamischen Glaubens sind. Und zweitens muss man &#252;ber seinen eigenen Glauben (so man einen hat) auch umfassend informiert sein. </description>
<author>ehrlich</author>
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              <title>maria magdalena (Wed, 17 Mar 2010 14:39:30 CET)</title>
<description>Pierre Vogel als Teilnehmer der Islam-Konferenz; ich wei&#223; nicht, ob ich &#252;ber diesen Vorschlag lachen oder weinen soll. Ich dachte, hier wird ernsthaft diskutiert!
Pierre Vogel als Bindeglied zwischen Christen und Muslimen - wie kommt man auf einen derartigen Gedanken?</description>
<author>maria magdalena</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Djibrila (Sun, 14 Mar 2010 02:27:32 CET)</title>
<description>Warum nimmt eigentlich Pierre Vogel (Abu Hamza) nicht an der Deutschen Islamkonferenz teil?
Er ist ein Imam und ich halte ihn f&#252;r ein wertvolles Bindeglied zwischen Muslimen und Christen, zumal er Deutscher ist.</description>
<author>Djibrila</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Djibrila (Sun, 14 Mar 2010 00:47:01 CET)</title>
<description>In Deutschland ist die Landessprache immerhin deutsch, also sollte hier auch der Islamunterricht auf deutsch erfolgen.

Es gibt ca 1 Million zum Islam konvertierte Deutsche. Sollen sie ihre Kinder etwa erst mal t&#252;rkisch lernen lassen bevor sie &#160;zum islamischen Religionsunterricht gehen d&#252;rfen? Nein, die Unterrichtssprache mu&#223; deutsch sein, und zwar f&#252;r alle!

Angebote f&#252;r die Imamausbildung m&#252;ssen in Deutschland an &#246;ffentlichen (Hoch-) Schulen eingerichtet werden. Das ist bei der Ausbildung der anderen Religionslehrer schlie&#223;lich auch so. 
Oder werden die etwa alle im Vatikan geschult?</description>
<author>Djibrila</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Djibrila (Sun, 14 Mar 2010 00:36:24 CET)</title>
<description>Wenn an deutschen Hochschulen das Studium der katholischen und evangelischen Theologie sowie Judaismus m&#246;glich ist, so ist es doch nur logisch auch einen Lehrstuhl f&#252;r islamische Theologie einzurichten.</description>
<author>Djibrila</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>fuzuli (Fri, 12 Mar 2010 10:21:38 CET)</title>
<description>Es gibt andere Glaubensrichtungen in Islam, die keine Moschees oder Imame zum Beten brauchen. 

Warum dreht die Welt hier nur um die orthodox Muslimen? 
Wenn in Deutschland Imame ausgebildet werden, dann m&#252;ssen f&#252;r andere Glaubensrichtungen auch geistige Lehrer ausgebildet werden, sonst wird die Sache nicht gerecht!


</description>
<author>fuzuli</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Fatma K. (Wed, 17 Feb 2010 20:26:56 CET)</title>
<description>Da die Moslems sehr ihrem Glauben zugeh&#246;rig sind ist folglich ein Imam auch sehr wichtig. 
Aus der Sicht der Moslems ist die Hauptsache, dass er vom Koran rezitiert und was im Koran geschrieben ist, erz&#228;hlt. Wichtig ist auch in religi&#246;sen Fragen sich an den Imam &#160;wenden zu k&#246;nnen.
Wollen wir aber aus der Sicht der Integration es beleuchten, dann brauchen wir einen Imam der Deutsch sprechen kann, zum Dialog beitr&#228;gt, &#252;ber den Islam aufkl&#228;rt und zu &#160;Fragen und Antworten der Einheimischen stehen kann. Leider sind die Moslems schon seit 50 Jahren in Deutschland. nie war es aber &#160;bis jetzt m&#246;glich &#252;ber den Islam aufzukl&#228;ren. Das Alles beginnt und endet mit der Sprache. Nicht nur in Bereich Islam auch in anderen Bereichen finden wir diese Sprachlosigkeit. Es w&#228;re sch&#246;n Imame in Deutschland auszubilden, die hier in Deutschland aufwachsen , die Problematik die Situationen Vorort kennen, wissen und leben. Ein Imam aus dem Ausland mag vielleicht mehr an Wissen mitbringen, jedoch wird er die Migrationsgeschichte nicht in seine Arbeit mit einsetzen k&#246;nnen wie ein Imam der hier die Migration miterlebt hat.
&#160;Das ist ein sehr wichtiger Punkt den man bei diesen &#220;berlegungen ber&#252;cksichtigen sollte. Wenn wir es nicht schaffen die Imame in Deutschland auszubilden dann sollten wir wenigstens die deutsche Sprache &#160;bei den Imamen fordern und f&#246;rdern.
Es ist leider auch zunehmender der Fall, dass Kinder von Migranten auch kein t&#252;rkisch mehr k&#246;nnen d.h. das diese Kinder manchmal sogar in Moscheen Probleme haben die Imame zu verstehen. Es gibt auch noch Kinder die nicht t&#252;rkischer Abstammung sind, auch diese Kinder m&#252;ssen das Recht haben im Islam unterrichtet zu werden. Islam hat keine Nationalit&#228;t oder Staatsb&#252;rgerschaft.
Auch hier sind wir wieder bei der Sprache ...deutsche Sprache ist zwingend. Es ist die Sprache, &#160;dass ein Miteinander m&#246;glich macht und die Integration unterst&#252;tzt.&#160;
Um die Frage zu kl&#228;ren wer und wie und wo wir ausbilden sollen, ich denke, dass eine von den Anforderungen des Theologiestudium gleichgestellte Hochschule diesen Part &#252;bernehmen sollte.
Wir sollten die Entscheidung nicht &#160;einzelnen &#160;Personen, privaten Organisationen oder Pers&#246;nlichkeiten &#252;berlassen.&#160;
Um die Akzeptanz aller verschienen Gemeinden zu erreichen sollte man ein Gremium berufen in dem alle moslemischen verschiedenen Gemeinden vertreten sind. Nur wenn alle mitmachen, kann man ein Konsens finden und die Verantwortung &#252;bernehmen und die Durchf&#252;hrung -Ausf&#252;hrung Umsetzung &#160;beschlie&#223;en.

&#160;&#160;




</description>
<author>Fatma K.</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Gerhard Niemeyer (Wed, 17 Feb 2010 19:09:02 CET)</title>
<description>Aus der S&#252;ddeutschen Zeitung vom 30.01.2010:
Alboga sagte dagegen, er sehe f&#252;r den Verband Ditib &quot;keinen Bedarf an Imamen von deutschen Unis&quot;. Ditib ist der gr&#246;&#223;te Zusammenschluss deutscher Moscheegemeinden und erh&#228;lt seine Imame vom t&#252;rkischen Staat. Bekir Alboga ist der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime. Die DITIB ist ein Verein nach deutschem Vereinsrecht. Aus einem Interview von Herrn Sadi Arslan in der H&#252;rriyet: Die T&#252;rkisch-Islamische Union der Anstalt f&#252;r Religion ist ein seit 5. Juli 1984 beim Amtsgericht K&#246;ln eingetragener Verein. Sie untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Pr&#228;sidiums f&#252;r Religi&#246;se Angelegenheiten der T&#252;rkei. Die DITIB arbeitet als bundesweiter Dachverband f&#252;r die Koordinierung der religi&#246;sen, sozialen und kulturellen T&#228;tigkeiten der angeschlossenen t&#252;rkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Sitz des Verbandes ist in K&#246;ln-Ehrenfeld und soll nach Fertigstellung der Zentralmoschee ihre Arbeit in den angeschlossenen sozialen R&#228;umen fortf&#252;hren.
Ich hoffe, dass eine Ausbildung von Imamen in Deutschland m&#246;glich wird und das vor allem nicht die konservativen, um nicht zu sagen aggressiven, Islamverb&#228;nde nicht die Lehrinhalte bestimmen. 

</description>
<author>Gerhard Niemeyer</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <item>
              <title>Marion (Mon, 15 Feb 2010 03:00:36 CET)</title>
<description>* Was sollte die Betreuung einer Moscheegemeinde in Deutschland durch einen Imam alles umfassen? 

Wem wird die Frage hier gestellt, wer soll denn hier kompetent und vor allem f&#252;r wen antworten bzw. mitdiskutieren?

Der Islam bzw. die Moscheen sind Gemeinschaften, d.h. diese sollten selbst entscheiden was sie in Ihrer Betreuung alles aufgenommen haben m&#246;chten. Oder entscheidet der Staat bzw. irgendeine Organisation oder Umfrage &#252;ber Inhalte einer christlichen Messe bzw. Predigt oder Inhalte irgendeiner anderen religi&#246;sen oder auch nicht-religi&#246;sen Gemeinschaft bzw. eines Vereins oder gar einer Karnevalssitzung? &#160;
Dazu das deutsche Grundgesetz:
Artikel 4 (2) Die ungest&#246;rte Religionsaus&#252;bung wird gew&#228;hrleistet.

Aber bis dahin brauchen wir gar nicht schauen, denn diese Frage ist schon geregelt, man sollte sich hier nur n&#228;her mit dem Islam besch&#228;ftigen, dann bemerkt man auch, dass diese Fragestellung an dieser Stelle sich er&#252;brigt. Imame sind in erster Linie Vorbeter, keine Seelsorge wie man das aus christlichen Gemeinden kennt oder gar Integrationsbeauftragte, daf&#252;r sind immer noch gew&#228;hlte Parteien zust&#228;ndig, ob sie die Aufgabe abschieben wollen oder nicht.
Es l&#228;sst sich aber sicher nicht vermeiden, dass Imame nach Ratschl&#228;gen gefragt werden, daher denke ich sollten diese durchaus eine gewisse soziale und theologische Kompetenz mit sich bringen. Aber wer bestimmt hier die Kompetenz in Deutschland? Hier sollten hochrangige islamische Gelehrte (ist nicht gleich Imam) herangezogen werden, um solch eine Aus -Bildung zu gew&#228;hrleisten - aber nicht unberechtigte Mitb&#252;rger, die bei dem Begriff Imam subjektive, fragw&#252;rdige Assoziationen im Kopf haben. 
Bevor man die Frage nach einer Imam-Ausbildung an deutschen Hochschulen stellt, sollte man sich mit dem Thema besch&#228;ftigen, ob die Kompetenz gegeben ist, um solch eine Ausbildung ernsthaft darzustellen. Und ob das Interesse an einer solchen Kompetenz ernsthaft ist. Es sollte darum gehen, die Inhalte der islamischen Leere n&#228;her zu bringen, um Muslime in Ihren Alltagssituationen kompetent zu beraten und nicht darum irgendwelche einseitigen Ansichtsweisen durch zu setzten. Also wenn eine Ausbildung, dann bitte auch von kompetenten Gelehrten des Islams.
Vielmehr sollte es aber auch Islam-Unterricht an Schulen oder sogar in der Erwachsenenbildung geben, damit wir auch alle wissen wovon wir versuchen miteiander zu reden. Ach ja noch was an diese Diskussionsgruppe, es gibt bereits etliche Moscheen &#252;ber ganz Deutschland verteilt an denen die Predigten und alle m&#246;glichen Veranstaltungen in deutscher Sprache gehalten werden, und es gibt etliche Veranstaltungen &#252;ber den Islam von Muslimen (auch au&#223;erhalb von Moscheen), alles in deutscher Sprache, und die lassen auch echt jeden rein ohne nach Herkunft, Partei oder Religionszugeh&#246;rigkeit etc. zu fragen. 
</description>
<author>Marion</author>
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              <title>PoudMuslima (Fri, 12 Feb 2010 15:52:43 CET)</title>
<description>Ganz klar
In Deutschland sollten Imame Ausgebildet werden,schliesslich werden ja auch Pfarrer ausgebildet. Gleichberechtigung !!!! Ich h&#246;re immer nur die Muslimische Frau wird unterdr&#252;ckt erhlich gesagt ich bin eine und werde keines Wegs unterdr&#252;ckt. Jedenfalls nicht wegen meinen Br&#252;dern,Consengs oder sonstigen klisches. Ich werde unterdr&#252;ckt weil man ohne mich zu kennen erwartet das ich wegen meinem Kopftuch kein Deutsch spreche oder denkt man m&#252;sste ganz langsam mit mir sprechen ohne komplitzierte W&#246;rter. Ich sage nur Pro K&#246;ln als Beispiel ;)</description>
<author>PoudMuslima</author>
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              <title>ISHALM WARNER (Fri, 5 Feb 2010 13:06:05 CET)</title>
<description>WAS SIND EIGENLICH IMANE?</description>
<author>ISHALM WARNER</author>
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              <item>
              <title>Elisabeth Mariam M&#252;ller (Mon, 1 Feb 2010 10:43:21 CET)</title>
<description>Es ist unglaublich wichtig, das die Imame hier in Deutschland ausgebildet werden.

Diese Menschen sind eine &#252;ber aus wichtige Schaltstelle f&#252;r die Integration und dem Zusammenleben der Menschen.

Jetzt werden die meisten Imame aus der T&#252;rkei importiert, die die deutsche Sprache nicht sprechen, oder unzureichend. Sie, die deutsche Gesellschaft mit all ihren Facetten nicht kennen.
Aber bei den Gemeindemitgliedern angesehen sind, und Einfluss haben, egal welche These sie vertreten.
Das ist unzureichend und in dieser schwierigen Zeit nicht hinnehmbar, wenn ultrakonservative Imame das Sagen haben.
Auch bei den arabischen Imame ist oft Skepsis angebracht, weil viele sehr fundamentalistisch sind und den Islam in das 6.Jahrhundert zur&#252;ck beamen wollen.
Und erfreulich, dass auch die gro&#223;e Dachorganisation der t&#252;rkischen Menschen das erkannt haben.
Und nun hoffe ich, dass es bald dann auch Religionsunterricht in den Schulen f&#252;r die muslimischen Jugendlichen gibt, denn das ist der erste und beste Weg, junge Menschen von Rattenf&#228;ngern abzuhalten. Denn wer seine Religion richtig kennt, der wird nie Extremist und l&#228;sst sich f&#252;r Terrorakte anheuern.</description>
<author>Elisabeth Mariam M&#252;ller</author>
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              <item>
              <title>irgentsoeintyp (Sun, 10 Jan 2010 21:26:29 CET)</title>
<description>Ich halte das ganze Thema f&#252;r unrealisierbar aus folgenden Gr&#252;nden

1.Wer soll die Imame Ausbilden etwa Islamwissenschaftler die keine Ahnung haben und noch nicht mal wissen, wie man das Gebet bei Fehlern korrigiert

Oder
2.welche normale Muslim w&#252;rde sich von jemanden ausbilden lassen der BSP einer islamischen Gruppierung folgt z.b w&#252;rde ein schiite nicht von einem sunnienten lernen und umgekehrt.

3 auf welcher Grundlage soll man denn diese Imane ausbilden

Ich finden die ganzen Bem&#252;hungen, die angestrebt werden, l&#228;cherlich und es zeigt leider das die Verantwortlichen es immer noch nicht geschafft haben die wahren Probleme zu erkennen deshalb wird man
man wohl nie etwas erreichen die wahren Vertreter der Muslime hier in Deutschland fehlen einfach und von den Leuten, die angeblich f&#252;r die Muslime sprechen sollen, haben wahrscheinlich nur die wenigsten eine Moschee von innen gesehen oder mal ein blick inden Kuran geworfen 


Leider kommt man nicht drumrum Islamische gro&#223; gelehrte in die diskusion ein zu beziehen denn sie sind die eigentlichen fr&#252;her der Muslime

Das ist aber nur meine MEINUNG
Und in Deutschland hat ja jeder das Recht was zu sagen selbst wenn es hart ist

&#8220;Erwarte das Hereinbrechen des J&#252;ngsten Tages, wenn eine Angelegenheit dem &#252;berlassen wird, der dazu nicht f&#228;hig ist.&#8221; (sahih AL Buchari ungef&#228;re bedeutung)</description>
<author>irgentsoeintyp</author>
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              </item>
              
              <item>
              <title>Lothar Walter (Thu, 7 Jan 2010 14:33:42 CET)</title>
<description>Zu frage 1. Der Imam sollte alles was in der Moschee geschied auf Deutsch halten. Das hei&#223;t auch den Koran und seine Auslegung einschlie&#223;lich der Kommentare von Mohammed auf Deutsch lesen.
Zu. 2. Die Imam Ausbildung sollten auf keinen fall von  einer  privaten Gemeinschaft organisiert werden. Auch eine von &#246;ffentlichen Geldern gef&#246;rtete Schule ich fraglich.
Die Gemeinden oder der Imam sollten die kosten der Ausbildung selbst &#252;ber nehmen.
Wenn jemand behauptet das der Koran nur im &quot;Original&quot; gelesen werden darf so stelle ich zu einem die Frage; gibt es &#252;berhaupt noch Originale davon? Und zum anderen stellt sich f&#252;r mich die Frage k&#246;nnen alle Mosleme in Deutschland zu ihrer jeweiligen Landessprache perfekt arabisch um den Koran w&#246;rtlich zu vestehen und in dann zu &#252;bersetzen?</description>
<author>Lothar Walter</author>
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              </item>
              
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              <title>N.C. (Wed, 6 Jan 2010 04:21:04 CET)</title>
<description>Deutsch sprechende Imame?!! Klingt hervorragend. Ich sehe schon &#252;berall, dass die Muslime die W&#246;rter des Imams nicht vollkommen verstehen, weil entweder die &#196;lteren nicht gut gebildet oder die J&#252;ngeren Ihre Muttersprache nicht so gut beherrschen. Andererseits, gibt es in einem Moschee nicht nur Muslime aus einem bestimmten Land. Also verstehen nicht alle die gesprochene Sprache. Deswegen ist es meiner Meinung nach dringend n&#246;tig, in den Moscheen die deutsche Sprache einzusetzen. </description>
<author>N.C.</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Forenleserin (Thu, 31 Dec 2009 05:35:20 CET)</title>
<description>abla, wieso Gewerbeschein?? Sie beziehen f&#252;r ihre religi&#246;sen Dienste doch kein Gehalt! und ein Gewerbe ist es auch nicht.      Im Islam gibt es &#252;berhaupt keine Priester im christlichen Sinn und erst recht keinen Klerus. (Mullahs gibt es nur bei den Schiiten und das ist noch mal was anderes). 
Die Lehre besteht einzig und allein aus dem Koran, und der ist jdedem zug&#228;nglich.   Ein Imam ist ein Vorbeter der aus dem Koran rezitiert und anhand der dazugeh&#246;rigen Ahadite die Suren erkl&#228;rt.
In sogenannten Kornschulen lernt man arabisch, weil es wichtig ist das ORIGINAL zu verstehen um &#252;bersetzungsbedingten Fehlinterpretationen zuvorzukommen. Also nix da, Gewerbesteuer! Imame bestreiten ihren Lebensunterhalt durch weltliche Berufe und/oder aus Almosen der Gl&#228;ubigen. Ich halte es f&#252;r eine Selbstverst&#228;ndlichkeit, da&#223; sie die Lehre des Islam auf deutsch erkl&#228;ren, einige sind ja sogar Deutsche. </description>
<author>Forenleserin</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Ygroeg (Wed, 25 Nov 2009 07:53:25 CET)</title>
<description>@Noora, 22.10.2009 | 13:48 
Ja, das sind gute zwei Fragen 
Die Imame sind ja hauptsaechlich nur Vorbeter und Predigten sind optional also nebensaechlich und nicht zwingend vorgeschrieben. 
Eine Betreuung moslemischer Gemeinden in Deutschland kann hieraus nicht unbedingt abgeleitet werden. 
In der Praxis wird diese Gewichtung wg. der Predigtinhalte wohl  umgekehrt. 
Es hat sich eben so etabliert. 
Die Imame erhalten ja eine kurze Grundausbildung bevor sie vom Tuerkischen Staat auf Deutschland-Mission entsandt werden. 
Jedoch fuerchte ich, dass die Mehrheit dieser Imame fuer die Missionsaufgaben intellektuell ueberfordert ist. 
Das Aufzeigen von &#8222;theologische Wege aus der Krise&#8220;  gehoert genau dazu. Das wird wohl mehr Aufgabe des Religionsrechts (Muftis) sein, hier den Weg zur AUFKLAERUNG zu beschreiten,  
Eine kuenftige Ausbildung an deutschen Institutionen ist natuerlich optimal und wuerde die &#8222;Islam-Hoheit&#8220; von der Tuerkei nacht Deutschland verlagern und die permanent ungefragten Einmischungen der Tuerkei in die &#8222;inneren Angelegenheiten&#8220; Deutschlands waeren schnell beendet. Hier greift internationales Recht. !! 
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<author>Ygroeg</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>abla (Wed, 4 Nov 2009 13:14:49 CET)</title>
<description>Tjaah,.....es handelt sich um muslimische Geistliche,die m&#252;ssen erst einmal Muslime &#252;berzeugen!
Welche W&#252;nsche Nichtmuslime haben,spielt erst einmal keine Rolle.Man kann sie &#228;u&#223;ern,aber niemand ist gehalten ,sich auch tats&#228;chlich daran zu orientieren.Ich f&#252;r meinen Teil w&#228;re schon froh,wenn man das Wirken muslimischer Geistlicher und Prediger gewerbescheinpflichtig machen w&#252;rde und die Erteilung des Gewerbescheins vom Beleg einer halbwegs akzeptablen Deutschsprachigkeit und einer ordentlichen theologischen Ausbildung abh&#228;ngig machte.</description>
<author>abla</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Z.A. (Wed, 4 Nov 2009 10:45:05 CET)</title>
<description>Es ist &#228;u&#223;ertst erfreulich, da&#223; sich in diesem Forum Christen, Nichtgl&#228;ubige und selbsternannte Muslime, die am besten den Koran komplett neu schreiben w&#252;rden sich darin einig sind, die Muslime zu erziehen. Das das aber &#252;berhaupt nichts mit westlich demoktratischen Werten gemein hat, oder hierbei die Muslime regelrecht entm&#252;ndigt werden scheint niemanden zu interessieren. Einer Gesellschaft, welche &#252;ber Jahrhunderte den Islam als Feind und Barbarei angesehen hat, im Rahmen der Kolonialisierung ausgebeutet hat und erst auf 3 Jahrzehnte erfolglose Erfahrung mit Muslimen im eigenen Land zur&#252;ckblicken kann, die Aufgabe zuzusprechen, Imame auszubilden ist geradezu sarkastisch, wenn die ganzen Aussagen zuvor nicht als Scherz gedacht waren. Man stelle sich den Imam vor, der (ganz laisistisch) nach dem Abendgebet mit seinen deutschen Kumpels ein Bier stemmt. Zu weit hergeholt? Glaube ich nicht, denn jeder andere Imam wird immer mit dem Vorwurf leben m&#252;ssen, da&#223; er nicht zur Integration beitr&#228;gt.</description>
<author>Z.A.</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>Nunu (Sun, 25 Oct 2009 18:48:25 CET)</title>
<description>Ich frage mich auch, ob alle hier im Forum den Koran auf Deutsch zur Information gelesen haben. Erst dann k&#246;nnten sie hier mit diskutieren. Der Imam ist ja nicht f&#252;r die Interpretation des Korans zust&#228;ndig, sondern er muss einzig in der Lage sein, den Koran auf arabisch klangvoll vor der Gemeinde zu rezitieren und nat&#252;rlich auch die rituellen Handlungen praktizieren zu k&#246;nnen. Eine seelsorgerische T&#228;tigkeit wie bei uns Christen ist ja nicht &#252;blich! Unsere Vorstellung, wie und was ein Imam predigen k&#246;nnte und das noch auf Deutsch, w&#228;re in deren Augen reine Blasphemie! Ich halte eine Imamausbildung in Deutschland f&#252;r undenkbar, daf&#252;r gibt es gen&#252;gend Koranschulen, die das Arabische perfekt lehren und den Kindern sowie den Studenten die richtige Zitierweise beibringen.</description>
<author>Nunu</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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              <title>ein mensch (Sat, 24 Oct 2009 17:54:41 CEST)</title>
<description>ich finde es sehr wichtig, da&#223; in Deutschland ausgebildet wird und es mu&#223; in deutsch gelehrt werden. was haben sie zuverbergen? meiner ansicht nach, mu&#223; ein gemeinsamer Ethikunterricht, verpflichtend an die schulen, da&#223; ist viel wichtiger, als religionsunterricht. ob katholisch, evangelisch, j&#252;disch oder islamistisch, hinduisttisch und so weiter. wir sind alle menschen und da&#223; mu&#223; uns einen. wir haben alle kinder, wir haben alle nur ein leben. was der mensch den menschen, liebe deinen n&#228;chsten wie dich selbst..........</description>
<author>ein mensch</author>
<link>http://www.deutsche-islam-konferenz.de/cln_227/nn_1875024/SubSites/DIK/DE/ReligionsunterrichtImame/ImameTheologie/Diskussion/diskussion-node.html?__nnn=true</link>
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